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Redemption at the Puritans Hand

Primordial Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Primordial

Fotos

Abbildung von Primordial

Biografie

Alan Averill "Nemtheanga" – Vocals
Ciaran MacUiliam – Guitar
Michael O'Floinn – Guitar
Paul MacAmlaigh – Bass
Simon O'Laoghaire - Drums

Alan Averill "Nemtheanga" lässt die turbulenten und aufregenden letzten Jahre von Primordial Revue passieren…

2008 war das Jahr, das für Primordial fast alles ... Lesen Sie mehr im Primordial-Shop

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Redemption at the Puritans Hand + To the Nameless Dead + The Gathering Wilderness
Preis für alle drei: EUR 29,53

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Produktinformation

  • Audio CD (22. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B004N4HXVI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.326 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. No Grave Deep Enough 7:08EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Lain with the Wolf 8:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Bloodied Yet Unbowed 8:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Gods Old Snake 6:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. The Mouth of Judas 8:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. The Black Hundred 6:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. The Puritans Hand 8:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Death of Gods 9:21EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die irische Band PRIMORDIAL ist im Bereich PAGAN METAL eine der erfolg- und einflussreichsten Bands. Überaus aktiv und Live präsent, können sie besonders auf Festivals Akzente setzen. Ihre Headlinertouren sind in der Regel ausverkauft.
PRIMORDIALs A.A. Nemtheanga: Wenn ich die neue Scheibe zusammenfassen müsste, würde ich sie unser 'Tod'-Album nennen. Ganz einfach. Viele der angeschnittenen Themen befassen sich mit Sterblichkeit und wie wir mit ihr umgehen.
Wenn wir älter werden, verändert sich unsere Beziehung zu unserem Leben. Man realisiert, dass man nicht ewig leben wird.
Redemption At The Puritan s Hand ist unser siebtes Album. Was euch erwartet: Leidenschaft, Intensität, Hingabe und reine Blutrünstigkeit. Wartet nicht auf Fantasy oder die Flucht vor der Wirklichkeit. Keine Reue, kein Bedauern.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Tode der Nation !!! 28. April 2011
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Keinem Album habe ich in diesem Jahr sooo entgegengefiebert, wie dem neuen Longplayer des irischen Meister-Quintetts PRIMORDIAL. Diese hohen Erwartungen kommen nicht von ungefähr...schließlich waren die beiden Vorgänger "The gathering wilderness" und "To the nameless dead" tadellose Meilensteine des packenden Pagan-Sounds, die - gewürzt mit einer feinen Portion Black Metal - wohl mit zum allerbesten gehören, was es in den letzten Jahren in diesem Genre zu bestaunen gab. Kurz auf den Punkt gebracht: Das Quintett von der grünen Insel ist wohl das perfekte Bindeglied zwischen BATHORY und IMMORTAL...und trotz des zunehmenden Erfolgs stets mit beiden Füßen fest im Szene-Underground verankert.
Auch auf dem taufrischen Nachfolger "Redemption at the puritan's hand" gehen PRIMORDIAL ihren Weg unbeirrt fort, wenn gleich man sagen muss, dass die kompakte, intensive Genialität der Alt-Werke nicht ganz erreicht wird. So haben sich bei den 8 Songs auch einige Stücke eingeschlichen, die musikalisch eher gehobener Durchschnitt sind, und den Vergleich zu Klassikern wie "The coffin ships" , "Gods of the godless" oder "No nation on this earth" nicht standhalten können. Allen voran muss hier der Song "Gods old snake" genannt werden, der sich selbst nach dem x-ten Durchlauf nicht als echtes Highlight im Langzeitgedächtnis des Hörers einnisten möchte. Das pechschwarze "The black hundred" ist anfangs ebenso eher unauffällig, mausert sich aber mit viel Geduld zu einem typischen PRIMORDIAL-Banger, der vor allem gegen Ende mächtig Fahrt aufnimmt.
Stillstand bedeutet Rückschritt - eine vielzitierte Floskel, für die an allen Stammtischen der Republik sofort 3 Euro fällig werden. Aber auch PRIMORDIAL verweilen nicht im "Hier" und "Jetzt" , sondern führen die musikalischen Zutaten ihres Sounds teilweise zu neuen Ufern. So klingt "Redemption at the puritan"s hand" zeitweise, als hätte sich die Band gleichzeitig in mehrere Richtungen entwickelt, ohne ihren wahren Stil dabei auch nur ansatzweise aufzugeben. Die melodischen Parts klingen noch melodischer...die fiesen Knüppel-Parts dafür noch rasender. Als bester Beweis hierfür stehen dem Hörer u.a. die sehnsüchtige Halbballade "The mouth of judas" und der mit irren Kreisch-Vocals garnierte Doublebass-Opener "No grave deep enough" gegenüber, deren musikalische Ausrichtung unterschiedlicher nicht sein könnte. Alle PRIMORDIAL-Fans werden dabei natürlich keinesfalls (!!!) enttäuscht, benötigen aber insgesamt wohl einige Durchläufe zusätzlich. Gut' Ding will schließlich Weile haben. Dagegen hat die Band mit "Bloodied yet unbowed" , dem Quasi-Titelsong "The puritan's hand" sowie dem megageilen Doppel "Death of the gods" und "Lain with the wolf" (jetzt schon unsterblich!) auch diesmal wieder einige der großartigsten Pagan/Black-Metal-Momente überhaupt parat, an denen sich in diesem Jahr alle Bands messen müssen, die in diesem Genre unterwegs sind. Die schmetternden Gitarrenwände entfalten beinahe schon hypnotische Wirkung und fordern jeden Metaller dieser Welt dennoch zum exzessiven Ganzkörper-Banging. Die Melodien nehmen dich ohne Vorwarnung gefangen. Atmosphärisch, brachial, eingängig ohne Ende...perfekter Düster-Sound zum Niederknien.
Doch wahrscheinlich wäre all dies nur die Hälfte wert, wenn PRIMORDIAL mit Alan Nemtheanga nicht einen der geilsten Metal-Sänger der gesamten Szene in ihren Reihen hätten. Denn auch auf "Redemption at the puritan's hand" zieht die charismatische Frontglatze wieder alle Register seines Könnens, um den 8 Songs meisterhaften Glanz einzuhauchen. Flehend, beschwörend, ketzerisch , bedrückend , hysterisch und einfach nur unsagbar intensiv sorgt der PRIMORDIAL-Sänger ein ums andere mal für offenstehende Münder, wobei textlich erneut allen Bösartigkeiten dieser ungerechten Welt als Inspiration dienen. Musikgewordene Tragik, die gesanglich nicht besser interpretiert werden kann! Und wenn der gute Mann im Refrain von "Death of the gods" das entgültige Ende der Republik besiegelt ("Heretics, I call to you. And partisans, stand as one. And rebels, raise your voices. If not then, all is lost!"), dann werden selbst in allen Wohnzimmern dieser Welt die geballten Fäuste in die Höhe gereckt. Wehe dem, der hier nicht automatisch in den Bann gezogen wird.
Fazit: Mit "Redemption at the puritan's hand" ist PRIMORDIAL erneut ein beeindruckender Longplayer geglückt, der seine Qualitäten jedoch erst nach einigen Durchläufen offenbart. Im direkten Vergleich war "To the nameless dead" eventuell einige Nuancen packenden bzw. zwingender. Dennoch ist diese Scheibe unbestritten ein Fortschritt, und somit ein weiteres Juwel der bisherigen Bandhistorie. PRIMORDIAL sind und bleiben eine der wichtigsten Metal-Bands unserer Zeit!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Werk 26. April 2011
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die neue Primordial überzeugt schon optisch auf den ersten Blick so sehr, dass das Öffnen der Verpackung
und der erste Blick ins Innere dieser Kostbarkeit ein kleines Ritual ist.
Das Layout lädt ein zum Betrachten der wieder einmal sagenhaft guten Ink-Zeichnungen des Künstlers Paul Mc Caroll im Booklet, welche zumeist dem jeweiligen Songtitel zuzuordnen sind, aber auch für sich allein als Kunstwerke stehen und immer wieder neue Entdeckungen zulassen.
In weißer Edel-Verpackung und hochwertigst verarbeiteter Hülle halten Primordial wie immer Ihr Versprechen, dem Fan auch optisch einen echten Gegenwert für das Erwerben des Originals zu geben! Genial!
Sehr überzeugend ist gleich zu Beginn der Opener "No grave deep enough", welcher mit für Primordial ungewöhnlich druckvollen Double-Bass Attacken höchsten Appetit machen auf mehr. Schon im ersten Song bemerkt man Alans sehr variabler Stimmeinsatz und der Genuss über Kopfhörer in Verbindung mit Booklet und dieser wunderschönen Musik ist grandios. "Lain with the wolf" ist textlich herausragend und wird getragen von den typischen Primordial Gitarrenwänden. Hier klingt die "Neue" tatsächlich moderner als vergangene Großtaten, allerdings im positivsten Sinne. "Bloodied Yet Unbowed" kommt zunächst ruhig daher, man vermutet schon die viel angekündigte Ballade, danach aber typischer Primordial-Stoff mit starkem Schlagzeugspiel, welches meiner Ansicht nach perfekt zu dieser rastlosen Musik passt allerdings auf der ganzen CD zusammen mit dem Gesang produktionstechnisch etwas hervorgehoben ist. Spitzen-Song! "Gottes alte Schlange" folgt danach, das vielleicht beliebigste auf dem Silberling mit eindringlichem Keifgesang. Mit "The Mouth of Judas" ist die vielbepriesene Halbballade an der Reihe und hier wird wirklich jeder Metaller in Verzückung geraten. So ein unaufdringlich schönes, melodisches Liedgut findet man wirklich selten und ist tatsächlich ein dickes Ausrufezeichen in der Geschichte der Iren geworden. "The black hundred" bietet abermals typischen Stoff ehe mit dem starken Titeltrack und dem Schlußkracher "Death Of The Gods" zwei bärenstarke Nummern den Deckel auf dieses Hammeralbum draufmachen. Dieses Werk begeistert vom ersten Moment an, super ist auch die Bonus-DVD. Ich kann nur jedem empfehlen, den Euro draufzulegen, denn auf dem Film werden die Songs nochmals von Alan erklärt und man kann einen sehr authentischen Blick in den Proberaum der Band erhaschen.
Fazit:
"Redemption at the puritans Hand" öffnet Primordial noch stärker der breiteren Metal-Gemeinde und es wäre dieser Band wirklich zu wünschen, dass Sie mit Ihrer durchdachten, liebevoll zusammengestellten und musikalisch über alles erhabenen Platte den entsprechenden Erfolg in der Szene haben.
Ein kleines, sicher subjektives Fragezeichen ist der Schlagzeugsound, welcher mir etwas zu sehr im Vordergrund ist und zusammen mit Nemtheangas Gesang die Gitarren ein bisschen überlagert! Der Gesamtatmosphäre schadet dieser Kritikpunkt nicht, ich gehe davon aus, dass dies wohl ein Stilmittel der Musiker ist.
Zusammen mit der handwerklich fabelhaften Aufmachung der CD sind alle herzlich eingeladen, den Iren auf Ihrer Reise zu folgen und ich kann nur viel Spaß beim Betrachten, Hören, Fühlen und Träumen mit dieser superben Mucke wünschen!
Für mich eines der Highlights 2011, 100% Dauerrohr und intenstivste Musik garantiert inklusive! Geil!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk 2. Januar 2012
Von olorin81
Format:Audio CD
PRimordials neues Album ist nun schon seit ein paar Monaten auf dem Markt und erst jetzt findet sich die Zeit ein paar Zeilen darüber zu verfassen. Primordial entwickeln sich mit jedem neuen Album weiter und verfeinern ihren Pagan Metal or Heathen Metal. Redemption at the Puritans Hand setzt an, wo der Vorgänger "To the Nameless Dead" aufhörte bei epischen, emotionsgeladenen Songs. Schon TTND war ein großartiges Kunstwerk, doch RATPH übertrifft dieses noch um ein stückchen. Einzelne Songs hervor zu heben ist hirnrissig, denn jeder der acht Songs besticht durch seine Eigenheiten, sei es black-metallische Raserei, wie in "The Black Hundred" oder eine epische Anklage gegen bestehendes wie in "Death of the Gods". Sicherlich gibt es Fans die das black metallische Gekeife der ersten Alben mehr mochten als Averills derzeitigen "normaleren" besser verständlichen Gesang, doch ich finde in wesentlich passender, weil dadurch die emotionen in Averills Texten klarer transportier werden, die hier wieder zwischen Mythologie und Historie hin- und herpendeln, immer mit dem Augenmerk auf die heutige Gesellschaft. Nicht vergessen sollte man die Musikerfraktion, die alle höchst songdienlich ihre Schäflein zu den Hymnen beitragen und nie gekünstelt klingen. Hinzu kommt eine warme Produktion, mit dem einzigen Manko, dass die Snare für meine Begriffe ein klein wenig zu leise abgemischt wurde. Doch selbst dieses Jammern auf hohem Niveau, hält mich nicht davon ab, hier die volle Punktzahl zu vergben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Mein neues Lieblingsalbum
Ich habe die Band Primordial schon mehrmals live gesehen, und hätte ich gewusst wie gut die CD ist hätte ich mich schon früher damit eingedeckt!
Vor 2 Monaten von Bron veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Redemption!
Unmöglich für mich, dieses Album objektiv zu bewerten. Primordial haben mich bisher hauptsächlich durch Ihre Live-Performances begeistert (ich glaube, Leute, die... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Ferrulus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbeugsam, Ehrlich, Irisch...
Endlich, endlich habe ich nun diese Cd gehört - ich werde sie lieben, für immer!

Kurz: Wenn Dir der großartige Song "Sons Of The Morrigan" vom Album... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Raven Sister veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Episch ...
... für dieses Album muss das Wort erfunden worden sein. :) Keine Leichte Kost, Ohrwürmer gibt es eigentlich nur einen: Bloodied but unbowed. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Sebastian Schmit veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Stunde geballte Emotionen
Primordial wissen immer noch wie es geht!
Auf ihrem neusten Album lassen sie den Hörer wieder in eine Welt eintauchen, die einzigartiger nicht sein könnte. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Metalix93 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen das beste Metal-Album seit langem!
Lang ists her das ein Metal-Album mich derart in seinen Bann gezogen hat. Die Drums verwand mit Tool, der Gesang erinnert stellenweise an Ronny James Dio gepaart mit einem Hauch... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Peter Jakobs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Umwerfend
Inzwischen sind gut 7 Jahre vergangen, seitdem ich das Konzert von Primordial in der Rofa in meiner Rezi zerissen habe... Seither ist vieles passiert. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Christian Schneider veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht der große Wurf aber dennoch recht gut
Auch ich gehöre zu den vielen Fans dieser tollen Pagan/Celtic-Metal-Band aus Irland und habe schon recht ungeduldig auf ihren neuen Longplayer gewartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2011 von Music Man
5.0 von 5 Sternen Es braucht viel Zeit und Geduld ...
... um ein Primordial-Album in seiner vollen Intensität und Komplexität gebührend würdigen zu können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2011 von Irimias86
2.0 von 5 Sternen Vollkommen Überbewertet!
Das ist nun also diese Band, die von allen möglichen Leuten in den Himmel gelobt wird. Um ehrlich zu sein kann ich mit diesem Album nicht das Geringste anfangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2011 von metalmastermaxx
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