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[Rec]² stößt in neue Horrordimensionen vor, die den Zugang in eine unheimliche Parallelwelt eröffnen.
Die Handlung von [Rec]² beginnt wenige Minuten nach dem Ende von [Rec]. Unter der Führung von Dr. Owen (Jonathan Mellor), einem Spezialisten des Gesundheitsministeriums, dringt ein schwerbewaffnetes Einsatzkommando in das unter Quarantäne stehende Wohnhaus ein, um sich ein genaueres Bild von der Lage zu machen. Gleich im Treppenhaus findet das Kommando zahlreiche Blutspuren und die ersten Infizierten lassen auch nicht lange auf sich warten. Während die Einsatzkräfte immer panischer reagieren, scheint Dr. Owen seine eigenen Ziele zu verfolgen. Der geheimnisvolle Mann will unbedingt an eine Blutprobe des ominösen Mädchens Niña Medeiros (Javier Botet) gelangen, um schnellstmöglich ein Gegenmittel gegen den "Zombie-Virus" herstellen zu können. In einer Kühlbox in einem verstaubten Luftschacht kann endlich eine Blutampulle des spurlos verschwundenen Mädchens gefunden werden. Doch einer der Kommandos lässt die Phiole in Panik fallen und der entsetzte Dr. Owen sieht sich dazu gezwungen, seine wahre Identität zu enthüllen.
Der Film erhielt den Preis für den gruseligsten Film gemessen an Zuschauerreaktionen (Sitges) und war ein offizieller Beitrag zu zahlreichen Filmfestspielen (Venedig 2009, Toronto International Film Festival 2009, Sitges 2009). Der Film lockte über 800.000 Zuschauer in die spanischen Kinos.
"Dem eingespielten Regie-Gespann Balagueró und Plaza gelingt es mühelos, Charme und Stil ihrer Originalschöpfung wiederzubeleben und die spannende Story weiterzuspinnen." Fantasy Filmest
"Neue Horrordimensionen! [Rec] 2 des spanischen Duos Jaume Balagueró und Paco Plaza überzeugt!" moviepilot.de
"Die audiovisuelle Orchestrierung des Grauens ist abermals mitreißend, Licht und Kamera ermöglichen buchstäblich den Zugang in eine unheimliche Parallelwelt." die Presse
"Für Genreliebhaber ein Muss. Nichts für empfindliche Gemüter." outnow.ch "Eine innovative und überraschende Fortsetzung!" Future Movies UK
Moviemans Kommentar zur DVD: Wie schon beim ersten Teil sind die Farben zurückgenommen. Sie erscheinen real, eben wie sie durch eine Consumer-Kamera aussehen würden. Rauschen ist in marginaler Form vorhanden. Der Kontrast ist ziemlich gut (Priester im Hintergrund bei 00:21:33) und kann angesichts des recht dunklen Ambientes immer wieder überzeugen. Die Kompression arbeitet gut. Schärfe gefällt bei Nahaufnahmen besonders gut, wobei dann auch Poren in Gesichtern erkennbar sind. Auch ansonsten ist die Schärfe hochwertig, was bei einigen Wackel-Sequenzen durchaus wichitig ist. Der deutsche Dialog wirkt steril und aufgesetzt. Er fügt sich nicht ins Klangbild ein. Schüsse und Geräusche aus allen Richtungen treten hier in den Hintergrund. Die Originaltonspur ist da deutlich umwerfender ausgefallen. Die Dialoge sind authentisch. Dazu kommt, dass der Soundmix in sich stimmig ist und keine einzelnen Elemente andere total übertönen. Schüsse haben einen kräftigen Hall, das Geräusch der Atmung wird gut in die klangliche Szenerie eingebracht und die Action kann klanglich Akzente setzen. Neben dem Trailer gibt es Aufnahmen der Pressekonferenz, aber auch der Tour durch Festivals. Kernstück sind aber das Making Of, das stärker mit Interviews mit Machern und Darstellern arbeitet, und das lange Behind-the-Scenes, das oftmals wie eine B-Roll erscheint, aber auch Interviews enthält. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Was sie schon immer über die Dämonen der Nina Medeiros wissen wollten....,
Von
Rezension bezieht sich auf: [Rec]² (DVD)
"Rec", der spanische Horrorfilm von Jaume Balaguero und Paco Plaza, entstand 2007 und wurde im trendigen Handkamerastil wie "Blair Witch Project" oder "Cloverfield" gedreht. Diese wackeligen Kameraeinstellungen suggerieren dann erfolgreich die Illusion einer echten Dokumentation beizuwohnen.Man muss halt als Zuschauer akzeptieren, dass die Kamera allgegenwärtig ist und das Geschehen - egal was kommt - munter mitfilmt. Das wirkte bereits in "Cloverfield" irritierend und gilt ebenso für "Rec", doch der Film mit der ständig plappernden Journalistin Angela (Manuela Velasco) und ihrem unermüdlichen Kameramann konnte dennoch durch andere Stärken punkten: Neben der sich langsam bis ins Unerträgliche steigernden Bedrohung durch gefrässige Zombies, die überall in diesem großen, geräumigen Mietshaus lauern könnten...diese ausufernden Treppen und die langen, dunklen Korridore der einzelnen Wohnungen - sorgten für das perfekte Zusammenspiel von unheilvoller Musik, Licht- und Schatteneffekten und erzeugten klaustrophobische Stimmung. Und der Film endet ja mit einem echten Knall in dieser morschen Dachboden-Wohnung und einem Close up auf eine in Todesangst schwebender Angela. Eine Seuche ist ausgebrochen und da bietet sich natürlich eine Fortsetzung an, weil vieles in Teil 1 nicht erklärt wurde und einiges offen blieb. Was hat es auf sich mit diesen in dieser Wohnung verstreuten Zeitungsartikeln, schriftlichen Aufzeichnungen, medizinischen Unterlagen oder der Tonbandaufnahme, aus der hervor ging, dass ein Mitarbeiter des Vatikans dort lebte und geheimen Forschungen nachging, einem Virus des jungen, von Dämonen besessenen Mädchens namens Nina Medeiros(Nico Beixas/Javier Botet). Teil 2 beginnt wenige Minuten nach dem Ende des ersten Teils und spielt fast durchgehend in diesem verseuchten Mietshaus. Eine vierköpfige Sondereinheit der Polizei, die Grupo Especial de Operaciones, wird in dieses Mietshaus geschickt, die Männer wissen nur, dass dort eine tollwutartige Seuche ausgebrochen sein soll. Bevor sie in das Haus gehen, werden sie einem Dr. Owen (Jonathan Mellor) vom Gesundheitsamt unterstellt, der als einziger den Befehl geben darf, das Haus auch wieder zu verlassen. Doch das fünfstöckige Haus steckt voller Gefahren, Ziel der Gruppe ist es die Dachbodenwohnung zu erreichen. Ein zweiter Handlungsstrang kommt ab der Hälfte des Films hinzu, da die drei neugierigen Jugendlichen Tito (Pau Poch), Mire (Andrea Ros) und Ori (Alex Batlori) einem Feuerwehrmann in einen Kanal, der zum Haus führt, folgen. Natürlich werden sie so zu unfreiwilligen Gefangenen mit der Option nie wieder raus zu kommen. Der dritte Handlungsstrang verbindet Teil 1 und Teil 2 gekonnt zusammen, mündet in eine Jagd nach Dämonen und lässt wieder einige Fragen offen und einige Filmfiguren empfehlen sich damit auch für den bereits angekündigten Teil 3... Es gab in der letzten Zeit einige eher schwache Fortsetzungen zu bereits bekannten Horrorfilmen wie "Cabin Fever" oder "Descent". "Rec 2" ist interessanterweise m.E. sehr gut gelungen, weil er einerseits die Atmosphäre und den Charme des ersten Teils nahtlos fortsetzen kann und die Fortsetzung nicht konstruiert rüberkommt. Es bietet sich förmlich an, die Geschichte näher zu beleuchten und somit auch die Geheimnisse der Wohnung auf dem Dachboden und seiner Bewohnerin Nina Medeiros, die nur sichtbar wird mit der Nachtsichtfunktion der Wackelkamera. So will es die Dramaturgie. Immerhin haben sich die Macher entschieden, die Kamera weniger wacklig einzusetzen, aber laufen tut sie immer und überall. Sowohl bei der Polizei, als auch bei den drei verirrten Jugendlichen. Geballert wird auf die Zombies in der coolen Optik eines Ballergames. Eine recht gelungene Fortsetzung mit guter Spannung, hohem Unterhaltungswert und wenig Identifiktationsfiguren, was die Atmosphäre noch bedrohlicher macht... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wegen geteilter Meinung, hätte ich ihn fast nicht angeguckt!!! Gut für mein Herz, wäre es ja gewesen :),
Von
Rezension bezieht sich auf: Rec 2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Aufgrund der doch SEHR geteilten Meinungen von Wahnsinn, bis hin zu total langweilig etc.und vorallem wg. dem Kritikpunkg "Story wird zu ausgelatscht und nimmt dem ersten teil das geheimnisvolle" hätte ich ihn FAST nicht angesehen!!! Das wäre, bis auf die tatsache eines niedrieren Blutdruckes, eine fatale Entscheidung gewesen. Zum Kritikpunkt Story: (wird nichts verraten, ich reiße das ganze nur an) Ich kann die Kritik nachvollziehen, das die Story im ersten Moment etwas an den Haaren herbeigezogen wirkt, sodass man eien 2. Teil drehen kann, doch TEILE die Meinung nicht, da sich bei genauer Betrachtung des 1. Teiles wirklich ein paar kleine Hinweise auf das Ganze finden lassen. Diese werden zwar nicht unbedingt stark genug angesprochen um wirklich fest mit einem 2. Teil rechnen zu können, Sie sind DENNOCH vorhanden und wurde einfach Klug und mit etwas Phantasie, die ich (im rahmen eines horror-shockers) nicht zu herbeigezongen und gelogen finde Zum Kritikpunkt Bild und Ton der Blu Ray: wie man vorallem bei Rezensionen zum 1. Teil lesen kann, wird die etwas schlechte Bild und Ton-Qualität für eine Blu Ray angesprochen, jedoch dient nicht als Kritikpunkt, da die Kameraführung, und das ganze etwas Home-Video-artige den Charme ausmacht. Das Ganze wurde im 2. Teil noch verfeinert, sprich das flaire geht nicht verloren, das Bild und vorallem der Ton ist dennoch etwas klarer und druckvoller. Visualisierung und Vertonung an sich. Auch hier haben sich die beiden Spanier richtig ins Zeug gelegt. - die "Verseuchten" wirken noch bedrohlicher und realer - Schüße sind schön blutig und vom Sound sehr knackig - teilweise seeehr Blutig, fast schon splatter, dabei aber nicht überladen und sinnvoll mit gutem maß eingesetzt( FSK 16 !!!!!!!!!! ???? ich versteh die welt nicht mehr, die FSK..... ) - Schauspielerische Leistung würde ich zumeist als bodenständig bezeichnen, wobei die eine odere andere stelle die etwas nervt, wohl an der deutschen Synchro liegt. Hält sich aber in Grenzen und ist wohl manchmal sogar gewollt um eine NOCH beklemmendere Stimmung zu Schaffen. Fazit: ein mehr als würdiger Nachfolger, für den Überraschungshit REC 1. Zwar absolut nichts für schwache nerven, aber meiner meinung nach NICHT nur unbedingt was für Genre-Fans. Wer nicht oft Horror-filme guckt und immer an stumpfes gemetzel dabei denkt, wird hier mit einem ganz anderen Art von Film-Kunst überraschtund evtl. sogar als neuer Genre-Neuling gewonnen :)) - Beklemmend 10/10 - Schock-momente die seines gleichen suchen OHNE ENDE 10/10 - solide Action, Super Splatter-effekte (nicht zu viel) 10/10 - Gute Story, mit Luft nach oben aber auch nicht 0815 7/10 - guter knackiger sound 8/10 - klare Synchro mit einigen schwächen (teils nervige stimmen) 7/10 - Schauspielerische leistung 7/10 - Bild (für die Kamera art schon beachtilich 7/10 Durchschnitt: 8,25 um das mal in Amazonisch umzurechnen und vorallem unter berücksichtigung was Rec darstellen soll, ein Super FILM und mal unter uns, wenn ich mich schocken lassen will und die story nicht über alles stelle, habe ich selten einen so guten Schocker gesehen. Zum Schluss noch eines ich Handle mit dem 2. Teil "REC" als neue Kult-Horror Serie der 2000er Jahre(hat lange genug gedauert, das zeug hätte noch Saw Gehabt, aber nach dem 3. Teil fand ich es nru noch lächerlich und somit ist die Reihe für mich irgendwie gestorben, ich hoffe das passiert Rec nicht, noch 1-2 filme dann muss gut sein :D so jetzt bin ich fertig VIEL Spaß Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Vorhof der Hölle,
Von
Rezension bezieht sich auf: Rec 2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Das unter Quarantäne stehende Gebäude in Barcelona erhält Besuch von gleich drei unterschiedlichen Gruppen. Ein vierköpfiges SWAT-Team unter der Leitung des Wissenschaftlers Owen dringt in das Gebäude ein. Owen weiß anscheinend ganz genau wonach er sucht und leitet seine Beschützer in eine Dachgeschosswohnung. Alsbald werden sie angegriffen und der SWAT-Leiter entscheidet sich für einen kontrollierten Rückzug. Doch da hat er die Rechung ohne Owen gemacht, ohne dessen Erlaubnis keiner das Gebäude verlassen darf.Neben den offiziellen Besuchern schaffen es noch drei Jugendliche über einen Kanalisationsschacht in das Gebäude einzudringen. Bald begegnen sie einem Feuerwehrmann und einem verzweifelten Vater, der seine Familie retten möchte. Auch sie müssen feststellen, dass ein Verlassen des Gebäudes nicht möglich ist. Die Infizierten setzen den Gesunden heftig zu und so mancher Gesunder wechselt ins Lager der Infizierten. Wobei die Inkubationszeit extrem kurz ausfällt. Die verschiedenen Handlungsstränge werden geschickt, kreisförmig miteinander verwebt. In der Mitte des Film beginnt die Geschichte wieder von vorn, nur mit anderen Protagonisten. Personell unterbesetzt und unprofessionell gibt sich die Beschützereinheit, die man zwar mit teurem Equipment ausgestattet hat, auf deren Spezial-Ausbildung aber anscheinend verzichtet wurde. Bewegliche Licht- und Videoquellen sind nicht jedermanns Sache. Hier tragen sie enorm zur Schaffung von Atmosphäre und damit zu Erhöhung der Spannung bei. Sozusagen eine embeddet Kameraführung. Der surreale Part mit Symbionten a la Stargate hätte, wie einige andere allzu bekannte Klischees, nicht unbedingt sein müssen. Das bekannte Gebäude wirkt größer und ist mit mehr Accessoires ausgestattet als in Teil 1. Überhaupt schlägt die Fortsetzung die Ausgangsgeschichte um Längen. Regie und Schauspieler leisten ausgezeichnete Arbeit und es bleibt zu hoffen, dass den Machern ihre Kreativität nicht ausgeht und es zu Fortsetzungen auf gleichbleibendem Niveau kommt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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