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  • Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad - [PC]
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Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad - [PC]

von Morphicon
Plattform : Windows 7, Windows Vista, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 18
26 Kundenrezensionen

Preis: EUR 12,49
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
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Produktinformation

  • ASIN: B005FMHVO6
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 2. Dezember 2011
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.952 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Einer der besten taktischen Multiplayer-Shooter wird mit Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad fortgesetzt!

Auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges erlebst du in 24 umfangreichen Einzelspielermissionen, auf sowohl russischer als auch deutscher Seite, die grausame und unerbittliche Härte dieser legendären Schlacht. Unzählige Originalschauplätze in beeindruckender Grafik machen diese Kampagnen zu einem unvergesslichen und mitreißenden Spielerlebnis.

Im Laufe der Kampagne übernimmst du schließlich selbst das Kommando über deine Männer und verdienst dir das Recht, sie in den härtesten Kampf aller Zeiten zu führen: In die Schlacht um Stalingrad! Dabei stehen dir komplette Infanterieausrüstungen, Scharfschützen, Panzer, Mannschaftsfahrzeuge, Luftaufklärung u.v.m. zur Verfügung. Entscheide die Schlacht um Stalingrad und bestimme den Verlauf des Krieges.

Der Vorgänger Red Orchestra verlieh dem ursprünglichen taktischen Multiplayer-Gameplay ein völlig neues Gesicht und stand mehrere Jahre in den Top-Ten der meist gespielten Shooter.

PC Gamer erklärt Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad jetzt schon zu einem der „TOP TEN Spiele in 2011“

Hauptfeatures:
  • Einzelspieler-Kampagnen in Stalingrad sowohl auf russischer als auch auf deutscher Seite mit je zwölf Missionen
  • Drei unterschiedliche Multiplayer-Modi sowie eine Multiplayer-Kampagne über zehn Karten
  • Volles First-Person-Deckungssystem, blindes Feuern und Kugelpenetration
  • Beispiellose Waffencharakteristiken im FPS-Genre: Ballistik, Atmung, anpassbare Visiere und mehr
  • Über 20 Infanteriewaffen, zwei Mannschaftsfahrzeuge, abrufbare Artillerie und Luftaufklärung
  • Packende First-Person-Panzerkriegführung
  • Permanente Statistiken und Spielerfortschritte: Werden Sie ein Held von Stalingrad!

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Debattierer am 2. Mai 2013
Eins vorweg:
Wer "Red Orchestra: Ostfront 41 - 45" geliebt hat, wird hier nicht enttäuscht.
Im Grunde ist sich das Spiel treu geblieben:
-authentische Szenarien und Ausrüstung
-Teamplay ist immer noch Voraussetzung. Rummballern nützt nicht viel.
-großartige Maps
-die Community ist gut geblieben: überdurschnittlich ältere/vernünftigere Spieler. Man kommuniziert gerne über Funk. Hater, Kiddies, Cheater, Spaßvögel etc. gibts fast nie.

Also wer schon mit Teil eins viel Spaß hatte, der wird sich sehr wohl fühlen. Hab gerade gelesen, dass bald Mods kommen (auch zum Vietnamkrieg =)) )

Für Neuspieler:
Die Red Orchestra Reihe versucht die Ostfrontschlachten authentische in Szene zu setzen. Auf den Servern erwartet man eine gewisse Kooperation. Aber man merkt auch sehr schnell von alleine, dass man mit Rambo und Call of Duty gehabe hier nicht weiterkommt. Am besten ist man in kleinen Gruppen unterwegs (mal vom Scharfschützen abgesehn).
Es gibt keine Medikits, man überlebt nicht 20 Schüsse. Dafür ärgert man sich auch nicht über Gegner die man den kräftigsten Waffen 3 mal trifft der aber nicht stirbt (Paar mal Call of Duty an der PS3 von nem Freund gespielt...nie wieder...wenn man sich zu reinsteigert dann nervt die unrealistische Spielweise).

Also noch mal nix für Call of Duty Fetischisten. ABER es ist nicht so schwer. Ich kam damals bei RO 1 sehr schnell rein und konnte mach mich nach 1 - 2 Wochen oben mitspielen. Bei RO 2 musst ich mich wieder etwas anstrengen am Anfang weil ich aus der Übung gekommen bin, und das Spiel auch noch relativ spät gekauft habe. Somit waren die Server mit erfahreneren Spielern voll.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David am 1. Januar 2014
Eine typische Runde im Stalingrad von Red Orchestra 2:

Geduckt pirsche ich mich an die feindlichen Linien heran. Ich werfe mich hinter die Ruine und beobachte mit meinem Karabiner im Anschlag das freie Feld vor mir. Bisher ist noch kein Feindkontakt erfolgt und die Luft scheint rein zu sein. Geduckt sprinte ich also zum nächstes Gebäude, doch was ist das? Plötzlich schlagen Kugeln um mich herum ein. Ich gehe also schnell im nächsten Bombentrichter in Deckung. Ich sehe meine Mitstreiter im Feindfeuer fallen. "Wie komme ich hier wieder Leben heraus?" frage ich mich, als auch schon feindliche Granaten in meinem direkten Umkreis explodieren und mich aus meiner spärlichen Deckung heraustreiben wollen. Doch mein Kommandant ist schlau genug, dem Feind mit Rauchgranaten die Sicht zu nehmen. Also schnell weiter ins feindliche Gebäude stürmen. Oh Gott, habe ich da gerade einen feindlichen Panzer gehört? Im Häuserkampf läuft mir der erste, feindliche Soldat vor die Flinte. Glücklicherweise hatte ich mein Karabiner bereits im Anschlag und mein Schuss trifft ihn im direkten Nahkampf. Er sackt zusammen und ich kann seine Maschinenpistole erbeuten. Wo bleiben meine Mitstreiter? Ich brauche Verstärkung, denn ich kann dieses Gebäude unmöglich alleine erobern! Schließlich wage ich mich doch auf eigene Faust in den nächsten Raum, wo ich bereits erwartet werde und in einem Hinterhalt umkomme...

... so sieht der typische Start einer Runde in Red Orchestra 2 aus. Wer einen Shooter ala CoD erwartet, wird schnell enttäuscht werden. Ein Schuss reicht in der Regel aus, um das virtuelle Leben zu beenden. Auf übermenschliche Fertigkeiten oder Spielereien wie Kampfdrohnen und dergleichen wird völlig verzichtet.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim Lange am 28. Juni 2012
Verifizierter Kauf
Ich habe "Red Orchestra 2 - Heroes of Stalingrad" vor einigen Tagen gekauft und muss sagen, dass ich schwer beeindruckt bin. Den Vorgänger Red Orchestra 1 habe ich auch in meiner Sammlung. Dieser zeichnete sich noch dadurch aus, dass man oft weite Strecken als Infanterist zurücklegen musste, um in den Kampf zu kommen, weil oft zu wenig Fahrzeuge zur Verfügung standen.
Aber bei dem Nachfolger ist dieses Problem behoben, denn man kämpft sowieso auf wenigen hundert Metern Boden einen erbarmungslosen Häuserkampf. Diesmal gibt es auch den Einzelspielermodus mit zwei Kampagnen (deutsche und russische).
Gegen Ende 1942 griff die deutsche Wehrmacht die Metropole Stalingrad an der Wolga an. Die deutsche Kampagne beschäftigt sich mit dem Angriff und geht bis zur Einkesselung. Über die russische Kampagne kann ich noch nichts sagen, weil ich sie noch nicht begonnen habe. Vermutlich wird sie sich aber mit der Vernichtung der 6. Armee in Stalingrad durch die Rote Armee beschäftigen.
Das Befehlssystem in Red Orchestra 2 ist genial ausgearbeitet. Die Soldaten befolgen alle Befehle sehr genau und gehen z.B. auch von alleine in Deckung. Man selber kann auch an jeder Ecke oder Barrikade oder einem Schutzwall in Deckung gehen mit der speziellen Deckungstaste.
Desweiteren wirken die Bewegungen der Soldaten sehr echt und alle Waffen, sowie Fahrzeuge sind historisch korrekt. Der einzige Kritikpunkt an den Waffen wäre evtl. die recht hohe Anzahl des Maschinenkarabiners 42, der eigentlich nur ein Prototyp war.
Das Unterstützungssystem in dem Spiel ist ebenfalls sehr gelungen. Artillerie, Mörser, Luftaufklärung, Raketen und Weiteres stehen den Truppführern und Kommandanten zur Verfügung.
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