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Das Reclam Buch der Musik [Gebundene Ausgabe]

Arnold Werner-Jensen , Franz J Ratte , Manfred Ernst
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 514 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 315010484X
  • ISBN-13: 978-3150104842
  • Größe und/oder Gewicht: 25 x 16,7 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.694 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Vom Sistrum, einem simplen klapperartigen Perkussion-Instrument, einem ägyptischen Grabfund um etwa 2800 v. Chr., zum Grindcore Metal, dieser "extrem lauten, bis zur Schmerzgrenze gehenden Variante des Heavy Metal, Vertreter: Napalm Death". Alle Achtung, kein kleiner Brückenschlag, den sich Das Reclam Buch der Musik hier vorgenommen hat. Solch ungeheure Spannweite hat naturgemäß zur Folge, dass die einzelnen Themenbereiche nur kurz angerissen werden können. Genau dies jedoch ist Absicht und Stärke dieses 500 Seiten starken musikhistorischen Abrisses.

Interessierten Musikfreunden schnelle Orientierung zu vermitteln, das haben sich die Autoren auf die Fahnen geschrieben. Statt enzyklopädischer Vollständigkeit setzte man auf das "Prinzip des Exemplarischen", was bedeutet, dass der Leser auf jeweils einer Doppelseite nach Art eines Crashkurses erschöpfend und komprimiert über das von ihm gewählte musikalische Themengebiet Auskunft erhält. Wie wurde im alten Griechenland musiziert? Elegie und Paian, Homer klärt uns auf. Gregorianik? Eine Doppelseite -- und einstimmig unbegleitet beherrschen wir die liturgischen Gesänge der römischen Kirche. Notenbeispiele und Nachdrucke alter Handschriften schaffen zusätzliche Klarheit. Chronologisch führt uns das Werk durch Renaissance, Barock, Romantik und ihre wichtigsten Protagonisten.

Breitesten Raum nimmt das 19. und inbesondere das 20. Jahrhundert mit seiner nie da gewesenen Vielfalt an Musikformen ein. Hier findet eine allmähliche Akzentverlagerung statt: weg von der "ernsten Musik", hin zu Jazz, Rockmusik und Musical (ein Themenkomplex, der aufgrund seiner Vertrautheit im Kontext des Buches merkwürdig fremd anmutet). Auch wird der Bereich World Music schlaglichtartig gestreift.

Ein musikhistorisch opulenter Spickzettel, der -- wie sein Vorgänger, Das Reclam Buch der Kunst -- Sachbuch, Bildband und Nachschlagewerk aufs Intelligenteste vereint, aber auch zum Schmökern einlädt. Stilformen, Instrumentenkunde und Komponistenporträts werden von Mini-Lebensläufen, Werkverzeichnissen und Zitaten ergänzt, die in Kästchen und Seitenspalten mitlaufen. Eine geschmackvolle Auswahl zeitgenössischer Komponisten- und Genregemälde macht diesen musikalischen Streifzug zur zusätzlichen Augenweide. --Ravi Unger

Pressestimmen

"Es ist bemerkenswert, wenn ein Nachschlagewerk auf knapp 500 Seiten sowohl die musikalischen Epochen von der Frühgeschichte bis heute betrachtet als auch Ausführungen zu Kulturen aus aller Welt enthält. Zudem findet man in Arnold Werner-Jensens 'Reclam Buch der Musik' Biografien bedeutender Musiker und Erläuterungen zu Instrumenten. Neben den Haupttexten sind in Randspalten noch vertiefende Informationen zum jeweiligen Thema aufgeführt. Die reiche Bebilderung sorgt dafür, dass dieses informative Buch auch ein schönes ist." -- Sächsische Zeitung "Die ungeheure Fülle und der Grad der Komprimierung beeindrucken; denn die Musikgeschichte wird nicht nur horizontal - chronologisch und nach Epochen geordnet - dem Leser erschlossen, sondern auch vertikal: Gattungen werden ebenso erläutert wie Notationsformen, Informationen zum Instrumentenbau finden sich neben Repertoireerörterungen, einzelne Komponisten werden kurz porträtiert, aber auch die Epochenproblematik diskutiert. (...) Das Buch ist zugleich informativ und sinnlich bebildert." -- Frankfurter Allgemeine Zeitung "Ein schönes Buch ist es geworden, Text- und Bildband zugleich mit vielen Überraschungen und Entdeckungen." -- Esslinger Zeitung "Ein musikhistorisch opulenter Spickzettel, der - wie sein Vorgänger, das Reclam Buch der Kunst- Sachbuch, Bildband und Nachschlagewerk aufs Intelligenteste vereint, aber auch zum Schmökern einlädt. Stilformen, Instrumentenkunde und Komponistenporträts werden von Mini-Lebensläufen, Werkverzeichnissen und Zitaten ergänzt, die in Kästchen und Seitenspalten mitlaufen. Eine geschmackvolle Auswahl zeitgenössischer Komponisten- und Genregemälde macht diesen musikalischen Streifzug zur zusätzlichen Augenweide." -- amazon.de "Dieses Buch, das auch die Besonderheiten des Musikbetriebs aufgreift, muss nicht kontinuierlich konsumiert werden. Man kann sich dieses oder jenes Kapitel aussuchen oder das Kompendium als Nachschlagewerk benutzen. Angenehm ist seine übersichtliche Konzeption, ob man sich jetzt über Gattungen wie Fuge oder Oratorium unterrichten lassen möchte oder über Notationsformen und Kompositionsprinzipien. Sogar Ballett-Tendenzen werden im Zusammenhang mit dem modernen Musiktheater behandelt, und bei den 'Grenzfällen des Musiktheaters' erfährt man alles Wesentliche über Zimmermann, Messiaen, Ligeti oder Nono. Überhaupt gehört es zum Konzept des Musikbandes, dass die Kapitel umso umfangreicher werden, je mehr man sich der Gegenwart annähert. Denn gerade das zu Ende gehende 20. Jahrhundert zeichnete sich durch eine Vielzahl musikalischer Ausformungen aus, die immer stärker in Richtung Popularmusik tendieren, Jazz, Rockmusik, Musical. Diese Akzentverschiebung wird von Werner-Jensen berücksichtigt, zumal sie sich nicht auf Europa beschränkt, sondern weltweit zu beobachten ist. Der großzügige Blick zeichnet dieses Buch ohnehin aus. Das demonstrieren vor allem Kapitel wie 'Musik anderer Kulturen' oder auch die Geschichte des Jazz. Der Leser wird mit der heute immer stärker um sich greifenden historischen Aufführungspraxis vertraut gemacht oder mit der Musik im 'Dritten Reich', und sogar Musikpsychologie und Musikpädagogik wurden nicht vergessen." -- Rhein-Neckar-Zeitung "Der Reclam Verlag hat sich mit seinen kompakten Nachschlagewerken zum Thema Verdi oder zur Stilkunde des Jazz bereits einen Namen in Sachen Musik gemacht. Fundierte, verlässliche Quellen sind garantiert. Und längst sind die Zeiten vorüber, in denen sich der Reclam Verlag allein über die preiswerten gelben Büchlein im Oktav-Format definierte. Mittlerweile schwingt sich das Unternehmen zu aufwendigen, exzellent recherchierten und reich illustrierten Ausgaben in fester Bindung auf, wie es das empfehlenswerte 'Reclam Buch der Musik' nun repräsentiert. "Arnold Werner-Jensen, der Herausgeber dieses Bandes, stand gewiss vor einem schwer zu lösenden Problem, als sich die Aufgabe stellte, die Musikgeschichte auf 500 Seiten von den Anfängen bis zur Gegenwart, und dies noch weltumfassend, zu beschreiben. Es ist ihm mehr als gelungen, denn er lässt sich von der systematischen und mehr oder weniger der Chronologie der Epochen folgenden Darstellung kein Korsett anlegen. Prinzip ist grundsätzlich, auf je einer Doppelseite einen Problemkreis zu beschreiben. Dazu gibt es Notenbeispiele, Bilder und Info-Blöcke, die entweder einen übersichtlichen Kalender markanter Ereignisse oder die Werkliste eines exponierten Komponisten enthalten." -- M - Musik zum Lesen "Die ganze Musik in einem Band? Natürlich ersetzt dieses Buch keine Bibliothek. Trotzdem ist der Titel berechtigt. Der Band gibt nämlich in geschickter Unterteilung einen bemerkenswerten Überblick über das Ganze und Einblick in Zusammenhänge. "Das gelingt durch übersichtliche Einstellungen mittels 'thematischer Doppelseiten' wie 'Opern der zweiten Wiener Schule' und 'Deutsche Opern von Hindemith bis Orff'.(...) "Breiten Raum nehmen das 18., 19. und 20. Jahrhundert ein. Dabei werden stärker als erwartet populäre Formen behandelt: Operette, Musical, insbesondere Jazz und Rockmusik. Frühzeit und Musik fremder Kulturen sind nicht vergessen. Für einige Kapitel zog Arnold Werner-Jensen Spezialisten heran. So beschrieb Manfred Ernst (Weingarten) den Bereich der Populärmusik und Musikpsychologie. Franz-Josef Ratte aus Münster behandelte unter anderem Gregorianik, frühe Mehrstimmigkeit und Bachs geistige Kantaten. "Hilfreich sind an diesem Band die Randfarbe für Epochen, höchst anregend und auskunftsreich die vielen Randnotizen. Sie bieten Zitate, Hinweise auf typische und wichtige Werke, Legenden zu Bildern, Kurzbiographien, Opernzentren, symphonische Raritäten, Werktitel und vieles mehr. Also: Viel Musik in konzentrierter Form." -- Westfälische Nachrichten "Ein Buch über Musik, sinnlich wie Musik. Nachschlagen in einem neuen 'Reclam Buch der Musik': fast unmöglich! Jede Seite dieses komprimierten Kompendiums der Musik, vor allem aber ihrer Geschichte, ist so verführerisch aufgemacht und bebildert, dass man unweigerlich hängen bleibt. Blätternd und lesend gerät man vom Hundertsten ins Tausendste, bis man vergessen hat, wonach man suchen wollte. Ein kurzweiligerer Weg, sich Wissen anzueignen, müsste erst erfunden werden. Die Texte kommen blitzschnell zur Sache, reden nie um den Brei herum und erfreuen durch gutes Deutsch. So attraktiv aufgemacht, täuscht dieses Werk über seine Natur hinweg: tatsächlich handelt es sich um ein profundes Nachschlagewerk. Der Autor und seine Mitarbeiter sind perfekte Verführer. Besseres ist derzeit wohl kaum zu finden." -- Die Furche (Wien) "Das mehrstimmige Messordinarium des 14. Jahrhunderts ist ebenso ein Thema wie das Fingerpicking der Rock-Gitarristen - diese Bandbreite ist stark. Komponisten, Musiker, Werke, Gattungen, Begriffe werden vorgestellt und erklärt. Biografien, Zitate ergänzen die knappen Texte in einem sehr übersichtlichen, mit Farbbildern aufgemachten Layout." -- Südwest-Presse "Arnold Werner-Jensens 'Reclam Buch der Musik' - eine optisch geschickt aufgemachte, gut zu lesende und für Laien bestens geeignete Darstellung musikhistorischer Entwicklungen." -- Darmstädter Echo "Kein Lexikon oder Lesebuch ist dies, auch kein Geschichts- oder Nachschlagewerk im herkömmlichen Sinn. Mit einem gewagten, doch voll funktionsfähigen Mischentwurf besticht dieser sinnfällig bebilderte Band. Konventionell nach Zeitaltern scheint die Darstellung gegliedert zu sein - aber nur auf den ersten Blick: In den Kapiteln von der Antike bis zum 20. Jahrhundert finden sich eingehende Epochenbestimmungen und etwa achtzig Komponistenportraits, musiktheoretische und instrumentenkundliche Hinweise. Erfreulich instruktive Abschnitte über Popular- und 'Weltmusik' schließen sich an - ungewöhnlich für ein Buch, das sich vorrangig an ein gutbürgerliches 'Klassik'-Publikum zu wenden scheint. Nicht nur die klare Schreibweise des Autors, auch die optische Aufbereitung erhöhen den Informationsgrad: Für jedes der 250 Unterthemen steht übersichtlich eine Doppelseite zur Verfügung. Wie ein Kursleiter nimmt Werner-Jensen den Leser an die Hand- und vermeidet freilich den Trockenton des Oberlehrers." -- Frankenpost "Kandidaten von Jauchs Millionärs-Show wären mit dem 'Reclam Buch der Musik' schon recht ordentlich gewappnet. Streichinstrumente der Renaissance, Neumen als mittelalterliche Notenschrift - für Fragen zur Musik liefert das neue Handbuch ein stabiles Korsett. (...) "Wie so etwas zusammengeht? Ursache ist Aufbau und Struktur des Nachschlagewerks. Mit einer Darstellung der Musikgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart spannt es einen riesigen Bogen, der selbst von mehrbändigen Lexika nur bedingt abgedeckt werden kann. "Um diese immense Fülle in den Griff zu bekommen, hat Arnold Werner-Jensen die Zeiträume in thematische Einheiten gegliedert und auf je einer Doppelseite abgehandelt. Dabei werden epochenspezifische Gattungen erklärt, Instrumente vorgestellt, Notationsformen und Kompositionsprinzipien erläutert, einige bedeutende Komponisten porträtiert und sogar einige besondere Themen, wie Musikpsychologie und Frauen in der Musik kurz gestreift. (...) "Gerade für musikinteressierte Laien offeriert das ansprechend und reich bebilderte Buch einen idealen Überblick. Eine Literaturliste im Anhang enthält zudem genügend brauchbare Hinweise auf weiterführende Bücher. (...) "Sehr nützlich sind die Marginalspalten mit bibliografischen Informationen, Zitaten und Erläuterungen von Fachbegriffen neben dem Haupttext auf jeder Seite. Farblich abgesetzte Merkhilfen erleichtern zudem den Zugriff. Für einen knappen, komprimierten Eindruck zu einem Thema leistet das Musikbuch wirklich gute Dienste." -- Der Neue Tag (Weiden) "Das neue 'Reclam Buch der Musik' von Arnold Werner-Jensen nimmt im Medienangebot eine gehobene Stellung ein. Außerdem hat das Werk einen münsterischen Vater: Dr. Franz Josef Ratte, Musikwissenschaftler und Lehrer an der Friedensschule, arbeitete daran mit. (...) "Das Werk (...) ist klug und übersichtlich aufgebaut. Von 'Frühgeschichte und Antike' bis zur 'Popularmusik' reihen sich acht Epochen-Kapitel farblich am Seitenran...

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Kundenrezensionen

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4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alles drin, nur finden ist schwierig 15. April 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Für einen Laien ein ziemlich schwieriges Buch. Erstens ist es auf ziemlich hohem musikwissenschaftlichem Niveau geschrieben, zweitens ist ein punktuelles Lesen von gewissen musikgeschichtlichen Zeitabschnitten kaum möglich, weil diese auf Begriffe zurückgreifen, die irgendwo früher im Buch (resp. in der Musikgeschichte) erklärt wurden. Deshalb ist auch das Fehlen eines Suchindexes so schwerwiegend. Dieser reduziert den Wert des Buches drastisch, weil ein schnelles Auffinden eines Schlüsselwortes unmöglich ist. Sehr schade eigentlich, weil praktisch jeder Begriff aus der Musik wohl irgendwie irgendwo erklärt wäre.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragend aufbereitete Musikgeschichte 31. August 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Zur Zeit bereite ich mich auf mein Schulmusikexamen vor und benutze dieses Buch zur Wiederholung oder Erweiterung meiner spärlichen Kenntnisse. Und ich bin ganz angetan, denn es gut verständlich, hat hervorragende Illustrationen auf jeder Seite. Darüber hinaus ist es ungemein übersichtlich und prägnant. Wer sein Wissen auf mehr intellektuell profundere Weise vertiefen möchte, greife jedoch zur Musikgeschichte von Hans-Heinrich Eggebrecht ("Musik im Abendland"). Meinem Eindruck nach stellt das Buch mittelhohe Anforderungen an den Leser - für mich als Schulmusiker ideal...
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Kinder-Rezension
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mir dieses Buch zur Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule und als Musikgeschichtliches Nachschlagewerk gekauft und bin von der ersten bis zur letzten Seite durchweg begeistert. Zuerst sei die sehr angenehme Schreibweise und ansprechende Präsentation gennant, größzügige Bebilderung, prägnante Beispiele und Literaturempfehlungen und nicht zuletzt die hohe Verarbeitungsqualität, die für ein Buch mit einem solchen Preis sehr wichtig ist (das Buch wird einige Jahrzehnte überdauern!), machen es zu einem Pflichtkauf für jeden engagierten Musiker oder Musikenthusiasten.
Um aus dem Buch aber das meiste Wissen zu ziehen, sollte man Elementare Musiktheoretische Begriffe beherrschen, diedie hier nunmal größzügig gebraucht werden. Ohne die währe es schließlich es keinem Autor möglich, die Merkmale der einzelnen Epochen wissenschaftlich zu konkretisieren.

Ist es also das Geld wert? Nun, dass muss jeder für sich selbst entscheiden, doch wer ein Musikstudium anstrebt kommt an einem Werk wie diesen wohl kaum vorbei und für mich war es jeden Cent wert!
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5.0 von 5 Sternen Sehr übersichtlich 26. August 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Reclam Buch der Musik ist sehr übersichtlich gestaltet und gut verständlich. Ich finde es sehr informativ. Kann dieses Buch nur empfehlen!
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