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The Recession (Explicit Version)
 
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The Recession (Explicit Version)

29. August 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 29. August 2008
  • Label: Def Jam Recordings
  • Copyright: (C) 2008 The Island Def Jam Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:15:37
  • Genres:
  • ASIN: B001SP6TQA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.446 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver M am 20. November 2008
Format: Audio CD
Stimmt, Young Jeezy macht auch mit seinem dritten Def Jam-Album keine Experimente und tut was er am besten kann. Aber warum sollte man auch ändern, was gut ist? Klar, bisher waren sich eigentlich all seine Alben und Mixtapes stilistisch stark ähnlich. Aber wie die sogenannten Fans reagieren, wenn man als Musiker mal etwas gänzlich neues ausprobiert, wissen wir ja mittlerweile auch schon - rechtmachen kann man es ihnen so oder so nicht. Gerade deshalb breche ich auch eine Lanze für "The Recession", denn es handelt sich dabei um ein professionell produziertes, sehr reifes Album, das einfach nur Spaß macht und mit jedem Hören noch etwas besser wird. Und genau da liegt der Unterschied zum vorangegangenen "The Inspiration", das mich zwar sofort begeistern konnte, später jedoch relativ schnell langweilig wurde.

Jeezy hat sich rap-technisch definitiv gesteigert - zwar nicht sehr, aber doch merklich. Sein Flow ist etwas schneller, kantiger und variantenreicher als früher, und was die Texte betrifft scheint er sich diesmal auch mehr ins Zeug gelegt zu haben. Wie immer beweist er ein gutes Gespür für eingängige Hooks und überzeugt nach wie vor mit der charismatischsten Stimme im ganzen US-Rap. Natürlich ist seine Reimsyntax eher simpel, aber man darf schließlich nicht vergessen dass Jeezy ein Dirty South Artist und kein New Yorker Straßenpoet wie Nas ist.

Die von vielen Hörern kritisierten "immer gleich klingenden Beats" sind meiner Meinung nach eher ein kohärentes klangliches Gesamtbild. Dieses wird in erster Linie von einer kalten, synthetischen Instrumentierung dominiert und erinnert dank Streichern, Pianos, Fanfaren und Chor eher an Filmsoundtracks als an HipHop.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flowbama am 29. August 2008
Format: Audio CD
Nu ist es also soweit, nach seinem Debüt Let's get it und der Fortsetzung The Inspiration präsentiert uns der Snowman sein 3. Studioalbum und sorgt diesen Spätsommer für ein weiteres Highlight nach The Game's L.A.X..
Hier die Einzelwertung:

01. The Recession (Intro):
Das Intro, produziert von DJ Toomp man schon Lust auf mehr. Es beginnt mit verschiedenen Ausschnitten aus Radiosendungen über eine um sich greifende Rezension in den USA und kommt wenige Sekunden später mit einem majestätisch anmutendem Beat daher, der durch seine Melodie und auch die Instrumente ein wenig an große Tage von Just Blaze erinnert. Zu Jeezys Rhymes brauch man sicher nicht mehr viel zu sagen, sicherlich ist er lyrisch nicht der beste aber sein Stil zu rappen macht dennoch immer wieder Spaß. Gerade seine Stimme und die langezogenen Ad-Lips (yyyeeeaaaaahhhhhh, eeeeeeyyyyyy, hahaaaaaaa) lassen keinen dran um wen es sich hier handelt. Zweifelsfrei ist The Recession ein gebührender Namensgeber fürs Album und gleich ein Highlight zum Beginn! NOTE: 1

02. Welcome Back
DJ Squkey Clean klatscht uns hier einen wahnsinnig unruhigen, nach vorn treibenden Beat um die Ohren, typisch Jeezy halt. Hätte vom Style her auch auf Let's get it: Thug Motivation 101 gepasst. Lyrisch neigt Jeezy nicht zu Überraschungen, was er uns auch hier zeigt. NOTE: 2

03. By The Way
Terry "T.A." Allen liefert gute Arbeit ab bei diesem von seiner Melodie her durchaus überzeugendem Beat. Auch hier kein Grund am CD-Player auf Skip zu drücken...
Note: 2+

04. Crazy World
Schon der Anfang des Tracks liefert genau das, was wir seit Let's get it in den Ohren haben. Jeezy pur.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 29. September 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit Young Jeezy droppt nun ein weiteres Schwergewicht aus dem Dirty South ein neues Album unter Def Jam Recordings. "The Recession" heißt das gute Stück und ist das nun mittlerweile fünfte Werk des Mannes aus ATL. Für die Verhältnisse seiner Heimatstadt präsentiert sich Jeezy auf insgesamt 17 Songs von teils unglaublicher lyrischer Tiefe, allerdings muss man dabei ein Fan seiner kratzigen Stimme und seines eintönigen Flows sein, um seine Musik genießen zu können. Die Beats stammen von einer ganzen Riege an Produzenten, die da u.a. wären: J.U.S.T.I.C.E. League, Midnight Black, Drumma Boy, Don Cannon oder Shawty Redd, also kein großer Unterschied zur letzten Platte. Auch die Featureliste ist dieses Mal wieder sehr übersichtlich. Mit Anthony Hamilton, Lil Boosie, Trey Songz, Kayne West und Nas sind lediglich fünf Gäste auf diesem langen Album mit dabei. Vielleicht zu wenige?
Nach dem Intro legt Jeezy mit dem passender Weise als "Welcome Back" betitelten ersten Song los. Ein dröhnender Beat mit düsteren und kraftvollen Snythesizer-Elementen donnert förmlich auf einen zu, wirkt also richtig hart, wofür Young Jeezy's Stimme ja wie gemacht ist. "By The Way" folgt fast ähnlichem Prinzip, ist vielleicht eine Spur entspannter und melodischer, aber wirklich Abwechslung bringt es nicht. Auch bei "Crazy World" hören wir fast die selben Klänge noch einmal, sodass man sich schon fragt, ob es wirklich ernst gemeint ist, dass sich hier ein Song wie der andere anhört. "What They Want" bringt aufgrund seiner straffen Bassline und Jeezy's engagierten Raps zum Glück wieder etwas Power und Energie in die Tracklist, als Highlight geht es beim besten Willen jedoch nicht durch.
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