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Rechnen mit Gott und der Welt: Betrachtung von allem plus eins [Gebundene Ausgabe]

Rudolf Taschner
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2009
Es geht um alles. Es geht um den Fußball und um die Religion, um das Licht und um den Klang, um den Himmel und die Schöpfung, um die Wirtschaft und die Moral, um das Leben und um die Kunst. Die Achse, um die sich all das dreht, ist die Mathematik. Behauptet jedenfalls Rudolf Taschner, der als mitreißender wie inspirierender Mathematiker in diesem Buch nicht von seiner Wissenschaft selbst berichtet, sondern aus mathematischer Sicht staunend auf die Welt blickt. Und alle Leserinnen und Leser zum gleichen Staunen verführen möchte.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Ecowin; Auflage: 2., Aufl. (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902404787
  • ISBN-13: 978-3902404787
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.147 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rudolf Taschner, geboren 1953 im niederösterreichischen Ternitz südlich von Wien, Absolvent der Theresianischen Akademie in Wien, studierte an der Universität Wien Mathematik und Physik.

1977 begann er an der Technischen Universität Wien zu arbeiten, an der er nach einem Zwischenaufenthalt in Stanford bis heute als Professor tätig ist. Das vorrangige Ziel seiner Tätigkeit ist, das Verstehen zu befördern - sowohl das Verstehen von mathematischen, wie auch das Verstehen von philosophischen Sachverhalten.

Rudolf Taschner gründete und betreibt zusammen mit seiner Frau und Kollegen der Technischen Universität Wien "math.space", einen Veranstaltungsort im Wiener MuseumsQuartier, der Mathematik als kulturelle Errungenschaft präsentiert und mehr als 30.000 Besucher im Jahr anlockt.

2004 wurde er vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zum "Wissenschafter des Jahres" gewählt, 2007 vom Public Relations-Verband Austria zum "Kommunikator des Jahres". Seine Bücher erhielten unter anderem die Auszeichnungen "Wissenschaftsbuch des Jahres", "Donauland-Sachbuchpreis" oder "Buchliebling des Jahres".

Über die Art, wie Taschner schreibt, sagt Daniel Kehlmann : "Er öffnet die Tore weit für die nicht Eingeweihten, und die scheinbaren Mysterien werden durch seine Begabung, das Komplizierte nicht einfacher als es ist, aber so klar wie möglich zu machen, plötzlich durchschaubar, durch seine Hilfe erkennen wir, dass wir mehr verstehen, als wir uns selbst zugetraut hätten, und wir schöpfen Mut, uns, in den alten und schönen Worten Immanuel Kants, der eigenen Vernunft auch ohne Anleitung zu bedienen."

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner, geboren 1953 in Ternitz, studierte an der Universität Wien Mathematik und Physik. 1977 begann er seine Arbeit an der Technischen Universität Wien, an der er nach einem Zwischenaufenthalt in Stanford bis heute als Professor tätig ist. Rudolf Taschner gründete und betreibt zusammen mit seiner Frau und Kollegen der TU Wien „math.space“, einen Veranstaltungsort im Wiener MuseumsQuartier, der Mathematik als kulturelle Errungenschaft präsentiert und sowohl in Österreich als auch international größte Anerkennung als höchst innovative Einrichtung gefunden hat. 2004 wurde Rudolf Taschner zum „Wissenschaftler des Jahres“ gewählt. Sein Bestseller „Zahl Zeit Zufall. Alles Erfindung“ erhielt zahlreiche Auszeichnungen, sein im Herbst 2009 erschienenes Werk „Rechnen mit Gott und der Welt“ wurde zum Buchliebling 2010 gewählt. 2011 erhielt er den Preis der Stadt Wien für Volksbildung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Stand schon Rudolf Taschners "Zahl, Zeit, Zufall" in der Kritik, sich für ein populärwissenschaftliches Sachbuch aus mancher Sicht ungebührlich weit in philosophische und religiöse Dimensionen vorzuwagen, setzt Taschner diesen Trend konsequent fort. Der Titel "Rechnen mit Gott und der Welt" passt jedoch auch aus einer anderen Perspektive perfekt, denn wie der Autor im Vorwort zugibt, sind manche der zusammengefassten Aufsätze ursprünglich schon in anderem Zusammenhang veröffentlicht und für das vorliegende Werk nur leicht abgeändert worden. Daraus ergibt sich auch dass dem Werk der rote Faden fehlt, der in "Zahl, Zeit, Zufall" noch verwirklicht war, stattdessen rechnet Taschner scheinbar ziellos mit Gott und der Welt.

Von der Physik hinter Bananenflanken im Fußball, über die Bedeutung des goldenen Schnitts in der Kunst, die Unberechenbarkeit des Lebens und die Entstehung unseres heliozentrischen Weltbilds spannt er den Bogen bis zu Moral, Schöpfung und Religion. Letzteres ist wohl so etwas wie der Kern des Buchs, in welchem er einerseits versucht der Mathematik und Physik wieder eine philosophische Dimension zu verleihen und so die Welt zu erklären, während er andererseits gegenüber der Religion einen vermittelnden Standpunkt einzunehmen versucht.

So bezeichnet er einerseits Richard Dawkins als militanten Darwinisten und plädiert doch für eine gewisse Ausgrenzungspolitik gegenüber den Kreationisten, man sollte sie lieber links liegen lassen und nicht weiter ernst nehmen (S.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abrechnung mit der Welt 12. Dezember 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Obwohl ich die Bücher von Rudolf Taschner gerne lese, da er es versteht, scheinbar komplizierte mathematische Dinge einfach zu erklären, hat mir sein neuestes Werk Rechnen mit Gott und der Welt" ob seiner vielfältigen Polemik nicht gefallen. Taschner beschäftigt sich streckenweise weniger mit dem Rechnen als mit Abrechnungen. So werden Hofstadter und seine Leserschaft und alle damit verbundenen Esoteriker verunglimpft und am Schlimmsten trifft es Escher und die mathematisch Ungebildeten. Man mag Escher mögen oder nicht, aber in einem Buch über Rechnen, wie der Titel verspricht, hat eine siebenseitige Verunglimpfung dieses Künstlers nichts zu suchen. Taschner unterstellt in seinen Ausführungen, dass Menschen ohne regulären Schulabschluss es gar nicht verdienen, wahrgenommen zu werden, zumindest nicht als Künstler. Aus seinen Ausführungen spricht Hass und Verachtung. Taschner beschreibt die Bilder von Escher als abstoßend und Ekel erregend. Der sonst so scharfsinnige und analytische Taschner verkommt hier zu polemischen Meinungsäußerungen über Menschen und Anschauungen, die nicht in sein göttliches Weltbild passen. Der Titel seines Buches ist also weit verfehlt, nicht Rechnen mit Gott und der Welt, sondern eine Abrechnung mit der Welt von Gott Taschner liegt hier vor.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Daniel Kehlmann nun wieder. Kenne ich bisher nur von seinen klugen Worten auf den Buchumschlägen anderer Autoren. Nach Max Goldt lobt er nun also auch Rudolf Taschner. Wofür eigentlich? Für seine Begabung klar, aber nicht zu sehr vereinfachend erklären zu können und den Leser im Sinne Kants dazu zu motivieren sich "der eigenen Vernunft auch ohne Anleitung zu bedienen". Grosse Worte. Toller Buchtitel, ansprechendes Cover.

Und durchaus auch ein interessantes Buch. Zumindest einige Kapitel.

Mathematik-Traumatisierte wie ich, können sich, trotz schrecklichster Erinnerungen an den Matheunterricht in der Schulzeit, auf jeden Fall an dieses Buch heranwagen.

Studierte Mathematiker hingegen werden sich bei Taschners Ausführungen eher langweilen, denke ich.

Und Langeweile ist auch meine Hauptkritik an "Rechnen mit Gott und der Welt". Für meinen Geschmack wird hier einfach nicht interessant genug geschrieben und nur wenig behandelt, das mich wirklich interessiert. Mathe und Fußball zum Beispiel. Besonders enttäuschend fand ich Mathe und Musik. Wie kann man etwas so Herrliches wie Musik so technokratisch-langweilig schildern? Sowas macht die Wissenschaftssendung des WDR Quarks&Co viel besser.

Auch die, etwas bemüht erscheinenden, Bezüge von Mathe und Religion liessen mich mit einem Schulterzucken zurück. Was ich hier erfahren habe, habe ich bereits wieder fast vergessen.

Spannend und interessant hingegen sind manche biographische Details von Wissenschaftlern, meist von mathematisch-naturwissenschaftlichen Grössen wie den alten Griechen und Einstein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
War sein letztes Buch "Zahl, Zeit, Zufall" , in dem sich der Wiener Mathematik und Physikprofessor Rudolf Taschner zum Teil sehr weit in philosophische und religiöse Sphären wagte und dafür auch erheblichen Widerspruch erntete , noch ein Buch, das man mit Fug und Recht eine Monographie nennen konnte, ist sein neues Buch "Rechnen mit Gott und der Welt" eine nicht gerade stringente Sammlung aus Aufsätzen, die schon früher an anderer Stelle veröffentlicht wurden und für dieses Buch von ihm nur leicht verändert wurden.

Das merkt man dem Buch an. Es fehlt eine gewisse Struktur und auch seine Sprache ist nicht so eingängig wie man das etwa von anderen Wissenschaftler kennt, die schwierige Sachverhalte einem großen Publikum nahe bringen wollen (vgl. etwa Heinz Oberhummer mit seinem großartigen Buch "Kann das alles Zufall sein ?", 2008). Er weigert sich konsequent, die von ihm beschriebenen wissenschaftlichen, mathematischen Phänomene einfacher zu beschreiben. Daniel Kehlmann, der sich in belletristischer Form an dieser Frage durchaus erfolgreich geübt hat ("Die Vermessung der Welt") hat höflich korrekt in einer Besprechung Taschners Stil bezeichnet als eine "Begabung, das Komplizierte nicht einfacher als es ist, aber so klar wie möglich zu machen."

Fazit: Ein Buch mit sehr interessanten Beobachtungen und Erkenntnisse für ein Publikum, das schon einige naturwissenschaftliche Vorkenntnisse besitzen sollte.
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