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Reckoning Night


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (11. Oktober 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00030EK44
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.425.170 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Misplaced
2. Blinded No More
3. Ain't Your Fairytale
4. Reckoning Day, Reckoning Night
5. Don't Say a Word
6. Boy Who Wanted to Be a Real Puppet
7. My Selene
8. Wildfire
9. White Pearl Black Oceans...
10. Shamandalie

Produktbeschreibungen

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Die ewigen Hoffnungsträger des skandinavischen Bombast-Metal pfeifen auf Genre-Klischees und versuchen mit Reckoning Night, sich einen eigenständigeren Stil zuzulegen.

Bislang galten die fünf Finnen als die besten Highspeed-Epiker im Windschatten von Stratovarius, sahen sich jedoch ständigen Plagiatsvorwürfen ausgesetzt und waren irgendwann nicht mehr glücklich damit, sich auf die Erfolgsformel "rasanter Power Metal plus ohrenfreundlicher Klassik-Bombast plus poppige Refrains" zu reduzieren. Deshalb erweiterte man das Klangspektrum und lugt auf Reckoning Night über den Genre-Tellerrand hinaus. Neben einigen Tracks, die gewohnte Sonata-Arctica-Kost bieten, präsentiert man auch langsamere, schwerere Nummern, progressive Schachtel-Arrangements, ungewöhnlich raue Gitarrensounds und Gesangsmelodien, die ohne den üblichen Kitschfaktor auskommen. Das Ergebnis ist ein überraschend reifes, zu jedem Zeitpunkt absolut hörenswertes Album, mit dem Sonata Arctica die letzten Stratovarius-Scheiben locker übertrumpfen. -- Michael Rensen


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Schulz am 8. Oktober 2004
Format: Audio CD
Nachdem sich "Winterheart's Guild", das vorhergehende Studioalbum der finnischen Hoffnungs- und vielleicht bald Fahnenträger des melodischen Metals, schon deutlich von vorangegangenen Werken und deren Sonstrukturen gelöst hatte, legen die fünf Finnen um Frontmann Tony Kakko nun ihr viertes, reguläres Studioalbum vor - eine Konsequente Weiterentwicklung ihres inzwischen unverkennbaren Stils. Vorbei sind die Zeiten wo man sich an großen Vorbildern wie Stratovarius orientiert und sich mit enormer Geschwindigkeit, relativ hohem, aber dennoch eigenständigem Gesang und eingängigen, melodischen Mitsingrefrains nicht nur in Finnland einen Namen gemacht hat.
Was hat sich geändert? Sonata Arctica gehen progressiver, experimenteller und vorallem selbstbewusster zur Sache, variieren das Tempo und Gesang, der inzwischen deutlich tiefer und kraftvoller geworden ist und mixen ihre ureigenen Zutaten mit erfrischendem Wind aus anderen Genres.
So könnte man zum Beispiel "Blinded No More" als astreinen Rocksong mit Metallica Anleihen bezeichnen, während mit "Ain't your Fairytale" ein Ohrwurm erster Güte vorliegt.
Neben dem bereits im Vorfeld als Single veröffentlichten Song "Don't say a word", der hier als Albumversion, die übrigens noch vielschichtiger geraten ist, zu finden ist, stechen vorallem der epische Titel "White Pearl, Black Oceans" und "Wildfire" hervor.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Schulz am 29. September 2004
Format: Audio CD
Nachdem sich "Winterheart's Guild", das vorhergehende Studioalbum der finnischen Hoffnungs- und vielleicht bald Fahnenträger des melodischen Metals, schon deutlich von vorangegangenen Werken und deren Sonstrukturen gelöst hatte, legen die fünf Finnen um Frontmann Tony Kakko nun ihr viertes, reguläres Studioalbum vor - eine Konsequente Weiterentwicklung ihres inzwischen unverkennbaren Stils. Vorbei sind die Zeiten wo man sich an großen Vorbildern wie Stratovarius orientiert und sich mit enormer Geschwindigkeit, relativ hohem, aber dennoch eigenständigem Gesang und eingängigen, melodischen Mitsingrefrains nicht nur in Finnland einen Namen gemacht hat.
Was hat sich geändert? Sonata Arctica gehen progressiver, experimenteller und vorallem selbstbewusster zur Sache, variieren das Tempo und Gesang, der inzwischen deutlich tiefer und kraftvoller geworden ist und mixen ihre ureigenen Zutaten mit erfrischendem Wind aus anderen Genres.
So könnte man zum Beispiel "Blinded No More" als astreinen Rocksong mit Metallica Anleihen bezeichnen, während mit "Ain't your Fairytale" ein Ohrwurm erster Güte vorliegt.
Neben dem bereits im Vorfeld als Single veröffentlichten Song "Don't say a word", der hier als Albumversion, die übrigens noch vielschichtiger geraten ist, zu finden ist, stechen vorallem der epische Titel "White Pearl, Black Oceans" und "Wildfire" hervor.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 5. Februar 2006
Format: Audio CD
Mit "Reckoning Night" dürften Sonata Arctica wohl endgültig die ständigen Vergleiche mit Stratovarius loswerden. Meiner Ansicht nach waren diese sowieso nicht unbedingt gerechtfertigt, da die Band eigentlich auch auf den Vorgängern bereits einen recht eigenständigen Bandsound hatte. Sicherlich wird dieser Vergleich gerne wegen der Speed-Nummern gezogen, aber es gibt sicherlich noch mehr Bands, die die am Start haben.
Wie dem auch sei, auf jeden Fall wurde der Bandsound weiter entwickelt, die Arrangements sind noch ausgefeilter und das Songwriting vielfältiger.
Die Hammondorgel einzubauen, war beispielsweise eine hervorragende Idee (bin allerdings ohnehin ein erklärter Fan der Hammond), ein Song wie der Opener "Misplaced", der gleich mal zeigt, wo der Hammer hängt, wirkt dadurch noch viel kraftvoller.
Ausfälle gibt es meiner Meinung nach keine und Abwechslungsreichtum ist stets geboten: "Blinded No More" groovt ohne Ende; "Ain't Your Fairytale", "My Selene", "Misplaced" und "Wildfire" sind die Speed-Nummern, wobei besonders die beiden erstgenannten sehr hübsch melodisch sind und letzteres etwas aggressiver (geht aber dafür ab wie Sau!); "White Pearl, Black Ocean" ist ein progressiver, komplexer Longtrack mit wunderbaren Melodie-Einfällen; "Shamandalie" eine göttliche (wirklich göttliche!) Ballade mit traumhaften Gesangslinien; "The Boy Who Wants To Be A Real Puppet" ein total aus dem Rahmen fallender, ebenfalls progressiv angehauchter Song, experimentell, aber durchaus hörbar - und schließlich "Don't Say A Word": der Übersong schlechthin. Ich meine, gelesen zu haben, dass hier über 200 (!) Spuren verwendet wurden.
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