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am 8. Dezember 2014
Aus diesem Film hätte man vielleicht wirklich etwas machen können, stattdessen versaut man die ganze Atmosphäre durch ein Niveau, dass einer trashigen TV-Teenieserie entspricht. Leider hat es sich bestätigt: Von Filmen der "Twilight" - Macher sollte man besser die Finger lassen. Während in "Twilight" Vampire die in der Sonne glitzern und Baseball spielen dafür sorgen, dass man sich die Hände über den Kopf zusammenschlägt, hat man für Red Riding Hood andere Lächerlichkeiten parat. Das in amerikansichen Hollywood-Filmchen viele Charaktere stark geschminkt sind und total aalglatt daherkommen ist man ja bereits gewohnt, aber so gestylte Bubbies die - wie der Haupdarsteller - mit ner dicken gegelten Schmalz-Todde auf dem Kopf durch eine mittelalterlich wirkende Welt laufen und meistens klischeebehaftete Seifenopern-Dialoge von sich geben setzen dem Ganzen die Krone auf. Noch lustiger: Selbst als Kind hat er schon in der Anfangsszene die Schmalzlocke damit auch Jeder sofort erkennt um wen es sich handelt.....und da ne "Greisin" als Großmutter ja voll uncool ist, hat man eine Frau genommen die noch gar nicht so alt ist und eher auf alt getuned wurde. Zwischendurch wird dann noch ne fette Party mit "Popmusik" gefeiert, da ja ein (vermeintlicher) "Werwolf" erledigt wurde. Die Charaktere im Film lassen Einen völlig kalt und fast Alles was sie sagen hat man schon in irgendeinem anderen Filmchen/einer anderen Schnulze gehört. Amanda Seyfried und Oldman machen da noch die beste Figur in diesem Machwerk ! Nicht Alles ist schlecht - aber leider das Meiste. Gruselig ist dieser Film eh nicht sonderlich, da er wohl eher die Zielgruppe 12 - 14 anspricht. Wer eine ungewöhnliche wirklich gute Variante von Rotkäppchen mit Gruselelementen sehen will, der sollte lieber "Zeit der Wölfe" von Neil Jordan (Interview mit einem Vampir) gucken.
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am 6. Juni 2016
Gleich am Anfang: Ich habe viele Rotkäppchen-Verfilmungen gesehen und muss gestehen, dass dieser Film weitaus besser gemacht ist im inhaltlichen, wie stilistischem Sinne, als so manch ein anderer.

Wer kennt denn nicht die gute, alte Geschichte der Gebrüder Grimm über ein Mädchen mit rotem Mantel, dass ein jeder "Rotkäppchen" nannte, weil es in den Mantel trug, den seine Großmutter nähte? (Im Film zwar nebenbei, aber dennoch hervorgehoben dargestellt).

Der Film präsentiert die Geschichte auf eine zum damaligen Zeitpunkt (Favoriten) gehypten Art und Weise dar. Der Werwolf und das liebe Mädchen. Die Regisseurin hat hier allerdings den Spieß umgedreht und aus Rotkäppchen ein nicht ganz so frommes Mädel gemacht, dabei aber auch nicht übertrieben. Hut ab!

Viele Spannungskurven sind eingebaut, welche nicht nur durch die Szenerien optimal unterstrichen sind, sondern auch durch die gut ausgewählte Musik. (gleich mal 2 Lieder erstanden: "The Wolf" & "Keep the streets empty for me" von Fever Ray.)

Auch wenn ich Twilight nicht mag, muss ich doch gestehen, dass sie den Werwolf sehr schön animiert haben. So, wie viele ihn sich vorstellen.

Der schneidende und verbindende Punkt ist, dass hier nicht nur auf Hysterie, Hexenverfolgung, Aberglaube, Irrsinn des Mittelalters geeicht wird, sondern auch die stilistischen Merkmale an den Zuschauer angepasst sind, die diverse Interpretationen offen lassen. (Spielt das wirklich alles im Mittelalter?) So wird auf die Jugendlichkeit der Darsteller geachtet, als Punkt für Naivität und Rebellion, sowie die Großmutter, als Sinnbild für Rat und Weisheit.

5 Sterne von mir für die Umsetzung, die neuen Ideen, Musik und Umsetzung. Ein harmonischer Film.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2014
Zu den Schwächen des Filmes ist ja bereits einiges geschrieben worden:

-Make-up, Kleidung und Styling- Frauen leicht bekleidet im tiefsten Winter, Jungs mit gegelten Haaren - Im Mittelalter...
-Lustig fand ich auch die "Quotenschwarzen", die Gehilfen des Inquisiteurs (Gary Oldmann). Wo man die im europäischem Mittelalter herbekommen hat, wird sich der "Durchschnittsami"(für den der Quotenschwarze dabeisein muss) beim Film gucken wohl nicht fragen.

+- Werwolf anstelle echten Wolfes
+- Thema Inquisition und Hexenverfolgung im christlichem Wahnthematisiert

+ Bild
+ unterhaltsam, ohne zu überfordern- was zum abschalten, ohne viel mitdenken zu müssen
+ Auflösung überrraschend. Jeder verdächtigt jeden,- nur der aufmerksame Zuschauer, der wirklich genau hinsieht, wird Schlüsselmomente erkennen, die den Werwolf verraten könnten

Da die Regisseurin ja auch "Twilight" gemacht hat, wird dieser Film oft mit diesem verglichen, was ich jetzt auch mal tue: Vor einigen Jahren von meiner Schwester zum Twilight-gucken gezwungen, kenne ich zumindest den ersten Teil und den zweiten so halb:
"Twilight" fand ich dermaßen langweilig, dass ich ihn freiwillig nie wieder ansehen würde-
"Red Riding Hood" hingegen, habe ich gekauft, NACHDEM ich ihn gesehen habe- und danach noch mehrmals laufen lassen.
Wer leichte Unterhaltung sucht, ohne intellektuellen Anspruch, ist hiermit gut beraten.
Hardcore-Horror-Fans werden nicht auf ihre Kosten kommen. Ich fand manche Szenen darin sowiesoschon Horror genug- ob nun mit physischem Horror (Blut u.Verletzungen, 4-5Szenen) oder mit psychischem Horror(3-4, Handlungen des Inquisiteurs)
Also für Sensible ist "Red Riding Hood" ein "Horrorfilm".
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am 3. Juli 2015
Wenn ich die Rezensionen so überfliege fällt mir eins ganz besonders auf: Irgend ein, entschuldigung, Idiot, hat sich wohl sehr viel Zeit genommen jedes positive Kommentar zu diesem Film negativ bzw "nicht hilfreich" zu bewerten. Fällt auch üüüüberhaupt nicht auf wenn eine einzige Person jedes einzelne negativ abstimmt. Find ich einfach nur albern und bescheuert. Bei Filmen ist es wie mit Musik, darüber lässt sich streiten, manchen gefällt es, die anderen finden's scheiße, das ist eben so, aber deswegen kann man die Meinung anderer respektieren, sei es negative also auch positive :/" Wenn die Person ihren negativen Senf in einer Rezension abgegeben hat sollte das eigentlich reichen. Aber war wohl irgendein pupertäres Twilight Kind, oder jemand der jedem seine Meinung aufdrängen will.

Meine Meinung zu dem Film gehört zu den positiven. Natürlich kann man es nicht mit DEM Märchen Rotkäppchen vergleichen, davon hat es nur einen Hauch. Dennoch finde ich die "modere" und "weiter gesponnene" Version unterhaltsam. Mich interessiert beispielsweise auch die Umsetzung der Animation des Wolfes usw., allein deswegen finde ich es schon interessant, weil ich mich selber in diesem Gebiet bewege lol Mit Twilight habe ich diesen Film noch nie verglichen, aber ich find es daneben das man es überhaupt damit vergleicht, nur weil hier ein großer Wolf zu sehen ist? :/ Twilight hat große, animierte Wölfe nicht erfunden xD" Aber das ist ein anderes Paar Schuh.
Die Handlung mag abgedroschen und schon zehntausendmal erzählt sein, aber andere haben das noch wesentlich schlechter gemacht als dieser Film. Der Film mag für manche kein Meisterwerk geworden sein, aber er hat dennoch etwas, das mir persönlich gefallen hat, die Stimmung, die Kulisse, die Animation. Der Schluss war auch überraschend, hätte mir aber wie schon einmal jemand erwähnte, da etwas mehr gewünscht.

So, endlich wieder eine positive Meinung mehr zum negativ bewerten, wa? lol ¯\_༼ ಥ ‿ ಥ ༽_/¯
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am 16. März 2016
Dunkles Setting und eine schöne Story machen den Film echt sehenswert. Kurz gesagt, Rotkäppchen für Erwachsene. Sehr zu Empfehlen, für Fans von Märchen Erzählungen.
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am 25. April 2011
Red Riding Hood ist wieder einmal ein Film, der einem großen Vorbild versucht nachzueifern und dabei grandios scheitert. Die spannende und moralisch wertvolle Vorlage lieferten die Gebrüder Grimm vor ca. 200 Jahren. Während das Märchen bei durchschnittlicher Fantasie des Lesers immernoch schöne Bilder und eine dichte Atmosphäre erzeugen kann, beweist "Red Riding Hood" wie im Jahre 2011 mit "modernster" Filmtechnik und "Starbesetzung" dies ja anscheinend nicht möglich ist. Aber um nicht polemisch zu erscheinen, will ich im Folgenden auf die Unsinnigkeiten dieses Machwerks eingehen.

Zunächst scheint es Frau Hardwicke unmöglich sich ein halbwegs authentisches, mittelalterliches Europa vorzustellen. Wahrscheinlich ist sie als Texanerin einfach überfordert gewesen mit dieser schwierigen Aufgabe ein Dorf und deren Bewohner zu kreieren. Da haben wir die immer gut im Saft stehende Dorfbevölkerung, die trotz nirgendwo ersichtlicher Landwirtschaft stets wohlgenährt daherkommt. Aufgrund dieser umfassenden Ernährung aus den nicht vorhandenen Feldern, erzeugen diese Menschen dann derart viel Wärme, dass sie auch bei stets tiefsten Schnee immer leichtbekleidet umherlaufen. Natürlich ist diese leichte Bekleidung auch sehr adrett, wie man das von armen Bauern eben so erwartet. Den Vogel schießen dann die Hauptcharaktere ab. Der schmierige "Peter" lehrt dem Zuschauer, dass bereits zur damaligen Zeit Haargel zum Standard gehörte. Nebenbei hat er sich entweder dreimal am Tag rasiert um absolut keinen Bartansatz zu zeigen, oder ist, was auch möglich ist, gerade einmal 14. Woran merkt man spätestens, dass dieser Film aus den USA kommt ? Es musste ja unbedingt noch der politisch korrekte Anteil Schwarzer und Asiaten vorkommen. Hier erscheinen einfach mal so aus dem Nichts als Leibwachen des Paters zwei Dunkelhäutige und nebenbei eine asiatische Großmutter mit Stahlelefanten. Warum, wieso, weshalb diese in einem verschneiten, mittelalterlichen Bergdorf auftreten weiß wohl außer der Behörde für politische Korrektheit niemand.

Warum fallen diese Kleinigkeiten so auf ? Naja bei einem Film mit fesselnder Handlung wären diese Dinge vllt. im Farbenspiel der Bilder und der mitreißeden Erzählweise untergegangen. Stattdessen wird man dazu genötigt, sich sterbenslangweilige, elendslange Teenagerdialoge anzutuen, deren Inhalt nicht die Informationsdichte von Tütensuppeningredientien übersteigt. Dazu ein Bsp. aus der Szene, als die Hauptdarstellerin "Valerie" gerade am Pranger steht und mit einer Freundin spricht.

Achtung:

Freundin: "Aber ich wollte dir sagen, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll."
Valerie. "Du musst garnichts sagen!"
Freundin: "Ich will es aber......ich möchte, dass dir klar ist.....du magst Roxanne täuschen....mich aber nicht....jetzt nicht mehr."

So gehaltvoll geht es den ganzen Film über. Stets gibt es lange Pausen, damit dann drei Worte gesagt werden, die jeder normal sprechende Mensch sofort mit erwähnt hätte ohne dreimal zwischendurch zu stöhnen. Ich..... "stöhn" meine......so redet......doch niemand "stöhn" ...........oder ?

So "spannend" wie die Dialoge ist auch die Handlung um den "bösen" Wolf. Dramatisch fegt er in peinlichen Szenen durchs Dorf um dann vor Valerie stehenzubleiben und mit großen Kulleraugen "miau" zu machen. Unser von da an sprechendes Wölfchen säuselt ihr was von "Das Dorf verlassen" vor usw.....blabla blubb. Von da an ist klar, was die Bestie ist und, dass auch beim Nächsten Erscheinen nichts weiter passiert, als mal wieder Teenagerdialoge nur diesmal vom Wolf gesprochen. Im Endeffekt interessiert es auch garnicht weiter wer der Wolf eigentlich ist, da man die ganze Zeit nur genervt ist von den ständigen Blenden auf die debile Valerie. Würde man aneinander schneiden wie viele Minuten diese Frau einfach nur mit ihrem immergleichen Gesichtausdruck dasteht, wäre wohl 1/3 des Filmes gezeigt. Dabei hat sie natürlich permanent den Mund offen, was sie ungemein intelligent erscheinen lässt. Ganz ehrlich, ich kenne KEINEN Menschen, der ständig den Mund auf hat, als ob er irgendie gelähmt wäre.

Zum Schluss möchte ich ein Frage loswerden. Für welche Zielgruppe ist dieser Müll ? Eingefleischte Horrorfans langweilen sich zu Tode. Leute mt Anspruch an Schauspieler und Handlung schauen "Black Swan" oder ähnliche Filme. Bleibt nur zu hoffen, dass die eigentliche Zielgruppe, nämlich 14 jährige Mädchen, irgendwann auch mal sowas wie Anspruch entwickel, damit nicht weiterhin so ein Mist produziert wird. Es ist schlimm, dass man anscheinend heutzutage der Meinung ist mit platten Dialogen, prüden Erotikszenen und versteinerten Mimiken, den Nerv interessierten junger Leute mit Niveau zu treffen. Sagt diesem Schwachsinn ab!
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Valerie (Amanda Seyfried) lebt in einen Dorf, das bereits seit Jahrzehnten von einem Werwolf terrorisiert wird, auch wenn dieser mittlerweile seit einigen Jahren Ruhe gegeben hat. Bis eines Tages Valeries Schwester vom Werwolf ermordet aufgefunden wird. Verantwortlich ist der Werwolf, was die Dorfbewohner in Aufruhr versetzt.

In der Zwischenzeit ist auch Valerie hin und hergerissen. Die Eltern möchten sie natürlich gut versorgt wissen und so wollen sie, dass sie den gut betuchten Sohn des Schmiedes Henry zu ehelichen. Das passt der Tochter nicht in den Kram, denn sie hat sich für Peter entschieden mit dem sie seit Kindertagen zusammen ist.

Da ein Wolf schnell getötet ist, sich aber eben nicht als Werwolf herausstellt, begibt sich Pater Salomon (Gary Oldman) in das Dorf, der bereits ein ultimatives Opfer brachte und Werwolf-Spezialist ist..

Bereits das Cover deutet an, womit wir es zu tun bekommen: Mit einem Twilight-Abklatsch. Heiße Tante (und nicht heiße Luft wie bei Twilight) zwischen zwei heißen Kerlen. Bisschen Werwolf, was wir bei Twilight ja auch hatten, etwas Märchen verrührt, fertig ist die Laube. Null bis einen Stern für so viel dreisten Abklatsch, den Regisseurin Catherine Hardwicke bei sich selbst abgekupfert hat.

Wieso gibt es aber dennoch vier Sterne von mir? Ganz einfach. Ich finde die Schauspieler besser und trotz so mancher Übertreibungen wirkt es nicht so überzogen schmalzig wie bei Twilight. Die Darsteller können im Gegensatz zu den Twilight Bubis (mit Ausnahme der angebeteten bzw. nicht angebeteten Herren) spielen, allen voran Gary Oldman und Amanda Seyfried. Im Übrigen funktioniert die Märchen Ästhetik tatsächlich besser mit dem Werwolf als der Vampirschmodder aus der Bravo-Girl. Battlestar Galactica Fans werden Michael Hogan alias Saul Tigh im Dorfmob wiedererkannt haben.

Die Rotkäppchenmotive sind intelligent in den Film hineingestreut und mit dem blutroten Cape und der eher hellen Seyfried und der winterlichen kargen Umgebung gibt es dank der Bluescreen Kunstkulisse eine wunderbare Farbgebung. Die ästhetisch erotischen Tänze werden vermutlich nicht im Mittelalter oder später getanzt worden sein, sind aber in ihrer Darstellung dennoch ansehnlicher Orgienfeixtanz ums allseits beliebte Lagerfeuer...

An der Blu-ray hingegen ist dämlich, dass man die Alternativversion NICHT auf Deutsch sehen kann, sondern nur in Englisch mit deutschen Untertiteln.
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am 24. August 2015
Ein sehr bewegender Film, bei dem die Wahrheit auf den Prüfstand gerät ... Und dann natürlich auch die Entscheidung getroffen werden muss, wie gehe ich mit dem um, was ich herausgefunden habe ... Bin ich bereit, mich von alten Vorstellungen abzuwenden, ein Risiko einzugehen und eine neue Realität zu schaffen?
Unbedingtes Muss:Das alternative Ende :).
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TOP 500 REZENSENTam 26. August 2014
Irgendwo im Wald in einem abgelegenen Dorf, treibt ein Werwolf sein Unwesen. Seit zwei Generationen opfern die Dorfbewohner dem Ungeheuer Tiere, damit er sie in Ruhe lässt. Nun hat der Wolf diesen Pakt gebrochen und Lucie getötet, Valeries ältere Schwester. Dieser Mord macht Valerie einen Stich durch ihre Fluchtpläne mit dem Holzfäller Peter, denn eigentlich soll Valerie den Sohn des reichen Schmieds heiraten und es einmal besser haben als ihre Mutter, die nur einen Holzfäller geheiratet hat.
Die Dorfbewohner rufen in ihrer Verzweiflung die Kirche zur Hilfe, die ihnen den Werwolfjäger Pater Salomon schickt, der im Dorf mit seinen Befragungsmethoden Angst und Schrecken verbreitet. Schon bald müssen sich die Bewohner fragen, wer schlimmer ist und mehr Tote zu verantworten hat, die Werwolfinquisition oder der Werwolf.

Eine interessante Mischung aus Grimms Rotkäppchen, Kritik an Kirche und Inquisition und Krimi. Ich würde den Film am ehesten als gelungenen Fantasykrimi bezeichnen, denn letztendlich geht es darum, wer der Werwolf ist. Geschickt wird jedem irgendwann einmal der schwarze Peter zugesteckt und man beginnt jedem zu misstrauen, jeder könnte der Werwolf sein. Hinzu kommt noch die Bedrohung durch den Bad Cop Pater Salomon, der auf seinem Kreuzzug auch Unschuldige opfert, um sein Ziel zu erreichen. Gewürzt wird das Ganze noch durch vergangene und gegenwärtige Liebesgeschichten und Dreiecksbeziehungen. Ein wirklich gelungener Genremix, dabei schön düster und erstaunlicherweise nicht plump vorhersehbar.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2012
1. Die Bildqualität der DVD Version ist schwach, grobkörnig und unscharf.

2. Ich habe nichts gegen Teenager-Liebesfilme, wenn sie gut gemacht sind. Diese lieblose und platte Teenie-Werwolf-Love-Story richtet sich wohl ausschließlich an das Twilight-Zielpublikum. Die nach Schema F geführten Dialoge sind so unterhaltsam wie eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt. Spannung oder gar Mitgefühl mit den Hauptfiguren kommt nicht auf. Die Story ließ mich völlig kalt.

3. Kostüme und Kulissen wirken billig und unnatürlich. Mein persönliches Highlight waren die, an alle Bäume drangeklebten, Plastikstacheln.

4. Wer nicht zum Zielpublikum gehört, sollte lieber die Finger von diesem Film lassen. Red Riding Hood wurde lieblos produziert, um am Rande des Twilight Hype schnelles Geld zu machen. Innovation? Fehlanzeige!
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