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Red Dirt (OmU)

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Karen Black, Dan Montgomery jr., Aleksa Palladino, Walton Goggins
  • Komponist: Nathan Barr
  • Künstler: Cyril Bijaoui, Tag Purvis, Nikko Tsiotsias, Pablo Antonio Miarabal, Carlos Talavera, Theodore Cohen, Gina Scagnelli
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: VZ-Handelsgesellschaft
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1999
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006L78F
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.005 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

So zart wie die weißen Blätter der Seerosen in der Anfangssequenz zeichnet RED DIRT ein bedrückend-schönes Bild des alten Südens der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Frage: "Why are you still here?" wird zum zentralen Moment für den jungen Griffith, der bei seiner Tante Summer wohnt und zu seiner Cousine Emily ein inzestuöses Verhältnis pflegt. Der Drang, aus dem alten Geflecht auszubrechen, frei zu atmen, gewinnt mehr und mehr an Gewicht. Eines Tages durchdringt ein Fremder die lastende Schwüle des Sommers. Eine zarte Romanze zwischen ihm und dem unwiderstehlichen Griffith beginnt....

Filigrane Bilder verschmelzen mit poetischer Sprache und formen einen von homoerotischen Zwischentöen durchdrungenen Film, der aufgrund seines Zaubers ein Highlights der Filmgeschichte ist. Eine Metapher für jeden, der den Schmerz des Loslassens kennt und die Kraft aus der Veränderung zu schöpfen vermag.

VideoMarkt

Irgendwo tief in der südlichen Provinz von Amerika, wo Alligator und Waschbär einander Gute Nacht sagen, träumt der junge Griffith, Sohn der zur sanften Hysterie neigenden, alleinstehenden Großgrundbesitzerin Selma, vom Ausbruch in urbane Regionen. Als der Drifter Lee ins Gartenhäuschen zieht, um gegen Wohnrecht ein paar Reparaturen zu betreiben, bestärkt er Griffith Fluchtgedanken und weckt gar dessen unterdrückte Homosexualität. Mama und die verliebte Cousine sind unbegeistert.

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ozzie Mandrill am 1. April 2004
Format: DVD
Es gibt viele Filme, die ich wirklich mag, aufgrund ihres Einfallsreichtums, Witzes, der einsogenden Atmosphäre, der wendungsreichen Geschichte oder was auch immer schätze. Ich denke nicht, dass Red Dirt der beste Film ist, den ich kenne, aber mehr oder weniger peinlicherweise ist dies ganz klar mein Lieblingsfilm.
Manche mögen ihn langweilig finden, aber ich bevorzuge etwa das langsame Erzähltempo. Ich kann es nicht leiden, wenn Filme übereilt sind und die Charaktere keine Zeit zur Entwicklung haben. Ich versuche objektiv den Film zu beurteilen.
Ich denke die schauspielerischen Leistungen sind ziemlich beeindruckend, vor allen Karen Black als Wiitwe, die seit Jahren kaum noch das Haus verlässt ist wirklich großartig. Gegen die anderen ist nichts zu sagen, die Fremdling hat vielleicht nicht allzu viele Facetten aber sonst erledigen wirklich alle ihren Job gut.
Wie schon der andere hier erwähnte sind die Bilder genial, sie machen viel bei dem Film aus, denn eigentlich ist es doch ein Märchen in den Südstaaten, ein Fremdling kommt vorbei, sie verlieben sich und wollen gemeinsam abhauen. Natürlich ist das alles nicht so einfach.
Das Musikthema, welches immer wieder aufkreuzt ist auch herrlich und gleichzeitig bedrückend.
Das Ende erscheint mir ehrlich gesagt nich so ganz recht, irgendwo wirkt es auf mich etwas gezwungen, dass die beiden sich trennen.
Objektiv gesehen denke ich ist der Film nicht allzu besonders wenn ich drüber nachdenke, die Geschichte ist sehr klassisch, wenn auch auf zwei Männer bezogen, sie ist auch nicht ideal erzählt, viele Überraschungen gibt es nicht, aber die Umsetzung hat mich irgendwie überzeugt.
Achja, allzu viele homoerotische Szenen gibt's nich, also vergesst es deswegen!!!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Februar 2006
Format: DVD
Es gibt nur sehr wenige Filme auf dieser Welt, die einen nie wieder loslassen, die man nie mehr vergisst... "Red Dirt" ist so ein Film!
Er erzählt in langsamen, wunderschönen und atmosphärischen Bildern die Geschichte von Griffith, der allein mit seiner psychisch labilen Tante auf einer abgeschiedenen Farm in den amerikanischen Südstaaten lebt und davon träumt so schnell wie möglich dort abzuhauen.
Er hat ein liebloses Verhältnis mit seiner Cousine und beschäftigt sich mit den Reperaturen am Gästehaus um nicht vor Langeweile durchzudrehen...
Doch eines Tages, mittem im heißesten und trockensten Hochsommer, kommt ein mysteriöser Fremder in die Stadt und zieht in das Gästehaus. Der Fremde bringt die Gefühlswelt und das Leben von Griffith völlig durcheinander und stellt alles woran er geglaubt hatte in Frage. Die beiden so unterschiedlichen Männer verlieben sich ineinander...und nichts wird mehr so sein wie früher.
Die Geschichte von "Red Dirt" beginnt langsam und steigert sich immer mehr, man beginnt förmlich die Hitze aus dem Film direkt auf der eigenen Haut zu spüren.
Die Schauspieler geben ihren Rollen unglaubliche Intensität und Leidenschaft und die Dialoge sind zum Sterben schön.
Dieser Film ist ein bewegendes Epos über Liebe, Familie und das Gefühl von Zuhause-Sein. Ein unglaublich beeindruckender Film - einer der besten die ich jemals sehen durfte. Ein Meisterwerk!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Sold am 4. Juni 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Manche Filme entdeckt man erst spät, vielleicht zu spät. Aber "Red Dirt" ist eine Geschichte, die sich nicht auf Geschehnisse einer bestimmen Epoche oder Dekade beruft. Nein, es wird erzählt wie es im Süden der USA ist, sein wird und auch schön länger "als vom Winde verweht" war. Red Dirt ist die beklemmende Geschichte eines Jungen Mannes, der seiner eigenen Gefangenschaft, die er sich und auch seine sich Cousine auferlegen, nicht entfliehen kann. Trotz dem Eindringling Lee wird Griffith von einer unsichtbaren Macht verweifelt gehalten und opfert seine Liebe und Freundschaft zu Lee zu Gunsten seiner Mutter, die sich bei allen Wirren des Films nicht als seine Tante, die ihn grosszog, sondern als seine leibliche Mutter, die ihre Schwester hintergangen hat, entpupp. Der Film beschreibt aussergewöhnlich die typische kleinbürgerliche, verarmte, auf bessere Zeiten wartende Gesellschaft, die nichts mehr erwartet. Trotz allem ist es für mich eine Enttäuschung, dass seine Cousine und nicht Griffith selbst den Sprung in ein neues Leben wagt. Es ist auch ein Spiegel einer jämmerlichen Gesellschaft, die ihren Kindern angeblich alles geben will aber sie an sich bindet bis sie geistig TOD sind. Falls die Liebe eine Naturgewalt ist, zeigt dieser Film, dass diese Naturgewalt in der eigenen Welt zerbrechen kann. Mir ist unbegreiflich, dass ein Mensch in dieser Aussichtslosigkeit leben kann, aber die gezeigte Selbstkasteiung von Griffith sehe ich auch immer zwischen uns. Ein Film zum Denken und Nachdenken mit grossartigen Szenen. Ein Film der auch als Theaterstück Furore machen könnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Colin Raffael de Giorgi am 26. Mai 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Erwartung homoerotischer Handlungen wird enttäuscht, aber darum soll es hier auch nicht gehen. Die eigenwillig erzählte Geschichte gibt hinsichtlich der Liebe der beiden Hauptdarsteller wenig preis. Sie läßt es vermuten und wird erst dann klar, wenn sie in Worte formuliert wird von der abgewiesenen "Freundin" Griffiths.
Der Schluß des Films läßt beim Zuschauer eine Unzufriedenheit aufkommen, ist allerdings unter dem Gesichtspunkt der Loyalität Griffiths seiner Mutter gegenüber nachvollziehbar. Bemerkenswert ist die Sehnsucht Griffiths und seiner "Freundin", diesen Ort, an den sie sich seit Jahren gebunden fühlen, zu verlassen. Letztendlich schafft nur sie es, wobei er doch mit einem Partner bessere Voraussetzungen hätte...
Umwerfend ist die schauspielerische Leistung von Karen Black. Die Liste ihrer Arbeit umfaßt über 200 Werke. Bei einer Beschreibung dieses Films lese ich oft "Karen Black in ihrer letzten Rolle" - das ist allerdings falsch. Soweit ich weiß, steht sie auch heute noch vor der Kamera.
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