Drei Häuptlinge äußern sich zum Verhalten der weißen Siedler und ihrer Zwangsumsiedlung in die Reservate. Sie erklären sie waren zufrieden, alles so zu lassen, wie es der große Geist erschaffen hat. Die Weißen waren es nicht und veränderten sogar die Flüsse und die Berge, wenn sie ihnen nicht gefielen.
Die Häuptlinge Seattle, Red Jacket und Joseph geben in ihren Reden einen Einblick in das Denken der Indianer. Man erfährt, wie diese naturverbundenen freiheitsliebenden und friedlichen Indianer reingelegt, getötet und vertrieben wurden. Man erfährt etwas von den Kulturunterschieden und ihrer Verzweiflung, das Buch macht nachdenklich.
Zitate aus dem Buch:
"Die Weißen haben viele Häuptlinge. Sie verstehen sich nicht einmal untereinander. Sie reden nicht dasselbe."
"Eher fließt ein Fluss rückwärts, als dass ein frei geborener Mann damit zufrieden ist, eingepfercht zu werden und nicht in Freiheit gehen zu dürfen, wohin er möchte."