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Reconquista: Band 1. Die Horde der Lebenden Gebundene Ausgabe – 1. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 56 Seiten
  • Verlag: Splitter-Verlag; Auflage: 1., Auflage (1. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868694838
  • ISBN-13: 978-3868694833
  • Originaltitel: Reconquête
  • Größe und/oder Gewicht: 23,1 x 1,3 x 32,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 796.124 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah Mehring (Media Mania) am 31. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Schon auf den ersten Seiten begegnen dem Leser Blut, Gewalt und nackte Haut, die sich auch im weiteren Verlauf der Geschichte reichlich wiederfinden. Und das sind leider schon die wesentlichen Themen, denn außer großartig dargestellten Kämpfen und der Einführung der verschiedenen Charaktere, gibt die historisch-fiktive Story nicht so viel her. Die Betonung liegt vielmehr auf fiktiv, denn die Skythen waren der "Hauptklan" einer weitschichtigen Gemeinschaft von Nomadenstämmen, die sich nicht eindeutig differenzieren lassen (Vgl. Rice 1957: 15). Ferner sollen die - hier als Skythen dargestellten - Nomadenvölker (Kallipiden, Sarmaten und Kimmerier) die Skythen eher unterworfen haben oder von diesen selbst verdrängt worden seien. Eine weitere Ausschmückung der Geschichte ist der Einsatz von übernatürlichen Elementen durch die Atlantiden-Zauberer.

Auf knapp sechzig Seiten wird ein (erdachter) Einblick in die drei verschiedenen Kulturen gewährt, die sich zu einem starken Bund vereinigt haben. Dabei bleibt die Spannung größtenteils auf der Strecke, denn irgendwie passiert nichts von Bedeutung. Der Konflikt mit den Hethitern und mögliche Kontroversen untereinander werden aufgezeigt und geheimnisvolle Personen eingeführt: Die Schreiberin Thusia sowie eine mysteriöse Fremde, die König Hattuschili zu lenken scheint - Genaueres über diesen erfährt der Leser bisher nichts. Die Skythen rüsten sich und ihre imposanten Tiere bereitwillig für den großen Kampf und verlassen dafür ihre Stadt Haumavarka. Unterwegs werden sie bereits in Kampfhandlungen verwickelt, die zwar actionreich, aber nicht relevant für den Verlauf des Abenteuers sind.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer TOP 1000 REZENSENT am 15. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Drei skythische Nomadenstämme die erst wenige Jahre zuvor sesshaft wurden und sich unter ihren jeweiligen Anführern zur Der Horde der Lebenden" vereint haben, werden von den Kriegern der Hethiter bedroht. Die Skythen können sich der Unterstützung der Babylonier gewiss sein, denn die benötigen die Skythen als Puffer gegen die anbrandenden Hethiter.
Eine Schreiberin der Babylonier begleitet die Skythen und durch ihre Augen erfährt der Leser das Geschehen. Runberg und Miville-Deschenes haben durch die Schreiberin die Möglichkeit die drei unterschiedlichen Kulturen vorzustellen, etwas über die letzten der geheimnisvollen Atlantiden einfließen zu lassen und einige seltsame, blutige Rituale der Völker vorzustellen. Magische Elemente, seltsame prähistorische Tierwelt und geheimnisvolle Bestien die Teil der tierischen Kampftruppen sind sorgen für etwas Fantasyfeeling. Ein akkurates Historiendrama will Reconquista also sicher nicht sein.

Das klingt soweit ganz interessant, ist es beim Lesen aber leider nicht. Eine wirkliche Geschichte entwickelt sich nicht und Spannung kam bei mir nicht auf. Eher Stirnrunzeln über bemüht wirkende Konflikte in den Reihen der Skythen, lustlos abgespulte Handlungsstränge ohne Höhepunkte, aber mit Klischees. Das reichlich Blut fließt und viele barbusig oder ganz nackte Priesterinnen / Sklavinnen / Amazonen auftreten machen aus einem Comic noch keine erwachsene Unterhaltung. Vor allem krankt die Geschichte daran, dass keiner der Charaktere fasziniert und zur Identifikation taugt. Die Personen bleiben flach und ihr Schicksal berührt nicht.
Man kann den Autoren zugute halten, dass dies hier der Eröffnungsband ist.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rami am 15. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Historischer Dünnpfiff entliehen von Herodot

Wenn man sich schon so ein spezielles historisches Szenario wie dieses aussucht sollte man sich wirklich ein wenig damit beschäftigen und nicht einfach blind von Herodot abschreiben der erst im 5 Jhd. V. Chr mit den Skythen in Kontakt kam und eher von Hörensagen über dieses Volk geschrieben hat - wo man heute doch weiß das das meiste davon nicht stimmt.

In den Comic setzten sich die Skythen aus drei "skytischen-Volksstämmen" zusammen - die Sarmaten, Kallipiden und Kimmerier. Alle drei Völker gab es, waren aber keine Skythen - sprich das Comic dreht sich rund um die Skythen ohne das sie vorkommen.

Ich zitiere hier z.B. mal sogar einen deutschen Professor, namens Hermann Parzinger , mit dem Spezialgebiet in der Archäologie für antike Reiternomaden:

"Grundsätzlich ist dabei aber zwischen Skythen und den mit ihnen verwandten Kimmeriern zu unterscheiden."

Die Kimmerierer waren eher Feinde der Skythen. Ähnlich verhält es sich mit den anderen dreien. Man sollte sich in den Bereich eben auf gar keinen Fall auf die eher schlechten europäischen Quellen verlassen die damals noch nicht so fortgeschritten waren und vor allem kaum mit den Skythen in Kontakt kamen, hier sind eher die russischen (Zaren und Sowjetunion haben hier einiges zur Forschung beigetragen), arabischen, chinesischen und vor allem persischen Quellen weit näher an der Wahrheit. Hier war ein Robert E. Howard mit seinen Geschichten über Conan weitaus korrekter und hat sogar besser recherchiert.
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