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Red Riding Hood
 
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Red Riding Hood

Amanda Seyfried , Shiloh Fernandez , Catherine Hardwicke    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Amanda Seyfried, Shiloh Fernandez, Max Irons
  • Regisseur(e): Catherine Hardwicke
  • Komponist: Brian Reitzell, Alex Heffes
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Isländisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 2. September 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004X62SBQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 775 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Catherine Hardwicke (Twilight) inszeniert diesen Fantasy-Thriller als mystische Variante des klassischen Märchens Rotkäppchen: Jahrelang haben sich die Bewohner des Dorfes Daggerhorn wohl oder übel mit einem Werwolf arrangiert – doch das Monster bricht den Waffenstillstand, indem es die ältere Schwester der tapferen jungen Valerie (Amanda Seyfried) tötet. Valerie ist verlobt, doch sie liebt einen anderen, und nun muss sie immer wieder unter den blutigen Untaten des Tiers leiden. Als ein Werwolfjäger davor warnt, dass die Bestie tagsüber menschliche Gestalt annimmt, bricht Panik aus – und die Zahl der Opfer steigt. Valerie merkt, dass sie auf außergewöhnliche Weise mit dem Wolf verbunden ist – sie fühlen sich unaufhaltsam zueinander hingezogen. Dadurch macht sich Valerie verdächtig - und sie wird zum Köder. Gary Oldman, Billy Burke, Shiloh Fernandez, Max Irons, Virginia Madsen, Lukas Haas und Julie Christie spielen weitere Hauptrollen.



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Produktbeschreibungen

Jahrelang haben sich die Bewohner des Dorfes Daggerhorn wohl oder übel mit einem Werwolf arrangiert - doch das Monster bricht den Waffenstillstand, indem es die ältere Schwester der tapferen jungen Valerie (Amanda Seyfried) tötet. Valerie ist verlobt, doch sie liebt einen anderen, und nun muss sie immer wieder unter den blutigen Untaten des Tiers leiden. Als ein Werwolfjäger davor warnt, dass die Bestie tagsüber menschliche Gestalt annimmt, bricht Panik aus - und die Zahl der Opfer steigt. Valerie merkt, dass sie auf außergewöhnliche Weise mit dem Wolf verbunden ist - sie fühlen sich unaufhaltsam zueinander hingezogen. Dadurch macht sich Valerie verdächtig ... und sie wird

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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Ich hatte mich auf ein gruftiges Rotkäppchen in einer beklemmenden Atmosphäre gefreut, denn auch Schneewittchen mit Sigourney Weaver hat mir sehr gefallen; ebenso kam mir Sleepy Hollow in den Sinn. Nun ist es ziemlich schwer, Tim Burton das Wasser zu reichen, aber DAS darf man kaum im selben Satz nennen...

Optik: Extrem künstlich. Die Kulissen und Kostüme erinnern stark an eine Theateraufführung, was nicht schlecht ist, solange man Theater geboten bekommt. Das Styling der Schauspieler entspricht dagegen stark dem Mainstream und soll wohl insbesondere das jugendliche Publikum begeistern. Hier stellt der Film sich selbst ein Bein, denn in einem Jahr wird der Trend schon wieder out sein. Die Akteure sind nett anzusehen, und nur danach wurden sie wohl gecastet. Der Werwolf überzeugt zumindest technisch, über die Optik würde ich nach wie vor streiten.

Sound: Damit meine ich keine Bass-lastigen Effekte, sondern die Gestaltung der Umgebungs- und Stimmungsgeräusche, die für die Atmosphäre von Filmen unabdingbar wichtig sind. So wird eine Höhle idealerweise mit einem kaum hörbaren, dumpfen Grummeln untermalt, es kann tropfen oder knirschen. Draußen könnte man Wind, das Rascheln von Zweigen oder Tiergeräusche hören. In *Red Riding Hood* wollte man sich das Sound-Design offensichtlich sparen: Da im Studio gefilmt wurde, hört man neben den konkreten Geräuschen... NICHTS! Die ganze Sound-Welt wirkt ebenso unecht und leblos wie die Optik. Wenigstens wurden einige dramaturgisch wichtige Sounds verwendet.

Schauspiel: Zwischen Seifenoper und amerikanischer High-School-Serie. Hieran sind wohl auch die Regie und das Gesamtsetting schuld, denn auch Gary Oldman, der es nun wirklich kann, wirkt irgendwie albern. Hinzu kommen die unsäglichen Dialoge, zu denen mir gerade gar nichts einfällt. Freunde von Redekunst und Tiefgründigkeit können hier bestaunen, wie man es NICHT macht.

Schwerpunkt: Schöne, knackige Menschen mit Liebesnöten in einem Hauch von Grusel. Der Film ist durchgehend auf Mainstream gestylt, was sich in den schnieken Frisuren ebenso abzeichnet wie in hippen Tanzeinlagen und Liebesszenen, die stark an Deo-Werbung erinnern. Voll in.

FAZIT: In punkto Filmkunst erreicht *Red Riding Hood* gerade eben TV-Serien-Niveau und ist somit zumindest für Cineasten ein Horror. Wer auf gutes Filmhandwerk pfeift, gern Seifenopern sieht und *Twilight* mag, ist hier richtig.

Zu *Twilight*: Über Geschmack kann man sich streiten, mir persönlich sind die Filme zu schmalzig, aber handwerklich nicht schlecht. *Red Riding Hood* kommt m. E. nicht an den Vorgänger heran, weil das Schauspiel schlechter ist und auch das Gesamtsetting nicht überzeugt. *Twilight* hatte zumindest den Vorteil, kein Mittelalter imitieren zu müssen, und auch die Regie war irgendwie besser; vielleicht gab es aber auch ein höheres Budget wegen der Verfilmung eines Erfolgsromans(?). Also, wer die Vampire schon hat, kann auf diesen Werwolf verzichten.

Blu-Ray/DVD: Da das Bild nicht wirklich sehenswert und der Ton nicht wirklich hörenswert ist, kann man sich auf jeden Fall die Blu-Ray sparen; die Kulissen und Kostüme kommen in HD noch schlechter rüber. Wer den Film unbedingt haben muss, sollte die DVD günstig erwerben oder auf die Fernseh-Übertragung warten.
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164 von 216 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andrej
Format:DVD
Red Riding Hood ist wieder einmal ein Film, der einem großen Vorbild versucht nachzueifern und dabei grandios scheitert. Die spannende und moralisch wertvolle Vorlage lieferten die Gebrüder Grimm vor ca. 200 Jahren. Während das Märchen bei durchschnittlicher Fantasie des Lesers immernoch schöne Bilder und eine dichte Atmosphäre erzeugen kann, beweist "Red Riding Hood" wie im Jahre 2011 mit "modernster" Filmtechnik und "Starbesetzung" dies ja anscheinend nicht möglich ist. Aber um nicht polemisch zu erscheinen, will ich im Folgenden auf die Unsinnigkeiten dieses Machwerks eingehen.

Zunächst scheint es Frau Hardwicke unmöglich sich ein halbwegs authentisches, mittelalterliches Europa vorzustellen. Wahrscheinlich ist sie als Texanerin einfach überfordert gewesen mit dieser schwierigen Aufgabe ein Dorf und deren Bewohner zu kreieren. Da haben wir die immer gut im Saft stehende Dorfbevölkerung, die trotz nirgendwo ersichtlicher Landwirtschaft stets wohlgenährt daherkommt. Aufgrund dieser umfassenden Ernährung aus den nicht vorhandenen Feldern, erzeugen diese Menschen dann derart viel Wärme, dass sie auch bei stets tiefsten Schnee immer leichtbekleidet umherlaufen. Natürlich ist diese leichte Bekleidung auch sehr adrett, wie man das von armen Bauern eben so erwartet. Den Vogel schießen dann die Hauptcharaktere ab. Der schmierige "Peter" lehrt dem Zuschauer, dass bereits zur damaligen Zeit Haargel zum Standard gehörte. Nebenbei hat er sich entweder dreimal am Tag rasiert um absolut keinen Bartansatz zu zeigen, oder ist, was auch möglich ist, gerade einmal 14. Woran merkt man spätestens, dass dieser Film aus den USA kommt ? Es musste ja unbedingt noch der politisch korrekte Anteil Schwarzer und Asiaten vorkommen. Hier erscheinen einfach mal so aus dem Nichts als Leibwachen des Paters zwei Dunkelhäutige und nebenbei eine asiatische Großmutter mit Stahlelefanten. Warum, wieso, weshalb diese in einem verschneiten, mittelalterlichen Bergdorf auftreten weiß wohl außer der Behörde für politische Korrektheit niemand.

Warum fallen diese Kleinigkeiten so auf ? Naja bei einem Film mit fesselnder Handlung wären diese Dinge vllt. im Farbenspiel der Bilder und der mitreißeden Erzählweise untergegangen. Stattdessen wird man dazu genötigt, sich sterbenslangweilige, elendslange Teenagerdialoge anzutuen, deren Inhalt nicht die Informationsdichte von Tütensuppeningredientien übersteigt. Dazu ein Bsp. aus der Szene, als die Hauptdarstellerin "Valerie" gerade am Pranger steht und mit einer Freundin spricht.

Achtung:

Freundin: "Aber ich wollte dir sagen, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll."
Valerie. "Du musst garnichts sagen!"
Freundin: "Ich will es aber......ich möchte, dass dir klar ist.....du magst Roxanne täuschen....mich aber nicht....jetzt nicht mehr."

So gehaltvoll geht es den ganzen Film über. Stets gibt es lange Pausen, damit dann drei Worte gesagt werden, die jeder normal sprechende Mensch sofort mit erwähnt hätte ohne dreimal zwischendurch zu stöhnen. Ich..... "stöhn" meine......so redet......doch niemand "stöhn" ...........oder ?

So "spannend" wie die Dialoge ist auch die Handlung um den "bösen" Wolf. Dramatisch fegt er in peinlichen Szenen durchs Dorf um dann vor Valerie stehenzubleiben und mit großen Kulleraugen "miau" zu machen. Unser von da an sprechendes Wölfchen säuselt ihr was von "Das Dorf verlassen" vor usw.....blabla blubb. Von da an ist klar, was die Bestie ist und, dass auch beim Nächsten Erscheinen nichts weiter passiert, als mal wieder Teenagerdialoge nur diesmal vom Wolf gesprochen. Im Endeffekt interessiert es auch garnicht weiter wer der Wolf eigentlich ist, da man die ganze Zeit nur genervt ist von den ständigen Blenden auf die debile Valerie. Würde man aneinander schneiden wie viele Minuten diese Frau einfach nur mit ihrem immergleichen Gesichtausdruck dasteht, wäre wohl 1/3 des Filmes gezeigt. Dabei hat sie natürlich permanent den Mund offen, was sie ungemein intelligent erscheinen lässt. Ganz ehrlich, ich kenne KEINEN Menschen, der ständig den Mund auf hat, als ob er irgendie gelähmt wäre.

Zum Schluss möchte ich ein Frage loswerden. Für welche Zielgruppe ist dieser Müll ? Eingefleischte Horrorfans langweilen sich zu Tode. Leute mt Anspruch an Schauspieler und Handlung schauen "Black Swan" oder ähnliche Filme. Bleibt nur zu hoffen, dass die eigentliche Zielgruppe, nämlich 14 jährige Mädchen, irgendwann auch mal sowas wie Anspruch entwickel, damit nicht weiterhin so ein Mist produziert wird. Es ist schlimm, dass man anscheinend heutzutage der Meinung ist mit platten Dialogen, prüden Erotikszenen und versteinerten Mimiken, den Nerv interessierten junger Leute mit Niveau zu treffen. Sagt diesem Schwachsinn ab!
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24 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Schwab TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Da mit Catherine Hardwicke ausgerechnet die Regisseurin des ersten "Twilight"-Filmes für diese moderne Interpretation der Rotkäppchen-Geschichte ausgewählt wurde, war klar, in welche Richtung diese Verfilmung gehen würde: eine Romanze, zusammengehalten durch jede Menge Märchen- und Fantasy-Klischees. Im Prinzip ist auch genau das drauß geworden, wenngleich das Ergebnis unterm Strich deutlich mehr überzeugen konnte, als ich erwartet hatte.

Die teils natürlichen, teils künstlich bearbeiteten Landschafts- und Dorfaufnahmen sind insgesamt sehr ästhetisch und aus einem Guss. Der Film hat durchaus Momente, in denen das Zusammenspiel aus Regie, Schnitt, Toneffekten, visuellen Effekten und Musik eine wirklich gruselige, mitreissende Atmosphäre aufbauen. Die Einbindung der Rotkäppchen-Elemente ist insgesamt sehr gelungen, die Geschichte wird aber so interpretiert, dass sie einen schlüssigen, gut gemachten Genre-Film abgibt.

Bis kurz vor Schluss ist der Film sehr spannend und man wird immer wieder auf diverse falsche Fährten gelockt. Der erste Teil der Auflösung ist auch noch genial, bis dann am Ende eine größere Enttäuschung ansteht und der Film dann doch wieder zum Twilight-Immitat abflacht.

Für SciFi-Serienfans gibt es ein kurzes Wiedersehen mit Michael Shanks (Daniel Jackson aus Stargate) und Michael Hogan (Colonel Tigh aus Galactica) und auch Harry Potter-Fans dürfen Gary Oldman alias Sirius Black in Aktion erleben. Hauptdarstellerin Amanada Seyfried konnte mich allerdings insgesamt eher weniger überzeugen.

Insgesamt ein guter, wenn auch nicht sehr guter Fantasy-Film mit Gruselmomenten, der handwerklich solide abgefilmt und bearbeitet wurden und seine Momente hat: satte 4/5 Sterne.

PS: Neuverfilmungen der Gebrüder Grimm-Geschichten kommen offenbar derzeit in Mode. Über diesen Film hinaus sind mit "Hansel & Gretel: Witch Hunters", "Snow White and the Huntsman" und "Maleficient" weitere Filme dieser Art geplant.
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Enttäuschung auf ganzer Linie
Eigentlich hatte ich mich auf den Film gefreut ... aber war dann von der Qualität des Films nur enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Blindguard veröffentlicht
RRH
Kommt immer auf den Betrachter an.
Für mich ein guter Film ,aber einmal sehen und dann reicht es auch.
Er wird nie ein Kultfilm werden. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Okänd veröffentlicht
Bildgewaltig mit schwächelnder Story
Erzählt wird sehr frei die Geschichte von Rotkäppchen und dem bösen Wolf. Ein Dorf mittem im Wald wird von einem Werwolf heimgesucht, die Menschen fürchten sich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christiane Peters veröffentlicht
typisch twilight
wer die Twilight Sage kennt, wird hiervon begeistert sein... vieles erinnert an die Sage ich persönlich finde das es wenig mit dem Märchen von Rotkäppchen zu tun hat... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von T. Petrovic veröffentlicht
Red Riding Hood
Habe erst das Buch gelesen, danach den Film gesehen. Der Film war richtig gut hätte ich so nicht erwartet, war sehr spannend.
Vor 1 Monat von bruesch veröffentlicht
Nun gut. Dann muss ich mich wohl outen:
Nun gut. Dann muss ich mich wohl outen:

Zwar bin ich kein Fan der Twilight-Reihe, doch irgendwie empfänglich für den Sog den die Filme verbreiten. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von lislottsche veröffentlicht
"Der ist was für Mädchen",...
...sagt mein Freund dazu. Nicht, dass er ihm nicht gefällt, oder dass er ihn schlecht findet - nein! - er ist was für Mädchen. Und da hat er schon recht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Misato veröffentlicht
Eigentlich...
ein schöner Märchenfilm. Die Atmosphäre ist grandios und das Bild der Blu-Ray ist (zumindest für meine Verhältnisse) sehr gut gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Michael Horn veröffentlicht
Das neue "Rotkäppchen"
Eine neue Version von Rotkäppchen. Nur eben moderner und mal etwas anders- mich hat der Film gut unterhalten,und ich denke,das mann ihn auch noch ein zweites und drittes mal... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von S. Kempf veröffentlicht
Echt gute Optik und...
eine wirklich mal andere Umsetzung des altbekannten Märchenstoffes. Wie gesagt, die BluRay lohnt sich, weil die Farben und Bilder wie gemacht für eine BluRay sind. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von rondo9 veröffentlicht
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