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Recession,the Import

4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Vinyl, Import, 29. Juli 2008
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Produktinformation

  • Vinyl (29. Juli 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Def Jam
  • ASIN: B001AGNRZI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 667.934 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Stimmt, Young Jeezy macht auch mit seinem dritten Def Jam-Album keine Experimente und tut was er am besten kann. Aber warum sollte man auch ändern, was gut ist? Klar, bisher waren sich eigentlich all seine Alben und Mixtapes stilistisch stark ähnlich. Aber wie die sogenannten Fans reagieren, wenn man als Musiker mal etwas gänzlich neues ausprobiert, wissen wir ja mittlerweile auch schon - rechtmachen kann man es ihnen so oder so nicht. Gerade deshalb breche ich auch eine Lanze für "The Recession", denn es handelt sich dabei um ein professionell produziertes, sehr reifes Album, das einfach nur Spaß macht und mit jedem Hören noch etwas besser wird. Und genau da liegt der Unterschied zum vorangegangenen "The Inspiration", das mich zwar sofort begeistern konnte, später jedoch relativ schnell langweilig wurde.

Jeezy hat sich rap-technisch definitiv gesteigert - zwar nicht sehr, aber doch merklich. Sein Flow ist etwas schneller, kantiger und variantenreicher als früher, und was die Texte betrifft scheint er sich diesmal auch mehr ins Zeug gelegt zu haben. Wie immer beweist er ein gutes Gespür für eingängige Hooks und überzeugt nach wie vor mit der charismatischsten Stimme im ganzen US-Rap. Natürlich ist seine Reimsyntax eher simpel, aber man darf schließlich nicht vergessen dass Jeezy ein Dirty South Artist und kein New Yorker Straßenpoet wie Nas ist.

Die von vielen Hörern kritisierten "immer gleich klingenden Beats" sind meiner Meinung nach eher ein kohärentes klangliches Gesamtbild. Dieses wird in erster Linie von einer kalten, synthetischen Instrumentierung dominiert und erinnert dank Streichern, Pianos, Fanfaren und Chor eher an Filmsoundtracks als an HipHop.
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Format: Audio CD
Nu ist es also soweit, nach seinem Debüt Let's get it und der Fortsetzung The Inspiration präsentiert uns der Snowman sein 3. Studioalbum und sorgt diesen Spätsommer für ein weiteres Highlight nach The Game's L.A.X..
Hier die Einzelwertung:

01. The Recession (Intro):
Das Intro, produziert von DJ Toomp man schon Lust auf mehr. Es beginnt mit verschiedenen Ausschnitten aus Radiosendungen über eine um sich greifende Rezension in den USA und kommt wenige Sekunden später mit einem majestätisch anmutendem Beat daher, der durch seine Melodie und auch die Instrumente ein wenig an große Tage von Just Blaze erinnert. Zu Jeezys Rhymes brauch man sicher nicht mehr viel zu sagen, sicherlich ist er lyrisch nicht der beste aber sein Stil zu rappen macht dennoch immer wieder Spaß. Gerade seine Stimme und die langezogenen Ad-Lips (yyyeeeaaaaahhhhhh, eeeeeeyyyyyy, hahaaaaaaa) lassen keinen dran um wen es sich hier handelt. Zweifelsfrei ist The Recession ein gebührender Namensgeber fürs Album und gleich ein Highlight zum Beginn! NOTE: 1

02. Welcome Back
DJ Squkey Clean klatscht uns hier einen wahnsinnig unruhigen, nach vorn treibenden Beat um die Ohren, typisch Jeezy halt. Hätte vom Style her auch auf Let's get it: Thug Motivation 101 gepasst. Lyrisch neigt Jeezy nicht zu Überraschungen, was er uns auch hier zeigt. NOTE: 2

03. By The Way
Terry "T.A." Allen liefert gute Arbeit ab bei diesem von seiner Melodie her durchaus überzeugendem Beat. Auch hier kein Grund am CD-Player auf Skip zu drücken...
Note: 2+

04. Crazy World
Schon der Anfang des Tracks liefert genau das, was wir seit Let's get it in den Ohren haben. Jeezy pur.
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Format: Audio CD
So oder so ähnlich sollte man wohl das nun 3te Album vom Mister der Mister nennen. Er hat aus alten Fehlern gelernt und lässt sämtliche "uhhs" und "aahhhss" nun endlich raus, was uns dazu bringt das di Hooks trotz alledem mehr Gesang nötig hätten. Dennoch ist allein "by the way" oder "crazy world" mit erheblich mehr Ausdruch geschehen. Genau also das was die Fangemeinde von ihm hören wollte. Endlich Jeezy in seiner Form mit ein bischen mehr eingängige Lyriks. Die Platte wird gekauft und ist von mir gekauft worden. Das Ding hat mich von hinten bis vorne überzeugt. Vor allem dadurch das z.B. ein Paper Trail von T.I. sehr poplastig geworden ist finde ich ich den Südstaaten Rap, den ich wollte. Jeezy fährt ein Album, welches zwar immer noch Underground bleiben wird, aber in der Fangemeinde Anspruch findet und uns ein Prachtexemplar zurück bringt. Ohne zu hören zu kaufen, sofern man die ersten 2 Platten kennt. Hier wird eine Zusammenfassung der 2 Platten mit neuen Songs geboten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit Young Jeezy droppt nun ein weiteres Schwergewicht aus dem Dirty South ein neues Album unter Def Jam Recordings. "The Recession" heißt das gute Stück und ist das nun mittlerweile fünfte Werk des Mannes aus ATL. Für die Verhältnisse seiner Heimatstadt präsentiert sich Jeezy auf insgesamt 17 Songs von teils unglaublicher lyrischer Tiefe, allerdings muss man dabei ein Fan seiner kratzigen Stimme und seines eintönigen Flows sein, um seine Musik genießen zu können. Die Beats stammen von einer ganzen Riege an Produzenten, die da u.a. wären: J.U.S.T.I.C.E. League, Midnight Black, Drumma Boy, Don Cannon oder Shawty Redd, also kein großer Unterschied zur letzten Platte. Auch die Featureliste ist dieses Mal wieder sehr übersichtlich. Mit Anthony Hamilton, Lil Boosie, Trey Songz, Kayne West und Nas sind lediglich fünf Gäste auf diesem langen Album mit dabei. Vielleicht zu wenige?
Nach dem Intro legt Jeezy mit dem passender Weise als "Welcome Back" betitelten ersten Song los. Ein dröhnender Beat mit düsteren und kraftvollen Snythesizer-Elementen donnert förmlich auf einen zu, wirkt also richtig hart, wofür Young Jeezy's Stimme ja wie gemacht ist. "By The Way" folgt fast ähnlichem Prinzip, ist vielleicht eine Spur entspannter und melodischer, aber wirklich Abwechslung bringt es nicht. Auch bei "Crazy World" hören wir fast die selben Klänge noch einmal, sodass man sich schon fragt, ob es wirklich ernst gemeint ist, dass sich hier ein Song wie der andere anhört. "What They Want" bringt aufgrund seiner straffen Bassline und Jeezy's engagierten Raps zum Glück wieder etwas Power und Energie in die Tracklist, als Highlight geht es beim besten Willen jedoch nicht durch.
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