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Red Eye

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Produktinformation

  • Darsteller: Rachel McAdams, Cillian Murphy, Brian Cox, Jayma Mays, Jack Scalia
  • Regisseur(e): Wes Craven
  • Komponist: Marco Beltrami
  • Künstler: Mary Claire Hannan, Chris Bender, Robert Yeoman, David Arnold, J.C. Spink, Lisa Beach, Carl Ellsworth, Patrick Lussier, Stuart Levy, Sarah Katzman, Mason Novick, Marianne Maddalena, Bonnie Curtis, Jim Lemley, Jeanne Algood, Marc Haimes, Mark Sourian
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 5. Oktober 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FTWU0O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.659 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

RED EYE FSK:12

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Der langjährige Horrorfilmregisseur Wes Craven leiht dem Thriller Red Eye sein bewährtes Talent und schafft so einen überdurchschnittlichen Film voller Nervenkitzel, der über seine gesamte Laufzeit von fünfundachtzig Minuten hinweg spannend bleibt. Für einen solchen Film ist dies die perfekte Länge: eine einfallsreiche Heldin (Rachel McAdams, der aufkommende Star des Jahres 2005) ist während eines Übernacht-Fluges mit dem Bösewicht Jackson Rippner (Cilian Murphy, der noch bedrohlicher wirkt als in seiner Rolle als Scarecrow in Batman Begins), der als Mittelsmann in einer Verschwörung fungiert, nach der ein Beamter der "Homeland Security" ermordet werden soll, im Flugzeug gefangen. Er hat ihren Vater durch einen Möchtegern-Killer in der Gewalt und nutzt dies dazu aus, dass Lisa das Luxushotel, in dem sie arbeitet, anrufen soll, um die Zielperson zu einer vorbestimmten Örtlichkeit zu bewegen. Eine Situation, aus der es scheinbar keinen Ausweg gibt – aber Craven und sein Drehbuchautor Cal Ellsworth finden Wege, dieses spannungsgeladene Dilemma nach allen Regeln der Kunst auszuloten, wobei es ihnen sogar gelingt, einige interessante Charakterzüge einzubauen, um die rasante Handlung aufzupeppen. Es handelt sich zwar um einen B-Movie, aber der Film ist gekonnt aufgebaut und durch Craven gut umgesetzt, dessen vorherige Filme ihn dazu prädestinieren, aus Red Eye das Maximum heraus zu holen. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 14. April 2006
Format: DVD
Die Protagonistin Lisa ist Hotelmanagerin. Sie ist Single und auf dem Rückflug zu ihrem Heimatort Miami. Der Flug hat Verspätung, eine Umbuchung wird erforderlich und bei den dabei entstehenden kleinen menschlichen Auseinandersetzungen lernt sie Jackson kennen, der für sie Partei ergreift und sehr sympathisch wirkt.
Nach einem Drink an der Bar will es anscheinend der Zufall, das die beiden auch nebeneinander im Flugzeug sitzen. Doch der äußere Anschein trügt. Jackson handelt im Auftrag einer terroristischen Organisation. Er soll Lisa erpressen, dass sie einen bekannten Politiker, der heute einchecken soll, in ein anderes Zimmer verlegt. Als Druckmittel benutzt Jackson Lisa's Vater. Er droht damit ihn umbringen zu lassen.
Lisa hat eine schwere Entscheidung zu treffen und einen Plan zu entwickeln, die Zimmerreservierung umzulenken. Mehrere Versuche fremde Hilfe zu erlangen scheitern. Sie ist auf sich selbst gestellt. Die für Krisensituationen gut geschulte Managerin handelt sehr entschlossen, als sie erfährt, dass der Politiker auch mit Frau und Kindern anreist. Der anschließende Showdown ist das Duell zwischen zwei in ihrem Job erfahrenen Kontrahenten. Lisa und Jackson setzen alles daran ihre Ziele zu erreichen.
Der Film ist ein gutes Stück kürzer als die gewohnten neunzig Minuten. Die Handlung ist kompakt und glaubwürdig. Mit der Spannung wird zunächst sehr behutsam umgegangen. Dann geht es Schlag auf Schlag. Die lang anhaltende Konfrontation endet in dem Haus von Lisa's Vater. Beide Widersacher bleiben sich nichts schuldig. Ein Film der den Zuschauer bis in die letzte Minute an sich bindet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frodo am 3. Februar 2006
Format: DVD
Lisa arbeitet in einem Hotel in Atlanta. Sie ist ehrgeizig, selbstbewusst und Single. Weil ihre Großmutter verstorben ist, will Lisa ein wenig Auszeit nehmen und beschließt, in das heimatliche Miami zu ihrem Vater zu fliegen. Wegen schlechtem Wetter wird der Flug nach Miami um einige Stunden verzögert – in der Wartehalle lernt Lisa Johnson kennen, einen sympathischen jungen Mann, der sich für Lisa zu interessieren scheint. Die beiden sitzen auch im Flugzeug nebeneinander und scheinen sich recht gut zu verstehen.
Bis Johnson auf Lisas Vater zu sprechen kommt. Er eröffnet Lisa, dass ein bewaffneter Komplize vor dessen Haus wartet und Lisas Vater töten wird, sollte sie sich Johnsons Anweisungen widersetzen. Und Johnson hat Schlimmes vor, denn er braucht Lisa zu einem mörderischen Vorhaben....
„Red Eye“ ist keineswegs eine Meisterleistung von Wes Craven, der mit „Scream“ in aller Munde kam. Trotzdem ist der Film sehenswert, wenn er auch nur sehr kurzweilige, 80minütige Unterhaltung bietet.
Doch ganz Craven-mäßig wartet „Red Eye“ mit einigen Schockern und plötzlichen Wendungen der Handlung auf – es bleibt bis zum Ende spannend, leider dauert es aber etwa fünfundzwanzig Minuten, bis der Film erst mal richtig in Fahrt kommt. Außerdem wirken manche Sprüche ein wenig platt (so der Kapitän „Werte Passagiere, wir erreichen in Kürze den Flughafen Miami. Wir entschuldigen uns für die Turbulenzen und werden jetzt so schnell wie möglich landen.“).
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 31. Januar 2007
Format: DVD
zugegeben, ich war schon überrascht, als ich red eye das erstemal sah.

so kannte ich den guten alten wes craven nicht.

aber ich war angenehm überrascht. wer filme wie z.b. the last house on the left, oder scream gesehen hat wird sich schon etwas wundern was craven da abgedreht hat.

red eye ist ein hochklassiger thriller der über keine nennenswerte schwäche verfügt. duchgehend spannend und exellent inziniert, weiss red eye den zuschauer vor dem bildschirm zu fesseln.

gerade anfangs im flugzeug entwickelt sich ein packendes psychospiel zwischen den beiden hauptdarstellern.

später weiss der film auch durch gelungene actionszenen zu überzeugen.

alles in allem ein empfehlenswerter topthriller, der jede sammlung bereichert.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Game am 21. Januar 2007
Format: DVD
Dieser Film entäuscht nicht. Super spannend. Die Story handelt von einer jungen Frau deren Flugzeug verspätet abfliegt. Am Airport trifft sie einen jungen Mann der ihr sympatisch erscheint. Er ist Passagier am selbem Flug und sitzt direkt neber Lisa. Doch als das Flugzeug abhebt beginnen die teuflischen und bestialischen Pläne von Jackson. Er will Lisa benutzen um einen Menschenzu töten.

Ab diesem Zeitpunkt nimmt der Film in jeder Minute mehr Spannung auf.

Der Höhepunkt wird erreicht als sie Landen und Lisa fliehen kann.

Die fast 10minütige Verfolgung ist der beste Teil des Filmes. Brutal. Und ohne erbarmen. Ohne Rücksicht auf Verluste.

RED EYE ist die Entdeckung des Jahres und eine ganz neue Art von Psycho-Thriller
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 2getherasone am 1. April 2007
Format: DVD
Wes Craven, unter anderem Regisseur der Horrorfilme "Scream", "Vampire in Brooklyn" und "Verflucht - Cursed", inszenierte mit "Red Eye" erstmalig einen überdurchschnittlichen und atmosphärisch beklemmenden Thriller. "Red Eye" ist nicht nur von einem klaustrophobischen Filmset in Form einer Flugzeugkabine gekennzeichnet, sondern bietet einen beunruhigenden und kontinuierlichen Spannungsaufbau - wobei dieser eher aus den psychologisch differenziert ausgearbeiteten Dialogen der Hauptdarsteller und einer vorherrschenden Situation der Unausweichlichkeit gewonnen wird, als durch Action-Sequenzen. Im sich dann wiederum beinahe überschlagenden Showdown tritt dann letztendlich auch das für Craven typische filmische Element des 'Wer-flieht-hier-vor-wem'-Themas in Erscheinung. Fazit: Weder die Regieleistung, noch die Kameraführung, noch die Bleuchtung, noch die Darsteller oder die Synchronisation deuten auf einen B-Film hin. Ganz im Gegenteil. "Red Eye" nimmt es mit deutlich kostenintensiveren Produktionen auf. Craven liefert mit dem vorliegenden Film einen inspirierten und empfehlenswerten Thriller ab. Horrorfilm-Anhänger und Freunde reiner Action-Filme dürften hingegen eher enttäuscht sein. Die Filmkulisse des Flugzeugs wurde im Übrigen in "Flightplan" mit Jody Foster erneut aufgegriffen, wenngleich in einem anderen Kontext.
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