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Red Rabbit
 
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Red Rabbit [Hörbuch-Download]

von Tom Clancy (Autor), Frank Arnold (Erzähler)
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 25 Stunden und 50 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 12. Oktober 2011
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005V1VAWU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Tom Clancy führt uns zurück zu Jack Ryans Anfängen als Wissenschaftler und Berater des CIA. Mitten in der heißesten Phase des Kalten Krieges soll er einen russischen Überläufer ausforschen, der hochbrisantes Material zu bieten hat: Ein Attentat auf den neuen, polnischen Papst ist geplant, und Jack Ryan muss es mit allen Mitteln verhindern.
©2004 Heyne Verlag; (P)2011 Random House Audio

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ausreißer nach unten 26. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Klare Feindbilder, (überbordender) Patriotismus und Heldenverehrung sind ein fester Bestandteil von Tom Clancys Büchern. Normalerweise werden diese Schwächen jedoch durch einen äußerst spannenden Plot wieder wettgemacht, siehe "Der Schattenkrieg" oder "Jagd auf Roter Oktober". Klasse Thriller, keine Frage!

Nicht so "Red Rabbit": Es passiert wirklich NICHTS! Mission: KGB-Überläufer in den Westen holen - wird erledigt, kein Problem, kein Zwischenfall, kein Garnichts, der KGB ahnt nicht mal was, Ende. Dann noch Minimalaction um ein Attentat, welches der eigentliche Aufhänger des Buches ist, im Endeffekt aber keine Rolle spielt, jetzt da die CIA den Hauptgewinn eingesackt hat.

Was bleibt, ist wenig. Jack Ryans Familienleben (pflichtbewusste Gattin, süße Tochter) wird auf mehrere Dutzend Seiten ausgebreitet, daneben endlose Wiederholungen, Wasbishergeschahs und umfassende Ländervergleiche: Englische Zeitungen besser als amerikanische, Kaffee jedoch schlechter, auf jedenfall aber besser als der russische usw. usf. Egal ob Pelzmäntel, Steaks, Gesundheitssystem oder Benutzerfreundlichkeit von Wasserhähnen - kein Minithema entkommt einem groß angelegten Produktvergleich. Klischeevergleich wäre vielleicht treffender.

Mein Tip: Nicht anfassen, Zeitverschwendung! "Red Rabbit" ist definitiv ein Produkt aus Clancys unterster Schublade, dass er es besser kann, hat er schon mehrmals bewiesen.

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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider etwas daneben 12. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Zuallererst: Ein echter Clancy ist das Buch schon, mit allem was so dazugehört. Jetzt kommt das große aber: Irgendwie ist die Handlung weniger fesselnd als gewohnt, das was bisher ein Markenzeichen von Clancy war, nämlich eine anfänglich verworrene Handlung mit mehreren Parallelstories, die sich am Ende zusammenfügen, finded bei Red Rabbit nur bedingt statt. Es ensteht das Gefühl, dass dieser Roman einfach nur noch "hinterhergeschoben" wurde, da der Stoff, um die Reihe der Jack Ryan Romane fortzusetzten, wohl langsam ausgeht, spielt dieser irgendwo mittendrin. Fazit: Für Ryan Fans durchaus ein Blick wert, allerdings eher eine der schwächeren Geschichten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Zum Inhalt:

Ein KGB-Mann will überlaufen und wird von westlichen Geheimdiensten so spannend aus der ehemaligen Sowjet-Union geschleust, wie ich normaler weise meine Türkeiurlaube beende. Morgens um 2:00 Uhr aufstehen, dann wird man in einen Bus gesetzt, schaukelt 2-3 Stunden über dunkle Landstraßen zum nächsten Flughafen, wird in die Maschine gesetzt und landet einige Stunden später im westen Europas. Damit sind schon 4/5 des Buches erzählt. Als Dankeschön bringt der Überläufer Infos über ein geplantes Attentat mit, das westliche Geheimdienstler dann verhindern wollen. Das ist das letzte 1/5. Das ist wirklich alles und wenn bei dieser einfach gestrickten Geschichte überhaupt ein wenig Spannung aufkommen soll, müßte man diese 720 Seiten wirklich auf den Umfang eines Groschenromanes (ca 95 Seiten) einstampfen. Selbst dann wäre es kein Hit.

Es fehlt alles was Clancy einmal groß gemacht. Technische Entwicklungen, verständlich erklärt die wesentlicher Teil der Handlung sind / viele parallele Handlungsstränge die erst zum Ende des Buches zusammenlaufen und das auch noch spannend und unterhaltsam geschrieben. Hätte auf dem Skript nicht Clancy als Autor gestanden, bezweifele ich sogar ob das Buch überhaupt einen Verlag gefunden hätte. Sollte diese Rezension jemand lesen, der noch keinen Clancy gelesen hat, dem seien folgende Bücher empfohlen "Jagt auf roter Oktober" "Echo aller Furcht" oder aber auch als Sachbuch Atom U-Boote. Bei diesen Büchern begreift man, worauf der Weltruf dieses Autors beruht. Fängt man mit "Red Rabit" an, ist man sicherlich tief enttäuscht.

Am liebsten hätte ich gar keinen Stern vergeben, weil das Buch keinen verdient, aber das System besteht darauf.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Guter Thriller
Hab mir das Buch bei erscheinen gekauft, und mehrfach gelesen ,und auch jetzt als e Book erstanden . Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Jadegirl veröffentlicht
Kein Meisterwerk
Zum Inhalt:

Anfang der 80er Jahre droht der neu gewählte polnische Papst Johannes Paul II. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Oehler veröffentlicht
Null Sterne geht wohl nicht?
Während ich nicht einzusehen vermag, was an amerikanischem Patriotismus anstößig sein soll, ist die Werbung für den (amerikanischen) Feminismus, die der... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von La Golondrina veröffentlicht
langweilig... fade...
Habe dieses Buch zufällig im regnerischen Urlaub in die Hände bekommen und es nur deswegen zu Ende gelesen, weil das Wetter es so wollte und ich angefangene Dinge... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2008 von Matthias Last
Routiniert erzählt
Ein routiniert, aber ohne Passion erzählter Clancy-Thriller. Eine Geheimdienststory, die sich um das Papstattentat dreht, angesiedelt zu Beginn von Jack Ryans Karriere. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2007 von Bernd Robker
Ersten 300 Seiten, aber dann ....
Nun habe ich doch alle seine Bücher gelesen. Auch Im Auge des Tigers. Bei Red Rabbit sind leider die ersten 300 Seiten recht langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2007 von Welters Dirk
Mittelmaß, langatmig, für mich kein Clancy
Auch ich finde, dass dies kein typischer Clancy ist. Die Geschichte plätschert nur so dahin und ldgl. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2006 von paulundluise
Der langweiligste Clancy, den ich je las
Das Buch ist ungefähr so spannend wie das Tagebuch eines Gebrauchtwagenverkäufers.

Hunderte von Seiten beschäftigen sich damit, wie Ryan sich bei seinem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2006 von Weinbeisser
Solider Clancy mit realem Hintergrund
Mit Red Rabbit hat Tom Clancy sicherlich nicht sein bestes Werk veröffentlicht, doch auch dieser knapp 700 Seiten starke Schmöker versprüht beim Lesen den gewissen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2005 von Gummiklos
Derbe Enttäuschung....
Einem Spitzenklasseautor wie Clancy - unter Inanspruchnahme von "Jack Ryan" - der tragende "Held" seiner Bestseller -
ist das Machwerk nicht zu verzeihen... unterirdisch...
Veröffentlicht am 9. April 2005 von "brummelbaer"
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