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Recovery
 
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Recovery

11. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2010 Aftermath Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:16:54
  • Genres:
  • ASIN: B003T06RIM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 443 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

93 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ivan187 on 16. Juni 2010
Format: Audio CD
Eminem ist objektiv betrachtet der weltbeste Rapper. Auf die Frage, ob nicht Jay-Z der Titel zusteht, gibt's eine Antwort: "Renegade". Dennoch schuf Eminem im Gegensatz zu Jay-Z nicht so oft die weltbeste Rapmusik. Hauptgrund war seine auf Dr. Dre und sich selbst beschränkte Produzentenwahl. Em's Eigenproduktionen waren während der Zusammenarbeit mit dem Funky Bass Team auf den ersten Alben amtlich, mit Luis Resto als Co-Produzent ging's kontinuerlich bergab und fand nach "Encore" seinen Tiefpunkt im katastrophalen "The Re-Up". Die kreative Krise begleitete eine persönliche, Eminem verschwand in der Versenkung und hielt Fans lange um seine Lage in Ungewissheit. Dann, nach jahrelangem Kampf gegen Tablettensucht und Schreibblockaden setzte der Elvis des 21. Jahrhunderts mit zwei Alben im Gepäck 2009 zum Comeback an. Mit "Relapse" kehrte sein zwischenzeitlich zum Serienkiller avanciertes Alter-Ego Slim Shady zurück und lieferte ein überragendes Style-Massaker auf einer toxischen Soundmixtur aus Dr. Dre's Labor.
Zumindest reichte die Musik wieder qualitativ an Eminem's Skills heran, die Kohärenz des Albums erinnerte entfernt an das Kaliber eines "Purple Tape". Em präsentierte erneut eine beeindruckende Pallette an Flows und Reimtechniken und liess in Sachen Hooks selbst einen Mann vom Fach wie 50 Cent alt aussehen. Trotzdem beschwerten sich Fans wie Kritiker massiv über die inhaltliche Leere; ausser BTM, altbekanntem Promi-Bashing und fabelhaft erzählten, aber etwas übertriebenen Mordszenarien ging da nicht wirklich viel. Den berüchtigten schwedischen Akzent abgelegt, versprach Em mit dem symbolisch von "Relapse 2" zu "Recovery" umbenannten Nachfolger wieder Songs mit emotionalem Tiefgang und, festhalten...
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55 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flowbama on 14. Juni 2010
Format: Audio CD
Man muss kein Prophet sein um vorherzusagen, dass die Alben eines gewissen Marshall Mathers stets zu den "most anticipated", den heiß erwarteten Alben des Jahres gehören. Das Album stellt in so fern ein Novum in der Discographie von Em dar, als dass er hier erstmals ein Album fast komplett von Leuten produzieren lassen hat, die nichts mit der Shady/Aftermath-Clique zu tun haben. Vielleicht auch eine Reaktion auf das teilweise etwas eintönige, von Dr. Dre produzierte Vorgängeralbum "Relapse". Zu den einzelnen Songs:

"Cold Wind Blows" ist eine hervorragende Einstimmung aufs Album, Slim Shady versprüht ein Feuerwerk von gefühlten 5000 Schimpfwörtern und zeigt auf dem klatschenden Beat sofort, wer raptechnisch den Ton angibt.

"Talkin to Myself" aus der Feder von DJ Khalil ist ein leicht rockig anmutender, mit harten Drums unterlegter Song. Den Refrain singt Kobe, den der ein oder andere wohl auch durch den Clubbanger "Imma do it" von Fabolous kennt. Am Ende des Songs zollt Mr. Mathers Rappern wie Lil' Wayne, T.I. und Kanye West Respekt.

"On Fire" ist dann ein Song, wie er auch auf Relapse hätte sein können, zumindest erinnert die Instrumentalisierung daran. Der etwas lustlose Refrain sowie der eintönige Beat mit dem Chor im Hintergrund führen leider dazu, dass das Lied nicht zu meinen Favoriten gehört.

"Won't back down" (DJ Khalil) mit Rock-Göre Pink ist ein vor Energie strotzender harter Drum-Beat, bei dem Eminem auch wieder extrem gut abgeht. Erinnert sehr an Drop The World mit Lil' Wayne, was auch schon sehr rocklastig war.

"Not Afraid" ist die 1.
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43 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joss on 10. Juni 2010
Format: Audio CD
Als Eminem letztes Jahr nach 5 Jahren Pause ein neues Soloalbum herausbrachte, war man erleichtert dass er die Abwärtsbewegung die spätestens bei "Encore" deutlich wurde, endlich stoppen konnte und sogar wieder besser wurde. "Relapse" war ein solides Album, dem zwar die ganz großen Hits fehlten, das aber dennoch viele überzeugen konnte und von Presse und Publikum meist gut aufgenommen wurde. Das Album war zwar kommerziell nicht so erfolgreich wie die Vorgänger, machte aber Hoffnung dass es noch weitergehen würde. Zumal Eminem schon bei der Veröffentlichung einen Nachfolger ankündigte. Das er aber jetzt nach nur einem Jahr mit "Recovery" so eine Granate raushaut, ist wirklich unglaublich. Man fragt sich nur wo der Mann diese Energie hernimmt, zumal er bei "Encore" schon fast ausgebrannt wirkte. Es war zwar schon durchgesichert, dass er mit seinem letzten Album nicht wirklich zufrieden war und deshalb eifrig an einem neuen Projekt arbeite, aber wer hätte ernsthaft damit gerechnet dass er wirklich noch mal das Niveau seiner Glanzzeit erreichen würde.

Erst mal fällt auf das das Album vollkommen anders ist als "Relapse", auf dem er ja meist relativ entspannt in Midtempo-Nummern rappte. "Recovery" ist vielseitiger und erinnert am ehesten an die "Eminem Show", hat aber dennoch einen ganz eigenen Charakter. Es ist eindringlicher, radikaler und auch spektakulärer. Auf der einen Seite sind die Refrains sehr melodisch und werden oft noch von Gaststars unterstützt, auf der anderen Seite rappt Eminem so hart und kompromisslos wie selten zuvor. Auf mehreren Songs explodiert er geradezu in wütenden Rap-Attacken, besonders in der zweiten Hälfte des Albums dreht er richtig auf.
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