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Redemption at the Puritans Hand
 
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Redemption at the Puritans Hand

20. Mai 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Mai 2011
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2011
  • Label: Metal Blade Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:03:48
  • Genres:
  • ASIN: B0051RWH2G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.450 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Mühlbauer auf 23. Oktober 2013
Format: Audio CD
Gegen Ende des letzten Jahrhunderts lockte mich eine Kunstausstellung zum Thema Bilder der Nacht. Ich gehe selten in solche Ausstellungen, auch auf keine Vernissagen. Wenn schon Kunst, dann Musik. 360 Nachtbilder der abendländischen Kunst von der Spätgotik bis zum Surrealismus sollen es gewesen sein, ich kann mich nur an eines erinnern. Ich stand davor, schaute es an, und alles, was ich sah, war eine tiefdunkelbraune Leinwand mit einem hellen Fleck am unteren Bildrand, der Lichtschein eines Lagerfeuers. Ein wenig albern fand ich dieses Bild und war schon im Begriff, weiterzugehen, als ich plötzlich neben dem Lagerfeuer eine Person erkennen konnte, und wenig später eine weitere. Sie traten jetzt deutlich aus dem dunklen Nichts hervor, klar in ihrer Kontur. Es wurden immer mehr. Bald sah ich eine ganze Gruppe, die um das Lagerfeuer herum saßen oder standen, und auch ein Haus schälte sich aus dem Nichts heraus ..., ein Baum..., Bäume...., ausladende Äste mit Blättern. Ich war berauscht, kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Ähnlich erging es mir mit den Kunstwerken von Primordial. Ich war eine zeitlang durch die Welt des epischen Pagan-Metal gewandelt auf der Suche nach Neuem, stieß auf The Gathering Wilderness und To the Nameless Dead, kaufte die beiden Scheiben, hörte sie kurz an, brummelte etwas von Fehlkauf und legte sie in eine Schublade. Ein Jahr später sah ich, dass Primordial in meiner Stadt auf Tour sind und die Karte gerademal elf Euro kostete. Ich ging natürlich nicht hin. Kramte aber Tage später nochmal eine der beiden Scheiben hervor, hörte sie im Bett kurz vor dem Einschlafen ...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Schmieder auf 26. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die neue Primordial überzeugt schon optisch auf den ersten Blick so sehr, dass das Öffnen der Verpackung
und der erste Blick ins Innere dieser Kostbarkeit ein kleines Ritual ist.
Das Layout lädt ein zum Betrachten der wieder einmal sagenhaft guten Ink-Zeichnungen des Künstlers Paul Mc Caroll im Booklet, welche zumeist dem jeweiligen Songtitel zuzuordnen sind, aber auch für sich allein als Kunstwerke stehen und immer wieder neue Entdeckungen zulassen.
In weißer Edel-Verpackung und hochwertigst verarbeiteter Hülle halten Primordial wie immer Ihr Versprechen, dem Fan auch optisch einen echten Gegenwert für das Erwerben des Originals zu geben! Genial!
Sehr überzeugend ist gleich zu Beginn der Opener "No grave deep enough", welcher mit für Primordial ungewöhnlich druckvollen Double-Bass Attacken höchsten Appetit machen auf mehr. Schon im ersten Song bemerkt man Alans sehr variabler Stimmeinsatz und der Genuss über Kopfhörer in Verbindung mit Booklet und dieser wunderschönen Musik ist grandios. "Lain with the wolf" ist textlich herausragend und wird getragen von den typischen Primordial Gitarrenwänden. Hier klingt die "Neue" tatsächlich moderner als vergangene Großtaten, allerdings im positivsten Sinne. "Bloodied Yet Unbowed" kommt zunächst ruhig daher, man vermutet schon die viel angekündigte Ballade, danach aber typischer Primordial-Stoff mit starkem Schlagzeugspiel, welches meiner Ansicht nach perfekt zu dieser rastlosen Musik passt allerdings auf der ganzen CD zusammen mit dem Gesang produktionstechnisch etwas hervorgehoben ist. Spitzen-Song! "Gottes alte Schlange" folgt danach, das vielleicht beliebigste auf dem Silberling mit eindringlichem Keifgesang.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT auf 28. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Keinem Album habe ich in diesem Jahr sooo entgegengefiebert, wie dem neuen Longplayer des irischen Meister-Quintetts PRIMORDIAL. Diese hohen Erwartungen kommen nicht von ungefähr...schließlich waren die beiden Vorgänger "The gathering wilderness" und "To the nameless dead" tadellose Meilensteine des packenden Pagan-Sounds, die - gewürzt mit einer feinen Portion Black Metal - wohl mit zum allerbesten gehören, was es in den letzten Jahren in diesem Genre zu bestaunen gab. Kurz auf den Punkt gebracht: Das Quintett von der grünen Insel ist wohl das perfekte Bindeglied zwischen BATHORY und IMMORTAL...und trotz des zunehmenden Erfolgs stets mit beiden Füßen fest im Szene-Underground verankert.
Auch auf dem taufrischen Nachfolger "Redemption at the puritan's hand" gehen PRIMORDIAL ihren Weg unbeirrt fort, wenn gleich man sagen muss, dass die kompakte, intensive Genialität der Alt-Werke nicht ganz erreicht wird. So haben sich bei den 8 Songs auch einige Stücke eingeschlichen, die musikalisch eher gehobener Durchschnitt sind, und den Vergleich zu Klassikern wie "The coffin ships" , "Gods of the godless" oder "No nation on this earth" nicht standhalten können. Allen voran muss hier der Song "Gods old snake" genannt werden, der sich selbst nach dem x-ten Durchlauf nicht als echtes Highlight im Langzeitgedächtnis des Hörers einnisten möchte. Das pechschwarze "The black hundred" ist anfangs ebenso eher unauffällig, mausert sich aber mit viel Geduld zu einem typischen PRIMORDIAL-Banger, der vor allem gegen Ende mächtig Fahrt aufnimmt.
Stillstand bedeutet Rückschritt - eine vielzitierte Floskel, für die an allen Stammtischen der Republik sofort 3 Euro fällig werden.
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