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Red Album


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Produktinformation

  • Audio CD (7. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Relapse (rough trade)
  • ASIN: B000TXG3YA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.325 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Rays on pinion
2. The birthing
3. Isak
4. Wailing wintry wind
5. Cockroach en fleur
6. Wanderlust
7. Aleph
8. Teeth of a cogwheel
9. O'Appalachia
10. Grad
11. Untitled

Produktbeschreibungen

Red Album

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von seafrost am 24. November 2007
Format: Audio CD
Mit Baroness kommt die nächste Band, die mit anspruchsvoller harter Musik begeistert, deren Wurzel vor allem im 70er Jahre Heavyrock zu suchen ist. Nach einigen EPs liegt nun das Debütalbum der Band vor.

Vom Sound her vergleichbar mit The Sword, die bereits vergangenes Jahr Eindruck machten, gibt es hier mächtige Songs zu hören, die meistens auf groovenden Doom/Stoner-Riffs unterstützt von Gebrüll basieren. Diese werden immer wieder von virtuos vorgetragenen, progressiven, zweistimmigen Gitarrenstrukturen durchbrochen, die auch von Mastodon stammen könnten. Doch wo letztere oft zu viel des Guten in ihre Songs packen, setzen Baroness verstärkt auch auf ruhige, atmosphärische Momente. Zwischendurch verzichtet man gerne mal ganz auf Gesang, lässt nur die Instrumente sprechen. Insgesamt ergibt sich ein Klangspektrum zwischen walzender Heavyness, Gitarrenspielereien und beinaher Ruhe, das man ähnlich von Bands wie Isis, Ulme oder Mogwai kennt.

Das Red Album ist vor allem als Gesamtwerk zu verstehen. Als Anspieltipps sollen hier aber das facettenreiche Eröffnungsstück Rays On Pinion, das heftige Isak und das verspielte aber unheimlich eingängige Wanderlust genannt werden. Mit Sicherheit eines der besten Alben im Bereich moderner harter Rockmusik in diesem Jahr. Wer die oben genannten Bands mag sollte hier dringend reinhören.

Besonders zu erwähnen ist auch das tolle Jugendstil-Artwork, welches von Sänger/Gitarrist John Dyer Baizley selbst entworfen wurde und auch auf Veröffentlichungen befreundeter Bands zu finden ist.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 3. März 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Werden, wie mir scheint, immer mal wieder dem Post-Metal-Lager zugerechnet, klingen aber gar nicht so. BARONESS' Sound ist viel näher am Metal/teils sogar Hardrock, mit einem ordentlichen Prog-Anteil. Hier wird z.B. gern ausufernd dem 2-stimmigen Gitarrenspiel gefrönt, und mehr oder weniger groß angelegte Arrangement- und Taktsprung-Sauereien geben sich die Klinke in die Hand. Aber alles, was man an handelsüblichem Metal sch*#!e finden kann, haben Baroness säuberlich aus ihrem System eliminiert: 4 schlanke, teilweise bärtige, in Jeans- und T-Shirt gekleidete Männer, der Drummer hat ein Double-Kick-Pedal aber eben keine 2 Bassdrums, und man konzentriert sich auf die Musik. Ergo auch kein spackiges Rumgeturne in albernen Ritterkostümen. Die Vocals bewegen sich manchmal an der Grenze zum eher kultivierten Growl, meistens wird mit heraustretenden Stirn-Arterien schön auf den Ton gebrüllt. Der Gesang wird nicht standardmäßig wie das persönlichkeitsmäßige Zentrum der Musik eingesetzt. Wenn er kommt, dann in Form meist zweistimmiger, energischer Chants; sehr kraftvoll und männlich aber ohne Testosteronvergiftung. Die Texte sind kurz und prägnant, es bleibt reichlich Platz für ausgedehnte Instrumentalteile. So weit, so sympathisch. Das Zusammenspiel ist wunderbar tight, die Einsätze und Wechsel alle auf den Punkt, aber die Musik atmet wie ein lebendes Wesen, dessen Körperform und Haptik irgendwo zwischen galoppierendem Pferd und springender Großkarte rangieren. Muskulös, schnell, geschmeidig und aggressiv. "Red Album" wird über weite Strecken live eingespielt worden sein, und bei "The Birthing" knarzt es an einer Stelle sogar ein bißchen im Gebälk.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von commandercoriander am 26. Februar 2008
Format: Audio CD
noisig, experimentell, originell, verspielt und für eine doch zeitweise ziemlich heftige scheibe erstaunlich melodiös - so präsentieren sich baroness auf ihrer ersten "richtigen" cd. dazu mit hausgemachtem, sehr schönem artwork! und auch wenn einem das eine oder andere riff oder auch mal ein refrain nicht ganz unbekannt vorkommt - gut geklaut ist immer noch besser als schlecht selber komponiert! so richtige hämmer sind: cockroach en fleur und natürlich wanderlust - das zaubert ein fettes grinsen ins gesicht. wer mastodon und neurosis mag, dem wird baroness sicher auch freude bereiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ewonwrath am 8. Juli 2009
Format: Audio CD
Während sich Baroness auf ihren beiden EPs (bezeichnenderweise "First" und "Second" betitelt) noch arg im Fahrwasser von Mastodon bewegten, zeigen sie auf ihrem ersten Langspieler "Red Album", wie man sich von solchen Genre-Größen emanzipieren und distanzieren kann. Die Musik der US-Amerikaner hat an bedrückender Schwere verloren, und unnötige Härte und Rohheit sind an genau den richtigen Stellen verschwunden. Die Songs weisen vermehrt Rockelemente auf, und die progressiveren, ruhigeren Parts wurden ausgebaut.

Stellvertretend für die neu gewonnene Eigenständigkeit von Baroness darf "Wanderlust" gelten, eine anfangs verspielte, dann treibende und zum Schluß zum Träumen einladende musikalische Wanderung, die dem Hörer alle klanglichen Facetten der Band näher bringt. Freilich wirkt das Songmaterial nie so dicht wie beispielsweise bei den oben erwähnten Mastodon, gewinnt aber gerade durch den spartanischen Einsatz der Instrumentierung an Klasse. Wo andere Gruppen durch überladenes Arrangement und zu viele Tonspuren über unsauberes Spiel oder mangelndes Songwriting hinwegtäuschen wollen, wagen die vier Jungs aus Georgia einen dezenteren Einsatz ihrer Instrumente. Die sind dafür aber genial in Szene gesetzt und klingen unglaublich authentisch und überzeugend.

Ebenfalls ein Genuss ist "Rays On Pinion", dass sich langsam aber stetig aufbaut und bei dem Baroness ihre Fähigkeiten in Sachen Laut-leise-Dynamik unter Beweis stellen können, wobei sie in einem Moment einfach nur rocken, dann aber wieder die Kurve zu seichteren Klängen einschlagen. Die Melodien beweisen hohen Wiedererkennungswert, jeder Song steht für sich und der Gesang passt sich hervorragend in die Musik ein.
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