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Dennoch bewegt sich Elfman eindeutig auf Howard Shores Faden, oder besser gesagt, bereited er den Weg für Howard Shores Score vor.
Denn im gegensatz zu Hans Zimmer bleibt Elfman sehr symphonisch und verzichted weitesgehen auf Synthesizer, bis auf einen immer wiederkehrenden Effekt.
In der Tad ist die Musik wohl auch sehr viel klangvoller als die von H. Shore.
Währen Shore sehr stimmige, aber etwas kühle Streicherpassagen schrieb, gab Elfman dem ganzen eine sehr beindruckende Klangstrucktur. Dabei setzt Elfman auf vier aspekte:
1. Die Anlenungen an Bernard Herrman
2. Insbesondere im Main Title und im End Credits in den dramatischen Passagen Glockenspiel einzusetzten, was einen gewaltigen Kontrast zu dem großen orchester schaft
3. Die Alt-Querflöte, die sehr selten in der Filmmusik auftauch, sondern mehr in der Jazz - Musik
4. Einen sehr schroffen, aber wirkungsvollen synthetischen Effekt.
Ein besonderes Special der CD ist ein Interwiev mit Danny Elfman, Anthony Hopkins und dem Regisseur für den PC und der Kinotrailer. Eigentlich typisch für die DECCA CDs!
Leider ist die Soundqualität nicht so toll, die Soundkulisse wirkt teilweise sehr verwischt.
Unterm Strich kann man sagen, dass die Musik sehr gelungen ist und schnell einen Paltz in den Herrzen aller Eflman-Fans finden wirt.
Im ganzen ist das überdurchschnittliche Thriller Musik.
Sehr zu empfehlen.
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