Eisernen Death-Metallern ist in meinen Augen von Pain abzuraten, da man alles was man von Peter Tägtgren bei Hypocrisy gewöhnt ist, bei diesem Projekt vergeblich suchen wird. Es gibt kein Gegrunze und auch keine großartig harten Instrumentaleinlagen, da diese durch die werte Elektronik ersetzt werden. Markenzeichen von Pain ist eine gehörigen Portion Elektro, die alles ziemlich trancig un technohaft ertönen lässt, gemischt mit metallischen Gitarrenriffs. Pain ist alles andre als typisch für Peter Tägtgren, doch der Mensch ist ja flexibel ;) Also, ich kann mich nur wiederholen: für eingefleischte Deather ist Pain nicht empfehlenswert! Man sollte wenigstens vorher einmal reinhören.
Für flexible Allround-Metaller, die gern mal was Neues hören (wie ich zum Beispiel ;P) ist dieses Album eine wirklich nette Ergänzung im CD-Regal mit einigen geilen Liedern, die sich echt gut anhören lassen.^^