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Red Orchestra: Ostfront 41 - 45
Dieses Bild ist von Dionysos

Red Orchestra: Ostfront 41 - 45

von FIP Publishing GmbH
Windows 2000 / XP  USK ab 16 freigegeben
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

Version: Standard
  • ASIN: B000G8P07E
  • Erscheinungsdatum: 15. Juni 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.455 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

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Produktbeschreibung des Herstellers

Red Orchestra stellt die Infanteriegefechte zwischen den Armeen der Achsenmächte und den sowjetischen Truppen Anfang der Vierzigerjahre an der Ostfront dar. In dieser Ausgabe des Spieles werden die Achsenmächte durch das deutsche Heer, also den Standardarmeetruppen der deutschen Wehrmacht dargestellt. Die Sowjets werden durch die Infanterie der RKKA (die Rote Armee der Bauern und Arbeiter), die Schützenformationen der RKKF (der russischen Marine) und der NKVD dargestellt.



Der Kampf um jeden Millimeter Osteuropas hat begonnen...

HINTERGRUND DES SPIELS:

Dieser Teil des Zweiten Weltkrieges – von den Russen als „Großer Vaterländischer Krieg“ bezeichnet – wurde auf beiden Seiten mit unvergleichlicher Brutalität geführt und forderte unvorstellbar hohe Verluste auf beiden Seiten. Auf russischer Seite waren geschätzte 11 Millionen getötete und vermisste Soldaten sowie 18 Millionen Verwundete zu beklagen; auf deutscher Seite waren es 5 bzw. 6 Millionen. Als der militärische Erfolg der deutschen Armee seinen Zenith erreichte, kontrollierte diese 3,3 Millionen Quadratkilometer sowjetischen Gebietes. Zählt man diese Fläche zum Gebiet des ursprünglichen Deutschen Reiches von 1941 hinzu, so entspricht dies in etwa der Hälfte der Landmasse der Vereinigten Staaten.

EINLEITUNG ZU RED ORCHESTRA: OSTFRONT 41-45:

Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht handelte es sich bei diesem Konflikt weder um einen reinen Panzerkrieg, noch um einen „Blitzkrieg“ oder um bloße „mit Soldaten ausgeführte Angriffswellen“.Die Infanterie machte über 70 % beider Armeen aus. Durch das Zusammenwirken von Verbänden mehrerer Waffengattungen können feindliche Verbände zwar eingeschlossen werden, zur Vernichtung dieser Verbände muss jedoch die Infanterie eingesetzt werden. Genauso benötigt die Gegenseite die Infanterie, um diese Vernichtung zu verhindern und ihr Gebiet zu halten. Aus diesem Grund werden in Ostfront der Kern dieser Infanterie und die Waffengefechte dargestellt, die sich zwischen den Infanterien und bewaffneten Verbänden der beiden gegnerischen Seiten zugetragen haben – in Städten, Ortschaften und Schützengräben,bei allen Witterungsbedingungen und bei Tag und Nacht.



Realismus pur: Aus der Deckung feuern statt mit Fadenkreuz: Unterschiede zwischen Simulation und Wirklichkeit werden immer kleiner

Ursprünglich war Red Orchestra: Ostfront 41-45 eine Modifikation für Unreal Tournament 2004 und hat beim "Make Something Unreal"-Wettbewerb den ersten Preis abgeräumt. Mittlerweile ist aus dem Spiel eine vollwertige Retailversion geworden und denVergleich zu Spielen wie Battlefield oder Day of Defeat Source nicht scheuen braucht. Trotz der im Vergleich zur Source-Engine veralteten Unreal Engine kommt bei Red Orchestra echte Zweite-Weltkriegsstimmung auf Red Orchestra erweitert die territoriale Erschließung des zweiten Weltkriegs als Computerspiel erheblich. Im Gegensatz zu thematisch und Genre ähnlichen Spielen setzt Red Orchestra seinen Fokus jedoch nur auf den deutschen Russlandfeldzug. Dabei kann der Spieler in Multiplayergefechten mit bis zu 32 Spielern, wahlweise in die Rolle der deutschen Wehrmacht oder der sowjetischen Armee übernehmen.



Obligatorisch: Panzerkarten mit den entscheidenen Trefferzonen. Nur verfügbar in der deutschen Box-Version!

DER REALISTISCHSTE SHOOTER ALLER ZEITEN:

Zu Auswahl stehen dreizehn nachgebildete Gebiete des zweiten Weltkriegs, von der Schlacht um Stalingrad bis zur Schlacht um Berlin. Die Spielbalance hängt unter anderem auch vom gewählten Szenario ab. Auf der einen Karte haben die Sowjets kleine Vorteile, auf der anderen wieder die deutschen. Um am Ende als siegreiche Partei vom Schlachtfeld zu ziehen stehen dem Spieler vierzehn detailliert nachgebildeten Fahrzeugen vom kleinen Panzer bis zum schweren, mit einer 122mm Kanone bewaffneten, sowjetischen IS-2 Panzer zur Verfügung. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist kann aus insgesamt 28 Infanterie-Waffen auswählen um seine Partei zum Sieg zu führen. Um letzteren zu erringen benötigen die Spieler vor allem Teamplay. Besonders die aus bis zu drei Spielen bestehenden Panzerbesatzungen müssen sich ständig miteinander abstimmen. Das im Spiel integrierte Voice over IP System erleichtert die dafür notwendige Kommunikation erheblich.

Anders als seine Genre-Kollegen setzt Red Orchestra zudem auf Realismus, als Infanterist wird so mancher Spieler sein Fadenkreuz vermissen und wer das Geschütz seines Panzers drehen möchte sollte etwas Zeit einplanen. Auch auf das bekannte System der Hitpoints bei Fahrzeugen haben die Entwickler verzichtet und stattdessen wurden Trefferzonen eingebaut. So lässt sich ein Panzer mit einem einzigen gezielten Schuss ausschalten. Trifft dieser jedoch weitab der Treffzone ein, so prallt die Granate an der Panzerung schlicht ab.

Nehmen Sie teil an einem Kriegsschauplatz, der die Welt für immer verändert hat!

Features:

  • Unbarmherzige Gefechte auf 13 authentischen Schlachtfeldern der Ostfront.
  • 28 realistische Infanteriewaffen zur Auswahl.
  • Volle Online-Mehrspieler-Unterstützung für 32 Spieler.
  • Außergewöhnliche Kulisse – der einzige Ego-Shooter, der sich auf die russische Front im Zweiten Weltkrieg konzentriert!
  • Bekämpfen Sie feindliche Panzer aus mehr als 800 Metern Entfernung im Kampf mit gepanzerten Fahrzeugen auf Simulations-Niveau.
  • Bestreiten Sie alle Kämpfe mit bewaffneten Infanterie- und Fahrzeugverbänden in detaillierten Umgebungen, basierend auf realen Daten - von Stadtzentren bis hin zu tiefsten ländlichen Gegenden.
  • Strategiekoordination mit Teammitgliedern via „Voice Over IP“.
  • Authentische Soundeffekte und 3D-Sound.
  • Dreidimensionale „offene Visierung“ und einzigartiges 3D-Zielsystem.

Voraussetzungen

Minimum:

  • Achtung: Zum Spielen des Spiels ist eine stabile Internetverbindung unabdingbar!
  • System: Pentium 1.2 GHZ oder vergleichbar
  • 512 MB RAM
  • 64 MB Grafikkarte mit Direct X9 Unterstützung
  • 2 GB freier Festplattenspeicher
  • DirectX 8.1 kompatible Soundkarte
  • Windows 2000/XP

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Kundenrezensionen

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Durchschnittliche Kundenbewertung
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen So muss es sein., 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Red Orchestra: Ostfront 41 - 45 (Computerspiel)
Ich wurde auf Red Orchestra dank Steam aufmerksam, daß mich bei jedem Login mit neuen Nachrichten über RO versorgt hat. Hat tierisch genervt, seinen Zweck jedoch nicht verfehlt hat. Beim freien Test Wochenende (man konnte das KOMPLETTE Game 5 Tage testen) habe ich gesagt: Ja, dann lade ich es halt einmal, um Himmelswillen! Und es hat sich gelohnt.

Lasst euch nicht vom billig wirkenden Cover abschrecken und auch nicht davon, daß es ein Shooter ist, der SCHON WIEDER im WW2 spielt. Klar, ist das Thema stark abgegriffen, aber RO hat definitiv seine Daseinsberechtigung.

Im Gegensatz zu anderen Games wie etwa Call Of Duty oder Medal Of Honor steht bei RO deutlich der Realismus im Vordergrund. Wie real der ist, wird nur jemand beurteilen können, der schonmal ein Gewehr abgefeuert hat. Im Ergebnis bedeutet das für das Spiel, daß es relativ schwer ist. Die Spielgeschwindigkeit ist relativ langsam, es gibt keine OnScreen Fadenkreuze. Nach dem Motto "gründlich Zielen, dann triffste auch" muss man vor jedem Schuss die Waffe anlegen und so über Kimme und Korn zielen. Je nach Rückstoß muss nach jedem Schuss / Salve neu angelegt werden. Bei den Repetiergewehren muss man sogar manuell die Patronenhülse auswerfen. Bei MG Dauerfeuer überhitzt das Rohr, daß zunächst die Feuerrate sinkt und schließlich der Lauf gewechselt werden muss. Hat man ein Magazin teilweise verschossen, wird es "in die Tasche" zurückgelegt und ein neues genommen. Dann werden die angefangenen Magas aufgebraucht. Diese und viele anderen exzellenten Details heben das Game so deutlich vom Arcarde-Mist ab.

Auch das Panzerfahren will gelernt sein. Ohne ein gutes Team geht hier nichts. So braucht man mindestens 2 Leute dafür - einer fährt, der andere bedient das Geschütz.

Vom Gameplay her vergebe ich 5 Punkte für innovative Ideen und eine insgesamt an erwachsenen Spieler orientierte Ausrichtung. "CS-Kiddies" dürften das Game wahrscheinlich meiden.

Einen kleinen Abzug gibts aber schon, weil das Spiel überraschen Hardware hunrig ist und die Angaben bezüglich PC-Leistung nicht so ganz stimmen. So braucht man anstatt wie angegeben 512 MB RAM mindestens 1 GB, besser 2 GB um das Spiel flüssig spielen zu können.

So gut und stimmungsvoll die Graphik in den "Stadt-Levels" ist, so erschreckend häßlich ist das Spiel "auf dem Lande". Die weiten Steppen sehen wirklich schlecht aus und erinnern an unbeholfene Versuche mit dem Leveleditor. Wie konnte nur sowas passieren? Da aber die reinen Infanterie-Maps ("Häuserkampf") offensichtlich auch von der Szene favorisiert werden, wird man auf den Online Servern in der Map-Rotation nicht oft mit den häßlichen Entlein gequält.

Fazit: ein innovatives und sehr motivierendes Spiel, daß wesentlich mehr bietet, als bspw. CoD2 und MOH: Pacific Assault, die nur laue Aufgüsse der zu recht erfolgreichen Vorgänger waren. Wer bei CoD1 am liebsten die Russen-Kampagne und bei BF42 am liebsten Levels wie Charkov und Berlin gespielt hat, muss sich RO einfach zulegen!
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Realistischer WWII Shooter von Gamern für Gamer!, 16. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Red Orchestra: Ostfront 41 - 45 (Computerspiel)
Ich möchte mich weitestgehend dem Rezensenten Karl Ullrich anschliessen. Im Detail das Gleiche nochmal wiederzugeben, ist im Hinblick auf mehrere zu lesende Rezensionen sicher nicht besonders sinnvoll.

Distanzieren muss ich mich jedoch stark von Peter Lustigs Rezension. Er schreibt hier von einer Mogelpackung, von einer Beta, erwähnt jedoch keinen Bug, was bei einer Beta wohl das Hauptproblem wäre. Zudem kreidet er dem Spiel eine derart schlechte Grafik an, dass man mit den Ohren schlackert. Einen Vergleich mit Enemy Territory will ich gerade noch durchgehen lassen, wobei ich schon hier Zweifel an der Sehkraft des Rezensenten hege.

Jedoch den Vergleich zu Counterstrike 1(!) anzutreten, grenzt an Wahnsinn. Counterstrike basiert technisch auf Half Life 1, einem Spiel, das auf einem 400 MHz Rechner läuft und dessen Engine Jahre vor der Unreal Engine 2,5 entwickelt wurde. Man kann ja gerne mal probieren, Red Orchestra auf einer 400 MHz-Möhre zum Laufen zu bringen...

Ich lese aus den Worten des Rezensenten ziemlich viel Wut heraus, allerdings glaube ich, dass er auf sich selber wütend ist. Wütend darüber, dass er ein Spiel gekauft hat, ohne sich vorher darüber zu informieren. Dabei hätte er nur einmal ins offizielle Forum surfen müssen, um vorher alle Fragen beantwortet zu bekommen. Denn hierbei handelt es sich mit Verlaub um eine der besten Communities, die ich je angetroffen habe. Zudem sind die Entwickler des Spieles in einem Maße forenaktiv, das Seinesgleichen sucht. Die Beteiligung der Entwickler an Problemlösungen, Informationen und allgemeinem Geplauder erfolgt mit den Gamern auf einem gemeinsamen Niveau und zeitnah. Liegt wohl daran, dass die Entwickler selber vor nicht allzu langer Zeit moddingbegeisterte Gamer waren.

Also für jeden Interessierten:

Vor dem Kauf mal auf der offiziellen Homepage umschauen und Informationen einholen, dann weiss man auch unter anderem über folgendes Bescheid:

Dieses Spiel basiert auf der Unreal Engine 2,5 (etwas modifiziert) und bietet im Vergleich zu den meisten anderen neuen Spielen keine Grafik, die einen von den Socken haut. Nichtsdestotrotz ist die Grafik sehr gut, und die Maps sind sehr schön und detailreich gestaltet.

Besonders ansprechend finde ich darüberhinaus die Animationen, die man aus First Person Sicht geboten bekommt (Waffenanimationen).

Die Ragdoll-Animationen gehören zudem zu den besten, die ich bisher gesehen habe.

Die Sounds sind insgesamt als gut bis sehr gut zu bezeichnen, Atmosphäre, Gameplay und Teamplay-Potential sind fantastisch.

Was mir nicht besonders gefällt, sind die normalen Geh-Animationen der Playermodelle. Diese sehen doch recht steif aus. Da jedoch unter anderem die Sprintanimationen sehr ansprechend aussehen, ist da wohl noch Entwicklungspotential vorhanden. Einige höfliche Anfragen an die Entwickler in Form eines Forumpostings, und ich gehe davon aus, dass sich da noch was machen lässt.

Ich als alte Call of Duty 1 Rifle-Pussy habe mich auf jeden Fall auch ohne Zoom bei den Iron Sights sofort heimisch gefühlt, auch wenn ich nicht mehr in der Frag-Statistik sofort im oberen Drittel lande, sondern eher im unteren. Macht aber nichts. Dafür habe ich für lau einen mit viel Liebe zum Detail gestalteten Shooter erstanden. Ohne die Gameplay-bedingten Frustrationen eines Battlefield 2 oder die Entwicklungs- und Supporteskapaden einer gewissen Call of Duty 2 - Entwicklerschmiede.

Fazit:

Wer sich vorher über dieses unkonventionelle Spiel informiert, wird hinterher nicht enttäuscht. Für jeden, der sich wirklich darauf einlässt, hat es eine Menge zu bieten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Red Orchestra!, 22. Februar 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Red Orchestra: Ostfront 41 - 45 (Computerspiel)
Ich habe heute angefangen zu spielen und bin schon sehr positiv überrascht von diesem Spiel!Ich bin nur zufällig auf dieses Spiel gestoßen und hab mich mal erkundigt,viele Leute haben positive Sachen hier rein geschrieben aber auch negative.Ich wollte es einfach ausprobieren und hab die 20 ¤ investiert und hab es nicht berreut!

Pro:

+Autentische Maps der Ostfront

+Viele Waffen und Fahrzeuge

+Hohes Online Aufkommen

+Sehr Realistisch

+Viele Boni ( wie z.B bedruckte Karten von Maps und Fahrzeugen)

contra:

-Steam aktivierung dauert lange (ich habe mich schon "gefreut" als ich mein Steam sich aufeinmal aktivierte , danach mussten noch updates installiert werden das hat mit meiner DSL-2000 Leitung 35 Minuten gedauert)

-Für Anfänger zu schwer (wer damit nicht leben kann das er am Anfang nichts trifft wird das Spiel schon nach wenigen Partien in die Tonne kloppen)

Fazit: Einfach ein sehr realistisches Spiel das seine vielen Awards retlich verdient hat.Auch wenn die Zusammenarbeit mit Steam vielleicht nicht die beste Taktik war muss ich sagen das die Partien im Internet sehr viel Spass machen!Und wenigstens wurde man hier nicht mit einer billigen Hülle oder wenig Bonusmaterial veräppelt.Hier krigt man was für sein Geld.Wer realistische Online Schlachten mit hohem Schwierigkeitsgrad und einer menge Fun sucht ist hier genau richtig!
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