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Reckoning Night
 
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Reckoning Night

13. Januar 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. Oktober 2004
  • Erscheinungstermin: 11. Oktober 2004
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2004 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:21
  • Genres:
  • ASIN: B001SM9YZG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.121 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Schulz auf 8. Oktober 2004
Format: Audio CD
Nachdem sich "Winterheart's Guild", das vorhergehende Studioalbum der finnischen Hoffnungs- und vielleicht bald Fahnenträger des melodischen Metals, schon deutlich von vorangegangenen Werken und deren Sonstrukturen gelöst hatte, legen die fünf Finnen um Frontmann Tony Kakko nun ihr viertes, reguläres Studioalbum vor - eine Konsequente Weiterentwicklung ihres inzwischen unverkennbaren Stils. Vorbei sind die Zeiten wo man sich an großen Vorbildern wie Stratovarius orientiert und sich mit enormer Geschwindigkeit, relativ hohem, aber dennoch eigenständigem Gesang und eingängigen, melodischen Mitsingrefrains nicht nur in Finnland einen Namen gemacht hat.
Was hat sich geändert? Sonata Arctica gehen progressiver, experimenteller und vorallem selbstbewusster zur Sache, variieren das Tempo und Gesang, der inzwischen deutlich tiefer und kraftvoller geworden ist und mixen ihre ureigenen Zutaten mit erfrischendem Wind aus anderen Genres.
So könnte man zum Beispiel "Blinded No More" als astreinen Rocksong mit Metallica Anleihen bezeichnen, während mit "Ain't your Fairytale" ein Ohrwurm erster Güte vorliegt.
Neben dem bereits im Vorfeld als Single veröffentlichten Song "Don't say a word", der hier als Albumversion, die übrigens noch vielschichtiger geraten ist, zu finden ist, stechen vorallem der epische Titel "White Pearl, Black Oceans" und "Wildfire" hervor.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Schulz auf 29. September 2004
Format: Audio CD
Nachdem sich "Winterheart's Guild", das vorhergehende Studioalbum der finnischen Hoffnungs- und vielleicht bald Fahnenträger des melodischen Metals, schon deutlich von vorangegangenen Werken und deren Sonstrukturen gelöst hatte, legen die fünf Finnen um Frontmann Tony Kakko nun ihr viertes, reguläres Studioalbum vor - eine Konsequente Weiterentwicklung ihres inzwischen unverkennbaren Stils. Vorbei sind die Zeiten wo man sich an großen Vorbildern wie Stratovarius orientiert und sich mit enormer Geschwindigkeit, relativ hohem, aber dennoch eigenständigem Gesang und eingängigen, melodischen Mitsingrefrains nicht nur in Finnland einen Namen gemacht hat.
Was hat sich geändert? Sonata Arctica gehen progressiver, experimenteller und vorallem selbstbewusster zur Sache, variieren das Tempo und Gesang, der inzwischen deutlich tiefer und kraftvoller geworden ist und mixen ihre ureigenen Zutaten mit erfrischendem Wind aus anderen Genres.
So könnte man zum Beispiel "Blinded No More" als astreinen Rocksong mit Metallica Anleihen bezeichnen, während mit "Ain't your Fairytale" ein Ohrwurm erster Güte vorliegt.
Neben dem bereits im Vorfeld als Single veröffentlichten Song "Don't say a word", der hier als Albumversion, die übrigens noch vielschichtiger geraten ist, zu finden ist, stechen vorallem der epische Titel "White Pearl, Black Oceans" und "Wildfire" hervor.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy auf 5. Februar 2006
Format: Audio CD
Mit "Reckoning Night" dürften Sonata Arctica wohl endgültig die ständigen Vergleiche mit Stratovarius loswerden. Meiner Ansicht nach waren diese sowieso nicht unbedingt gerechtfertigt, da die Band eigentlich auch auf den Vorgängern bereits einen recht eigenständigen Bandsound hatte. Sicherlich wird dieser Vergleich gerne wegen der Speed-Nummern gezogen, aber es gibt sicherlich noch mehr Bands, die die am Start haben.
Wie dem auch sei, auf jeden Fall wurde der Bandsound weiter entwickelt, die Arrangements sind noch ausgefeilter und das Songwriting vielfältiger.
Die Hammondorgel einzubauen, war beispielsweise eine hervorragende Idee (bin allerdings ohnehin ein erklärter Fan der Hammond), ein Song wie der Opener "Misplaced", der gleich mal zeigt, wo der Hammer hängt, wirkt dadurch noch viel kraftvoller.
Ausfälle gibt es meiner Meinung nach keine und Abwechslungsreichtum ist stets geboten: "Blinded No More" groovt ohne Ende; "Ain't Your Fairytale", "My Selene", "Misplaced" und "Wildfire" sind die Speed-Nummern, wobei besonders die beiden erstgenannten sehr hübsch melodisch sind und letzteres etwas aggressiver (geht aber dafür ab wie Sau!); "White Pearl, Black Ocean" ist ein progressiver, komplexer Longtrack mit wunderbaren Melodie-Einfällen; "Shamandalie" eine göttliche (wirklich göttliche!) Ballade mit traumhaften Gesangslinien; "The Boy Who Wants To Be A Real Puppet" ein total aus dem Rahmen fallender, ebenfalls progressiv angehauchter Song, experimentell, aber durchaus hörbar - und schließlich "Don't Say A Word": der Übersong schlechthin. Ich meine, gelesen zu haben, dass hier über 200 (!) Spuren verwendet wurden.
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