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Redeemer of Souls (Deluxe)
 
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Redeemer of Souls (Deluxe)

11. Juli 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Mai 2014
  • Erscheinungstermin: 11. Juli 2014
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:23:32
  • Genres:
  • ASIN: B00KA1PZFY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (146 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.280 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankie Eyes am 15. Juli 2014
Format: Audio CD
Nach dem von den Fans sehr zwiespältig aufgenommenen (für mich nach wie vor hörenswerten) Bombast-Experiment namens "Nostradamus" hören sich Judas Priest auf ihrem neuen Werk geradezu rückwärtsgerichtet an. Den Anfang machen mehrere Songs im Stil ihrer 80er-Hoch-Zeit, die zwar nicht gleich zünden, aber nach mehrmaligem Hören doch allmählich ins Ohr gehen. Da ist zwar kein neues, "Breaking The Law" und kein "Another Thing Coming" dabei, aber es ist doch gut. Robs typischen Hochgesang hört man nur selten (z.B. in "Halls Of Valhalla"), da der inzwischen über 60jährige es eben nicht mehr so leicht hinbekommt. Aber seine Stimme kann auch so absolut überzeugen. Gelegentlich hört man "Painkiller"-artiges mit seinen (dezenten) Thrash-Einflüssen. Aber auch die Bombast-Einflüsse sind nicht völlig verschwunden. Gelegentlich ist auch mal ein untermalendes Keyboard (oder ein Gitarrensynthesizer?) zu hören, wie in "Hell & Back" und dem balladesk beginnenden und sich dann steigernden "Cold Blooded". In dieser reduzierten Dosis sollten auch "Nostradamus"-Gegner keine Probleme damit haben. Der "Neue", Gitarrist Richie Faulkner, hat ja schon auf der "Epitaph"-Tour seine Qualitäten bewiesen. Er ist ein ebensolcher kongenialer Partner für Glenn Tipton wie sein Vorgänger.

Ab Track 10 wird's kurios: "Crossfire" klingt nach 70er Priest und könnte genausogut auf "Sad Wings..." oder "Sin After Sin" draufpassen. Auch der Gesang wurde dafür passend abgemischt. Das sind wirklich Judas Priest in der Retromaschine. "Secrets Of The Dead" verbindet auf eigentümliche Weise "Stained Class" mit Neuzeit-Elementen ab "Angel of Retribution".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 26. August 2015
Format: Audio CD
Im Juli 2014 erschien das 17. Studioalbum der englischen Heavy Metal Band Judas Priest. Eingespielt haben "Redeemer of Souls" Rob Halford (Vocals), Glenn Tipton (Guitar, Synthesizer), Ian Hill (Bass Guitar), Scott Travis (Drums) und Richie Faulkner (Guitar). Produziert wurde das Album von Mike Exeter und Glenn Tipton. Alle Songs stammen von Glenn Tipton, Rob Halford und Richie Faulkner.

"Redeemer Of Souls" ist das erste Album der Priester ohne K.K. Downing, sein Nachfolger Richie Faulkner hat aber einen guten Einstand und konnte sich direkt als Songwriter beweisen. Einige Songs hören sich so an, als wären sie zu Zeiten von "Sin After Sin" (1977) und "Stained Class" (1978) entstanden. Andere könnten von "British Steel" sein, wieder andere von "Painkiller". Mir kommt es so vor, als wollten Priest ihre gesamte Karriere Revue passieren lassen.
Direkt die beiden Opener `Dragonaut` und `Redeemer of souls` gefallen mir, ohne das sie jetzt die Oberhammer wären. Der etwas dünne Sound fällt auf. `Halls of Valhalla` ist das erste highlight, ein typischer Priest Song. `Sword of Damocles` ist ein weiteres highlight, tolle Melodie und abwechslungsreich ist das Sword. Selbstverständlich sind nicht alle der 18 Titel der DoCD die Burner. 1980 auf "British Steel" waren z.B. nur 9 Titel. Wenn man die besten 9 oder 10 Tracks von "Redeemer..." nimmt, hat man ein sehr starkes Stück Heavy Metal in der Hand. Aber so gibt es eben auch einige eher mittelprächtige Stücke wie z.B. `March of the damned`, `Snakebite` und `Never forget` zu hören. Gerade `Never forget` hätte nicht sein müssen, da mit `Beginning of the end` eine deutlich bessere Ballade am Start ist.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olli am 28. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...vor Freude!
Endlich ein neues Judas Priest-Album.
Die Vorfreude war riesig. Die Wartzeit extrem lang. Die Hoffnung groß, dass
Judas Priest noch einmal ein richtiges Heavy Metal-Album in der Tradition a la
Stained Class, Defenders of the Faith und Painkiller raushauen.
Ok, an den Sound des Albums - insbesondere der Gitarren - muss man sich etwas
gewöhnen. Er klingt tatsächlich sehr roh und teils sehr oldschool. Aber wer auf
Judas Priest-Konzerten war, weiß, dass die Band live tatsächlich so klingt, wie
auf dem Album.
Sehr gut gefällt mir die Gesangsleistung von Rob Halford. Klar, der
Falsettgesang klappt nicht mehr, was auch keine Verwunderung in mir auslöst.
Aber meine Güte der Mann kann noch so viel mehr als nur schreien. Seine Stimme
wechselt je nach Bedarf von kratzig Heavy Metal zu druckvoll opernhaft. Man wird
nicht viele Sänger finden, die das können.
Richie und Glenn verrichten natürlich auch feine Arbeit und zaubern das ein oder
andere wirklich schmissige Riff aus dem Hut. Ein wenig fehlen mir aber die
Gitarrenduelle, wie sie mit K.K. statt gefunden haben.
Ein Wort noch zu den wenigen schlechten Kritiken. Es ist wie immer bei
Erscheinen eines neuen Judas Priest Albums. Die meisten mögen es, manche halt
nicht. Das war schon bei Screaming for Vengeance, Defenders of the Faith, Turbo,
Painkiller etc. so. Und heute sind das alles Klassiker. In 15 Jahren wird auch
dieses Album zu den Klassikern gehören.
Anspieltipps erspar ich mir. Das Album besteht aus tollen Songs, die mit jedem Hören noch mehr wachsen.
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