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Redeemer of Souls [Vinyl LP] [Vinyl LP]

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Vinyl, 11. Juli 2014
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Produktinformation

  • Vinyl (11. Juli 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B00JXEX4AM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 156 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Dragonaut
  2. Redeemer Of Souls
  3. Halls Of Valhalla
  4. Sword Of Damocles
  5. March Of The Damned
  6. Down In Flames
  7. Hell & Back

Disk: 2

  1. Cold Blooded
  2. Metalizer
  3. Crossfire
  4. Secrets Of The Dead
  5. Battle Cry
  6. Beginning Of The End

Produktbeschreibungen

Es gibt nur wenige Bands, die auf eine vergleichbar beeindruckende Karrierebilanz zurückblicken können wie Judas Priest - ganz abgesehen einmal von der Vielzahl an Bands, für die sie nachhaltig stilprägend waren. In Kürze wird die Gruppe Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Drummer Scott Travis ihre Fans einmal mehr mit klassischem Metal beglücken: am 11. Juli erscheint das neue Studioalbum Redeemer Of Souls. Mit dem neuen Longplayer, der sowohl in einer Standard Version als auch in einer Deluxe Edition mit fünf Bonustracks erscheinen wird, knüpft die Band musikalisch nahtlos an ihr bisheriges Werk an: klassischer, epischer Metal-Sound, mit dem die Musiker nach eigener Aussage die eigene Messlatte extrem hochgelegt haben. Als erster Song des Albums steht nun der Titeltrack Redeemer Of Souls zur Verfügung. Redeemer Of Souls bestärkt uns in unserer Leidenschaft für unsere Art von Judas Priest-Style Heavy Metal, erklärt die Band. Erstmals war im Studio Gitarrist Richie Faulkner mit von der Partie, er war als Co-Writer zusammen mit Glenn Tipton und Rob Halford auch am Songwriting des Materials beteiligt.
Nachdem 1974 mit Rocka Rolla das Judas Priest-Debütalbum erschienen war, veröffentlichte die Band in den Folgejahren einige der größten Alben der Heavy Metal-Geschichte, darunter British Steel (1980), Screaming for Vengeance (1982) und Painkiller (1990), die u.a. die Klassiker Breaking the Law, Living After Midnight und You've Got Another Thing Coming hervorbrachten. Darüber hinaus prägten Rob Halford und Co. auch visuell das Genre nachhaltig. 2014 feiern Judas Priest ihr 40. Bandjubiläum.
Mit Redeemer Of Souls beenden die Briten eine sechsjährige Veröffentlichungspause das letzte Studioalbum Nostradamus war 2008 erscheinen und hatte Platz fünf der deutschen Charts erreicht.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach dem von den Fans sehr zwiespältig aufgenommenen (für mich nach wie vor hörenswerten) Bombast-Experiment namens "Nostradamus" hören sich Judas Priest auf ihrem neuen Werk geradezu rückwärtsgerichtet an. Den Anfang machen mehrere Songs im Stil ihrer 80er-Hoch-Zeit, die zwar nicht gleich zünden, aber nach mehrmaligem Hören doch allmählich ins Ohr gehen. Da ist zwar kein neues, "Breaking The Law" und kein "Another Thing Coming" dabei, aber es ist doch gut. Robs typischen Hochgesang hört man nur selten (z.B. in "Halls Of Valhalla"), da der inzwischen über 60jährige es eben nicht mehr so leicht hinbekommt. Aber seine Stimme kann auch so absolut überzeugen. Gelegentlich hört man "Painkiller"-artiges mit seinen (dezenten) Thrash-Einflüssen. Aber auch die Bombast-Einflüsse sind nicht völlig verschwunden. Gelegentlich ist auch mal ein untermalendes Keyboard (oder ein Gitarrensynthesizer?) zu hören, wie in "Hell & Back" und dem balladesk beginnenden und sich dann steigernden "Cold Blooded". In dieser reduzierten Dosis sollten auch "Nostradamus"-Gegner keine Probleme damit haben. Der "Neue", Gitarrist Richie Faulkner, hat ja schon auf der "Epitaph"-Tour seine Qualitäten bewiesen. Er ist ein ebensolcher kongenialer Partner für Glenn Tipton wie sein Vorgänger.

Ab Track 10 wird's kurios: "Crossfire" klingt nach 70er Priest und könnte genausogut auf "Sad Wings..." oder "Sin After Sin" draufpassen. Auch der Gesang wurde dafür passend abgemischt. Das sind wirklich Judas Priest in der Retromaschine. "Secrets Of The Dead" verbindet auf eigentümliche Weise "Stained Class" mit Neuzeit-Elementen ab "Angel of Retribution".
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21 Kommentare 30 von 36 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Was darf man erwarten wenn eine Band die 40 Jahre im Business ist ( und dabei mehrere Klassiker herausgebracht hat) eine neue Platte macht ? Den nächsten Knaller, wenn man die Lobhudeleien der Plattenfirma liest ? Mitnichten. Das Problem der Rock-Helden allgemein ist, dass einem nach sovielen Jahren im Geschäft nicht mehr viel neues einfällt. Das ist nicht nur bei JP so, auch die letzten Werke von Kiss, AC/DC oder Iron Maiden ( die versuchens diesesmal mit langen Songs) bewerte ich so. Das ist jetzt auch kein Vorwurf, sondern einfach mein Eindruck. Ich glaube schon, dass sie immer alle ihr Bestes versuchen, aber man kann vielleicht nicht aus seinem Fahrwasser ausbrechen. Heißt die Riffs, die Lyrics, alles schon einmal irgendwo gehört und meistens wars da besser als heute. Aber nun zu ROS. Knüpft für mich an AOR an, soll aber bischen old school klingen. Die Songs passen für mich zum Teil in die Point of Entry Zeit ( was mir persönlich auch gefällt)), aber das ganz große Niveau erreichen sie aber leider nicht mehr. Die Gesangsleistung von Rob Halford finde ich allerdings sehr gut. Klar er bringt die hohen Schreie nicht mehr, aber mit über 60 sei ihm das auch zugestanden.
Dennoch sind ein paar gute Songs dabei : Dragonaut, ROS, Halls of Valhalla, Down in Flames, Battle Cry. Glaube die können dann auch live überzeugen. Andere Songs wie Crossfire oder Metalizer ( soll wohl an Painkiller erinnern ) zünden bei mir nicht so. Die Bonus CD mit Ihren 5 Songs geht auch wieder Richtung Point of Entry und ist soweit ok. Allerdings auch hier kein richtiger Knaller dabei. Was etwas aufhorchen lässt, ist der Text von Never Forget. Das klingt doch schon sehr Richtung Abschied. Unterm Strich bleiben ordentliche 3 Sterne für mich.
Kommentar 1 von 1 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...vor Freude!
Endlich ein neues Judas Priest-Album.
Die Vorfreude war riesig. Die Wartzeit extrem lang. Die Hoffnung groß, dass
Judas Priest noch einmal ein richtiges Heavy Metal-Album in der Tradition a la
Stained Class, Defenders of the Faith und Painkiller raushauen.
Ok, an den Sound des Albums - insbesondere der Gitarren - muss man sich etwas
gewöhnen. Er klingt tatsächlich sehr roh und teils sehr oldschool. Aber wer auf
Judas Priest-Konzerten war, weiß, dass die Band live tatsächlich so klingt, wie
auf dem Album.
Sehr gut gefällt mir die Gesangsleistung von Rob Halford. Klar, der
Falsettgesang klappt nicht mehr, was auch keine Verwunderung in mir auslöst.
Aber meine Güte der Mann kann noch so viel mehr als nur schreien. Seine Stimme
wechselt je nach Bedarf von kratzig Heavy Metal zu druckvoll opernhaft. Man wird
nicht viele Sänger finden, die das können.
Richie und Glenn verrichten natürlich auch feine Arbeit und zaubern das ein oder
andere wirklich schmissige Riff aus dem Hut. Ein wenig fehlen mir aber die
Gitarrenduelle, wie sie mit K.K. statt gefunden haben.
Ein Wort noch zu den wenigen schlechten Kritiken. Es ist wie immer bei
Erscheinen eines neuen Judas Priest Albums. Die meisten mögen es, manche halt
nicht. Das war schon bei Screaming for Vengeance, Defenders of the Faith, Turbo,
Painkiller etc. so. Und heute sind das alles Klassiker. In 15 Jahren wird auch
dieses Album zu den Klassikern gehören.
Anspieltipps erspar ich mir. Das Album besteht aus tollen Songs, die mit jedem Hören noch mehr wachsen.
1 Kommentar 19 von 26 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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