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Rebecca Taschenbuch – 1996

59 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1996
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: Droemer Knaur (1996)
  • ISBN-10: 3426605422
  • ISBN-13: 978-3426605424
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.027.084 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Rebecca
OT Rebecca OA 1940 DE 1941Form Roman Epoche Moderne
Sowohl als Liebesgeschichte als auch als Krimi angelegt, beschäftigt sich Rebecca weniger mit romantischer Liebe als mit Machtverhältnissen innerhalb einer Ehe. Daphne du Maurier erzeugt eine beunruhigende Stimmung, indem sie ihre Erzählerin bewusst verstört darstellt. Nicht, was tatsächlich um sie herum passiert, sondern was in ihrem Kopf vorgeht, steht im Zentrum der Erzählung.
Inhalt: Die Erzählerin, eine schüchterne Gesellschafterin, lernt den wohlhabenden Witwer Maxim de Winter kennen und verliebt sich in ihn. Sie heiraten und ziehen nach Manderley, Maxims Familiensitz. Der Haushalt trägt immer noch die Handschrift seiner verstorbenen ersten Frau Rebecca und wird von der sie abgöttisch liebenden Mrs. Danvers geführt. Nach und nach erfährt die Erzählerin mehr über Rebecca und deren Unfalltod bei einem Bootsunglück. Eines Tages wird das damals vermisste Boot gefunden – und im Innern Rebeccas Leiche. Maxim gesteht seiner Frau, dass er Rebecca im Affekt erschossen hat, da sie ein Kind von ihrem Vetter erwartete. Die Erzählerin steht zu ihm. Bei dem Gerichtsverfahren wird bekundet, dass Rebecca Selbstmord begangen haben soll. Ihr Vetter zweifelt dies an und erpresst Maxim. Nach einiger Recherche des zuständigen Polizisten stellt sich heraus, dass Rebecca an unheilbarem Krebs litt und Maxim provoziert hatte, sie zu töten.
Struktur: Du Maurier zeichnet ihre namenlose Ich-Erzählerin als eine devote Ehefrau, von der man nichts weiter erfährt, als dass sie auf ihren Ehemann, der an die Märchenfigur Blaubart erinnert, fixiert ist; er ist autoritär, erniedrigt sie wiederholt und verschließt lange die Wahrheit über Rebecca vor ihr. Auf Grund ihres Unwissens ist sie ihm und Manderley ausgeliefert. Du Maurier untermalt diesen Zustand des Ausgeliefertseins mit vielen Motiven aus dem Schauerroman des 19. Jahrhunderts, wie z. B. dem bedrohlichen Herrensitz Manderley und dem weiblichen Vampir Rebecca. Außerdem wird durch den steten Wechsel realistischer Beschreibungen und romantischer Tagträume der Erzählerin eine traumartige Atmosphäre erzeugt.
Rebecca wird von der Erzählerin gegensätzlich wahrgenommen: anfangs als perfekte Frau, nach Maxims Geständnis als maßlose Femme fatale. Rebecca ist schließlich die Verkörperung des Bösen; Maxims Mord an ihr wird dadurch gerechtfertigt, dass sie an Gebärmutterkrebs litt, der symbolisch für ihre Liebesunfähigkeit steht.
Die Spannung des Buches wird durch das erzeugt, was der Leser nicht erfährt. Bis zum Ende bleibt die vollständige Geschichte im Dunkeln – zurück bleibt ein beklemmendes Gefühl und die Ungewissheit, ob es sich bei dem Geschehenen um reine Zwangsvorstellungen der Erzählerin oder tatsächlich erfahrene schauerliche Begebenheiten handelt.
Wirkung: Mit Rebecca wurde du Maurier zwar weltberühmt, doch von Kritikern und Lesern oft missverstanden. Dazu trug auch Alfred Hitchcocks Verfilmung (1940) bei, die den Roman eher trivialisierte und entscheidend veränderte: Maxim tötet Rebecca darin nicht. R. S.

Werbetext

Einer der erfolgreichsten Romane der Welt -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harleyquinn am 20. März 2005
Format: Taschenbuch
Eine junge, verwaiste Frau, die als Gesellschafterin ausgebildet werden soll, trifft in Monte Carlo den älteren und reichen Maxim de Winter. Schon bald hält er völlig überraschend um ihre Hand an. Nach glücklichen Flitterwochen kommt das Paar nach Maxims Zuhause, dem eindrucksvollen Herrensitz Manderley.
Hier beginnt für die neue Mrs. de Winter eine schwere Zeit. Ihre Vorgängerin, Rebecca de Winter, kam vor einem Jahr bei einem Bootsunfall ums Leben. Überall wird noch von ihrer Schönheit und ihrer Ausstrahlung gesprochen. Alles auf Manderley erinnert an sie. Am schlimmsten ist die Haushälterin Mrs. Davers, eine strenge Person, die Rebecca über alles liebte. Der neuen Mrs. de Winter schlägt blanker Hass entgegen.
Die junge Frau wird immer unsicherer, ständig fühlt sie den Vergleich mit ihrer Vorgängerin um sich. Auch Maxim verändert sich. Mehr und mehr zieht er sich zurück und verfällt in tiefe Melancolie. Denkt etwa auch er immer noch an Rebecca? Doch dann geschieht ein Zwischenfall, der plötzlich alles in einem anderen Licht erscheinen lässt ...
*
Daphne du Mauriers Roman zählt zu Recht zu den ganz Großen der unterhaltenden Weltliteratur. In poetischer Sprache entwirft sie das Bild einer unsicheren Ich-Erzählerin, die um ihrer Liebe Willen gegen den schier übermächtigen Schatten einer Verstorbenen ankämpft. "Rebecca" ist Thriller, Krimi, Liebesgeschichte und Melodram in einem.
Nach einem gemächlichen Einstieg entsteht bald ein Sog, der den Leser mitten in die Geschehnisse auf Manderley miteinbezieht. Überraschende Wendungen und ein dramatisches Ende runden das Werk ab.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Willi und Anette Schfer am 18. November 2005
Format: Taschenbuch
Keinem gelingt der Spagat zwischen Kunst und Kitsch so gut wie den Angelsachsen, finde ich. Uns dankbaren Leserinnen beschert diese Art von Roman beste Unterhaltung und Daphne du Maurier war zweifellos eine Meisterin ihres Fachs. Gleich der erste Satz "Ich träumte, ich wäre wieder in Manderly" könnte aus einem Lehrbuch für Schriftsteller stammen - und der Anfang hält, was er verspricht!
Manderly heißt das prächtige, düstere Anwesen von Maxim de Winter. In Monte Carlo lernt der reiche Witwer eine junge, schüchterne Gesellschafterin kennen und lieben. Nach den Flitterwochen zieht das Paar in das altehrwürdige Gemäuer an der Küste Cornwalls. Dort wird die unsichere junge Frau, die ihrer neuen Rolle als Schlossherrin ohnehin kaum gewachsen ist, auf Schritt und Tritt mit ihrer Vorgängerin Rebecca konfrontiert. Besonders die Haushälterin Mrs. Davers versäumt keine Gelegenheit, Rebecca zu glorifizieren und die "Neue" zu demütigen. Was ist das Geheimnis der schönen, charismatischen Rebecca, die bei einem Bootsunfall ums Leben kam? Ihr Geist scheint allgegenwärtig zu sein und ihr Schatten legt sich wie Mehltau auf die junge Ehe. Erst als draußen in der Bucht eine folgenschwere Entdeckung gemacht wird, kommt peu à peu Licht in die Vergangenheit und gemeinsam mit der neuen Mrs. de Winter bangt die Leserin dem furiosen Finale entgegen, das mehr als eine Überraschung bereit hält...
Atmosphärisch dicht, ein bißchen unheimlich und sehr spannend - ein klassischer Frauenroman, den ich bereits mehrmals gelesen habe. Klasse Lesefutter für lange Winterabende!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kamelin TOP 500 REZENSENT am 7. März 2008
Format: Audio CD
Der Witwer Maxim de Winter reist nach Monte Carlo, um sich von den Ereignissen, die sich auf seinem Familiensitz Manderley zugetragen haben, zu erholen. Dort trifft er auf die Erzählerin, eine unscheinbare Gesellschafterin, die er kurze Zeit später heiratet. Als die beiden nach den Flitterwochen nach Manderley reisen, taucht die Erzählerin sukzessive immer tiefer in die Welt der verstorbenen Rebecca de Winter ein, die eine atemberaubende Schönheit war. Zudem bekommt sie es mit Mrs Danvers zu tun, die ihre Herrin abgöttisch geliebt hat, und die neue Mrs de Winter deutlich fühlen lässt, dass die ihrer Rebecca nicht das Wasser reichen kann. Völlig verunsichert, durch die ständige Präsenz der Verstorbenen, sieht die Erzählerin schon bald ihre Felle, und damit auch Maxims Zuneigung schwimmen, denn immer wieder tritt sie in Fettnäpfchen und spürt an allen Ecken und Enden, was für eine unwürdige wie unattraktive Nachfolgerin sie ist.
Als nach einem Sturm unerwartet das gesunkenes Segelboot samt der Leiche von Mrs de Winter auftaucht, wird der ganze Fall Rebecca wieder aufgerollt, und es kommt zur Zerreißprobe zwischen Maxim und der Erzählerin. Nachdem sie ihren Gatten in düsterer Stimmung antrifft, und er seiner Frau gesteht, wie sehr er Rebecca gehasst hat, beginnt ein ganz neues Spiel, denn all die Unsicherheit fällt plötzlich von ihr ab - doch nun steht Maxim unter Mordverdacht.

Eva Mattes ist einfach die Beste! Ihre warme Stimme macht aus diesem Audiobuch einen wahren Hörgenuss, und bügelt auch ein paar sprachliche Unebenheiten glatt. Denn manchmal empfand ich das etwas einseitige '"... sagte er - sagte ich - sagte er - sagte ich ...'" als störend.
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