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Redshirts
 
 

Redshirts [Kindle Edition]

John Scalzi
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“John Scalzi sets his imagination to STUN and scores a direct hit. Read on and prosper.”
—Joe Hill, New York Times bestselling author of Heart-Shaped Box

“I can honestly say I can’t think of another book that ever made me laugh this much. Ever.”
—Patrick Rothfuss, New York Times bestselling author of The Name of the Wind

“Scalzi takes apart the whole Star Trek universe and puts it back together far more plausibly—and a lot funnier too.”
—Lev Grossman, New York Times bestselling author of The Magicians

“A real joy to read… It’s hard to imagine a reader who wouldn’t enjoy this one.”
Booklist, starred review

Pressestimmen

“Gripping… A perfectly executed plot clicks its way to a stunningcourtroom showdown in a cathartic finish.”
—Publishers Weekly, starred review, on Fuzzy Nation

“ In a genre flooded with bloated epics, it’s a real pleasure toread a story like this, as compactly and directly told as a punchto the stomach.”
—Kirkus Reviews, starred review, on Fuzzy Nation

“ If Stephen King were to try his hand at science fiction, he’d belucky to be half as entertaining as John Scalzi.”
—Dallas Morning News on The Ghost Brigades

“ Scalzi’s captivating blend of offworld adventure and political intrigue remains consistently engaging.” —Booklist on The Last Colony

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 421 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 316 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0575134291
  • Verlag: Gollancz (15. November 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0575134291
  • ISBN-13: 978-0575134294
  • ASIN: B0087GYY92
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #8.977 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

John Scalzi, geboren am 10. Mai 1969, wuchs in Kalifornien auf. Er studierte und begann bald als Filmkritiker zu arbeiten. Mitte der 1990er-Jahre heiratete Scalzi und wechselte für rund drei Jahre zu dem US-amerikanischen Onlinedienst AOL. Dann machte er sich als Schriftsteller selbstständig. Im gleichen Jahr - 1998 - kam seine Tochter Athena zur Welt. Zwei Jahre später veröffentlichte er sein erstes Sachbuch, 2005 dann seinen ersten Roman. Auf seiner Internetseite hält der produktive Autor fast täglich Kontakt zu seiner Fangemeinde. Besonderen Zuspruch findet sein Essaygedicht "Being Poor".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Fünf Fähnriche, die an Bord der UUCS INTREPID ihren Dienst antreten stellen schnell fest, dass die anderen Besatzungsmitgleider gerne der Führungsriege des Schiffs ausweichen. Bald erfahren sie, dass dies in erster Linie daran liegt, dass sie Landetrupps mit diesen Menschen vermeiden wollen, da dabei meisten irgendjemand den Tod findet - und das sehr oft auf eher idiotische Art und Weise. Nachdem sie durch ihre eigenen Beobachtungen ausreichend verwirrt sind, kommt aus den Tiefen des Schiffs ein Informant von dessen Existenz die höheren Offiziere zum Teil nichts ahnen und versucht den staunenden Fähnrichen die Situation an Bord dieses prestigereichen Flaggschiffs zu erklären - und dies können zunächst ihren Ohren nicht trauen. Doch als weitere Beobachtungen allerlei Bestätigungen des Gehörten bringen entschließen sich die fünf zu einer gefährlichen und höchst ungewöhnlichen Mission.

'No matter what you do, never wear a red shirt' ist ein Satz, den manche Fans der klassischen Star Trek-Serie auf ihren älteren T-Shirts tragen, da der gewaltsame Tod von rothemdigen Sicherheits-dienstangehörigen oder Technikern ' gerade bei Landetruppmissionen ' ein fester Bestandteil der meisten Episoden dieser ersten Serie gewesen ist. Im Zusammenhang mit dem Konzept der kleinen Opferlämmer neben den großen Stars parodiert und kritisiert John Scalzi in diesem Buch sehr viel Elemente der Classic-Serie und zwar in Worten, die ihm im ST-Fandom einige Feinde schaffen werden. Aber auch viele, die wissend lächeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Anfang, dann wirds grausam... 5. November 2013
Von Martin
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
(Leichter Spoiler)
Die eigentliche Geschichte macht nur etwa die erste die Hälfte des Buches aus. Alles dreht sich darum das einige rangniedrige Mitglieder er Crew eines Raumschiffes herausfinden das ihr Universum Teil einer schlechten TV-Serie ist. Sie reisen daraufhin zurück in die Vergangenheit um so den Autor der Serie zu überzeugen die Serie einzustellen. Das ganze ist natürlich nicht allzu tiefgründig, aber soweit ganz unterhaltsam und ein StarTrek-Kenner wird hier sicher zum ein oder anderen herzlichen Lacher angeregt. Etwa wenn sich die Crew mal wieder im Schrank versteckt, weil die Brückencrew auf der Suche nach Mitgliedern für ein Außenteam ist. Im zweiten Teil des Buches beschreibt der Autor wie er versucht über einen Blog andere Autoren zu finden deren Charaktere ebenfalls real wurden. Hier wird es einfach nur noch lächerlich. Zuerst habe ich Seiten um Seiten übersprungen und dann schließlich das Buch in die (virtuelle) Ecke geworfen. Schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung für Star-Trek-Fans 20. Mai 2013
Von Volker Hartung HALL OF FAME REZENSENT
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Begriff "Redshirts" stammt aus der Fernsehserie Raumschiff Enterprise aus den 60ern. Dort nahmen an Landeunternehmen neben den Hauptdarstellern oft auch ein oder zwei Komparsen teil, oft Sicherheitsoffiziere, die rote Uniformen trugen und eine hohe Sterblichkeitswahrscheinlichkeit hatten. In der herrlichen Genre-Parodie Galaxy Quest [Blu-ray] [UK Import], in der Seriendarsteller sich nach einer Zeitreise tatsächlich als Besatzung eines Raumschiffs wiederfinden, macht sich das einzige mitgereiste Rothemd entsprechende Sorgen um seine Sicherheit. Der Roman "Redshirts" stellt diese Geschichte nun praktisch auf den Kopf.

Fähnrich Andrew Dahl und vier weitere Offiziersanwärter werden auf die UUCS Intrepid versetzt, das Flaggschiff der Universal-Union im 25. Jahrhundert. Und schon bald finden sie heraus, daß die Teilnahme an Landemissionen nicht unbedingt erstrebenswert ist. Tatsächlich meiden erfahrenere Besatzungsmitglieder die Brückenoffiziere, um nicht für gefährliche Missionen rekrutiert zu werden, und ein schon fast legendärer Kollege fehlt völlig auf der offiziellen Mannschaftsliste. Dahl und seine Freunde müssen in einem Wettlauf mit der Zeit herausfinden, wie sich die absurden Todesfälle bei den Landemissionen erklären und zukünftig vielleicht sogar verhindern lassen...

Es ist nicht leicht, eine Handlungszusammenfassung zu liefern, ohne das Lesevergnügen zu gefährden. Und das ist zumindest in der ersten Hälfte durchaus garantiert. Allerdings sollte man wirklich ein paar Enterprise-Folgen gesehen haben, sonst läßt sich die Komik der Situation kaum erschließen.
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2.0 von 5 Sternen Zu sehr auf einer Meta-Ebene 14. Dezember 2013
Von Steve
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Zugegeben: Der Anfang ist gut gelungen. Für Star Trek-Fans sind etliche Lacher enthalten. Aber ab der Mitte des Buches gibt es eine unvorhergesehene Wende zum Schlechteren. Hat mich etwas an Sophies Welt erinnert: Es wird eine Geschichte in der Geschichte erzählt. Den Perspektivenwechsel bzw. das Einfinden der Figuren in der anderen "Realität" finde ich nicht gut dargestellt.

PS: Um die am Schluss dargestellte Liebesgeschichte zu verstehen lohnt es sich die Biographie von Gene Roddenberry (dem Schöpfer des Star Trek-Universums) etwas zu kennen. Witzig.
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