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Recycler

19. Juni 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Juni 2012
  • Erscheinungstermin: 19. Juni 2012
  • Label: Rhino/Warner Bros.
  • Copyright: 1990 Warner Bros. Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:39
  • Genres:
  • ASIN: B008C920F4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.076 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 5. Mai 2011
Format: Audio CD
Die eingefleischten Bluesrock Fans lehnen die 3 Alben ,Eliminator', ,Afterburne' und eben dieses hier völlig. ,Verwäasserung', ,Discosound' oder ,Kommerzpop' sind da noch die harmlosesten Bezeichnungen die für diese Phase der Band fallen.

Man kann es aber auch anders betrachten: bis ,El Loco' reizten die 3 Texaner ihen Blues-Hardrock ja im herkömmlichen Sound völlig aus. Mal riffgetrieben, mal countrylastig und dazwischen sogar leicht folkig angehaucht. Dass da nach 6einhalb Studioalben nicht mehr viel ging, ohne sich zu wiederholen war irgendwie klar. Warum also nicht die Zeichen der Zeit hören und den Bluesrock unter Zuhilfenahme von Synthiesizern modernisieren? Dass das alles dann auch noch sehr tanzbar ausfiel kann man ihnen ja eigentlich nicht zum Vorwurf machen.

Der Erfolg von Eliminator gab ihnen durchaus recht, aber bereits auf dem 2ten Album dieses Schemas machten sich deutliche Abnützungserscheinung bemerkbar - die sich allerdings weniger über den Sound, als vielmehr über das songwriting manifestierten. ,Afterburner' war nur wahrlich nicht gerade ein großer kompositorischer Wurf.

Das wohl selsbtironisch betitelte ,Recycler' war aber dann weit besser und steht - was die Qualität des songwritings anlangt - den 70er Jahre Alben in nichts nach. Großartig wie Sie das hier mit dem neugewonnenen Groove der 80er verbinden. Einen wirklich schlechten song findet man hier eh nicht und das riffing stimmt auch wieder. Und wenn sich songs wie ,Tell It' etwas kaukgummiartig ziehen, dann ist das immer noch sexy.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 2. August 2003
Format: Audio CD
Nach den Großen Erfolgen in den Achtzigern mit Alben wie "Eliminator" und "Afterburner" kam 1990 sozusagen das Recycling. Allerdings klingt "Recycler" wieder härter und bluesiger als die beiden doch stark kommerziellen Party-Alben zuvor. Das zeigt nicht zuletzt die Single "My head's in Mississippi", ein knarriger, harter Blues-Rock Song. Sicherlich war den 3 Texanern klar, dass sie mit dem Album und auch den Singles nicht wirklich kommerziellen Erfolg haben, die Qualität allerdings wieder zurückkommen würde. Nach 5 Jahren ohne Album und mit einer langen Verschnaufpause, in der nur die Single "Doubleback" (1989), der Soundtrack zum Film "Back to the Future 3" in dem sie auch eine kleine Rolle hatten, erschien, kamen sie 1990 mit 9 neuen Tracks plus "Doubleback" zurück. Gleich der Opener "Concrete and Steel" macht lust auf mehr. "Lovething" ist ein grooviger, bluesiger Song, der sehr cool rüberkommt. "Penthouse Eyes" ist der erste Höhepunkt der CD.
Der etwas ruhigere Titel "Tell it" geht sofort ins Ohr und hört sich irgendwie "cremig" an. Fast so wie der "2000 Blues", sehr smooth, sehr groovig, sehr cremig. Das harte "My head's in Mississippi" passt genau ins Bild dieser CD: Texas-Blues mit Internationalem Flair. Die dritte Single "Give it up" ist wieder sehr Kommerziell angehaucht, hätte auch in die 80er-Phase gepasst, allerdings eine Spur härter als z.B. "Sleeping Bag". Auch die Vierte Single "Burger Man" ist ungewöhnlich. Ein witziges Video, ein irgendwie witziger, aber ziemlich harter Song.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julian H. am 26. August 2014
Format: Audio CD
ZZ Top hatten auf ihren frühen Alben jede Menge tolle Gitarrenriffs, in den Achtzigern gewannen dann die Hooks und Melodien mehr an Bedeutung. Auf "Recycler" scheint beim ersten Hören weder das eine noch das andere vorhanden zu sein. Die einzige Ausnahme ist "Doubleback", das in bester "Afterburner"-Manier daherkommt und sofort mitsingbar ist. Ebenfalls auffällig ist, dass die Gitarre eindeutig im Vordergrund steht - die Synthesizer sind nur noch Untermalung, die Rhythmen sind straighter bzw. grooven mehr, die Drums echter, die Produktion druckvoller und das Ganze klingt deutlich bluesiger (und damit härter) als die vorigen Alben - am deutlichsten (und besten) in "My Head's in Mississippi" (das eine geniale Synthese der frühen Songs á la "Tush" und des 80er-Sounds darstellt!), aber auch z.B. am Anfang von "Penthouse Eyes". ZZ Top haben sicherlich gespürt, dass Wandel in der Luft lag - im selben Jahr erschien Gary Moores "Still Got the Blues", das mit "Texas Strut" einen Song enthielt, der sich eindeutig auf Billy Gibbons bezieht und nach "La Grange" klingt. Die Achtziger waren in den Neunzigern out, es war wieder handgemachte Musik angesagt. Andererseits wollten die drei wohl nicht ihre neueren Fans vergraulen, sodass "Recycler" immer noch stark nach "Eliminator" klingt. Dass das nur zum Teil funktioniert, liegt daran, dass ZZ Top teilweise schon recht abgeschlafft wirken. Zumindest auf der ersten Seite werden die Stücke nach dem ordentlichen Opener "Concrete and Steel" immer lethargischer, bis "Mississippi" die Reset-Taste drückt. Danach wird es deutlich besser und energetischer ("Give it Up", "Burger Man").Lesen Sie weiter... ›
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