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Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist im Bereich Rausch und Kontrast Schärfen auf und die Vorlage ist recht mitgenommen. Der Ton überzeugt und das Bonusmaterial ist zumindest teilweise interessant ausgefallen.
Bild: Für einen nagelneuen Film sieht das Bild alles andere als herausragend aus. Vielmehr hat man ständig das Gefühl, einen mehrere Jahre alten Film zu sehen. Dieses Gefühl stellt sich auch ein, weil man sehr häufig Dropouts und Artefakte erkennen kann - zu viele für einen Film aus dem Jahr 2009. Der Film spielt mit der Farbpalette und nutzt dabei Gelb und Grün. Gelbtöne dominieren bei Tag und im Freien, Grüntöne bei Nacht und in Räumen. Das sorgt für einige stimmungsvolle Bilder. Rauschen ist erstaunlich stark vorhanden. Anfangs glaubt man noch, dies sei vielleicht ein bewusstes Stilmittel, wenn die Hubschrauber über die Stadt fliegen (00:03:12), doch später hat man starkes Grieseln auch bei in engen Räumen spielenden Szenen. Auch hier mag es noch Stilmittel sein, ist jedoch eher nervig. Der Kontrast neigt in der Wüstensonne zum Überstrahlen. Nachtszenen sind etwas matschig geraten (00:29:19).
Ton: Der Ton sorgt für gute Atmosphäre. So hat man hier Wüstengeräusche wie den Wind, der fast konstant zu hören ist und das Geschehen umschmeichelt. Aber auch merkwürdigere Geräusche sind in Verbindung mit der Stimmung erzeugenden Musik zu hören und dazu angetan, die Spannung zu steigern. Die Dialoge klingen im Deutschen klarer und sauberer. Im Englischen werden sie manchmal auch von der Geräuschkulisse übertönt.
Extras: Der Höhepunkt des Bonusmaterials ist der Audiokommentar von Regisseur und Autor, die recht entspannt von der Entstehung des Films erzählen. Das Making Of geht gute 20 Minuten, ist aber ein wenig zerfahren. Mehr erklärender Text hätte hier sicherlich geholfen. Die Tour-Featurette kann man getrost unter dem Begriff "überflüssig" abhaken. Die entfallenen Szenen, vier an der Zahl, wurden aus gutem Grund entfernt. Sie tragen zum Film nichts bei. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Dämon zweiter Ordnung.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Red Sands (DVD)
Ein kleiner Trupp von sieben US-Soldaten soll eine strategisch wichtige Straße sichern. Bevor sie ihr Ziel erreichen entdecken die Männer eine alte Statue und schießen zum Spaß auf sie. Wenig später erreichen sie ihr vermeintliches Ziel und bereiten ihr Quartier vor.Die beschossene und zerstörte Statue hat einen Djinn, einen zornigen Dämon freigesetzt, der nun seine Rache an den Soldaten verübt. Dies macht er nicht plump in der Form irgendeines Monsters, sondern recht filigran. Er schleicht sich die die Träume der Soldaten und sorgt für Verwirrung. Zudem taucht eine Frau im Sandsturm auf und erhält Zuflucht in dem maroden einsamen Gebäude, dass den Soldaten als Stützpunkt dient. Dies führt zu weiteren Irritationen. Die Nerven liegen blank und man feuert auch mal wahllos in den Wüstensturm hinein. Nach und nach sterben die Männer. Erst zum Schluss zeigt der Djinn sein Äußeres und leitet zum finalen Showdown ein. Der Film regt die Fantasie des Zuschauers an und generiert die eigentliche Geschichte in dessen Kopf. Ähnlich wie bei den Soldaten entsteht eine Pseudowirklichkeit, die schlimmeres befürchten lässt, als die Realität zu bieten hat. Die üppig eingesetzten Mittel Dunkelheit und Sandsturm gehen auf Kosten der Bild- und Schauqualität. Der Handlungsstrang ist kompakt und lässt die Spannung ansteigend. Die Regie lieferte eine handwerklich ordentliche Arbeit ab. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
durchaus nervenaufreibender Horror,
Von
Rezension bezieht sich auf: Red Sands (DVD)
Was als Low-Budget-Film bezeichnet wird, kann manches Mal durchaus spannend und qualitativ interessant sein. Im Gegensatz zu Blockbustern haben diese Filme den Vorteil, mit wenig Geld einen unterhaltsamen DVD-Abend verbringen zu können. Dabei ist Red Sands stellenweise sogar besser als mancher teure Streifen, der uns gern als Top Film verkauft wird.Nervenaufreibend und undurchsichtig präsentiert sich Red Sands mit mythologischen Elementen und der klassischen Marine-Story. Ein mysteriöses Wesen wird unbeabsichtigt freigesetzt und dezimiert in bester Eins-nach-dem-anderen-Manier die Soldaten. Vertrauen schlägt in Misstrauen um, bis das fremde Wesen eine wahre Gestalt offenbart... Ich sehe solche Special-Interest-Streifen gerne, da hier oftmals ungeahntes Potential innewohnt. Hier ist wieder ein gutes Beispiel dafür, dass gruselige Thriller-Atmosphäre auch mit B-Filmen gelingen kann. Über Plots und Einzelheiten mag man diskutieren können, aber letztendlich bietet Red Sands gute Atmosphäre und spannende Momente. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Vorsicht Falle: "Einschlafgarantie",
Von
Rezension bezieht sich auf: Red Sands (DVD)
Man sollte sich nicht nur auf gute Amazon Rezensionen verlassen sondern einfach mal das berühmte "GOOGELN" ausprobieren. Hätte ich dies gemacht, wäre ich wohl von dieser Schlaftablette (getarnt als Horrorfilm "Red Sands") verschont geblieben.Leider habe ich mich aufgrund einer recht positiven Bewertung hier, auf diesen Film eingelassen und trauere jetzt noch der Verleihgebühr hinterher. Ich schaue mir eigentlich gerne B-Movies im Horrorsektor an, denn dort findet man ab und an echt Perlen oder zumindest recht ansehnliche Filme. Zu nennen wären da aus naher Vergangenheit Eden Lake oder Amusement. Red Sands jedenfalls ist von den zich B-Movies der letzten Jahre der Schlechteste. Es gibt nichts, aber wirklich gar nichts, was den Film nur im geringsten Aufwerten könnte. Null Spannung, Null Emotion, die miesesten Special Effects seit den 80iger Jahren, kein Tempo, miese Soundeffekte und minimale Action. Ein Merkmal dafür ist, dass in den ersten 60 Minuten so gut wie gar nichts passiert. Und bei 85 Minuten Laufzeit ist das schon der Knaller zumal auch in den letzten 25 Minuten (inkl. Abspann) kaum was passiert bzw. alles undurchsichtig schnell geht. Man soll mich nicht falsch verstehen. Horror muss nicht immer Saw Brutalität haben oder Nervenkitzel pur. Ein Beispiel ist da "The Strangers". Ein Film in dem auch nicht viel passiert aber an Spannung kaum zu überbieten ist. Red Sands schafft es zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd was positives zu leisten...... Ach...... Stimmt nicht. Eins hat der Film was B-Movies normalerweise nicht haben. 1A Synchronsprecher. Eine Sache die ich nicht nachvollziehen kann. Bei solch einem schlechten Film synchronisiert zum Beispiel die deutsche Synchronstimme von Will Smith. Völlig unverständlich warum andere eigentlich gute B-Movies dann mit mieser Synchro versaut werden und hier ein mieser Film ein Top Synchrobesetzung bekommt. Fazit: Schaut Euch im Internet einfach ein wenig nach Kritiken um. Dort werdet ihr ausnahmslos miese Kritiken lesen. Wer sowas gut findet hat keine Ahnung von Spannung, Horror und guter Qualität. Was der Film zeigt ist unterste Schublade. Prädikat: SOLLTE VERBOTEN WERDEN SOWAS ZU PRODUZIEREN Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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