Dieser und der Folgeband führen den Leser, der in diesen Dingen nicht durch Fachstudium bewandert ist auf erfrischende Weise in eine Ideengeschichte des zivilisierten Zusammenlebens der Menschen ein, die von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert; daher ist dieses Buch unter den Jurastudenten ein Muß, um eine assoziative Basis zum Gegenwartsverständnis aus der Antike heraus zu gewinnen. Die Kürze soll nicht darüber hinwegtäuschen, daß hier die Grundideen behandelt werden, an die anzuknüpfen jederman nach der Lektüre in der Lage ist. Die flotte Schreibe von Prof. Adomeit entspringt einem vielseitigen, ausgesprochen humanistisch geprägtem Geist ohne den die akademische Landschaft sehr sehr trocken wäre. Möge dieses kleine Vademecum nie verschwinden!