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Rebecca - Alfred Hitchcock

Laurence Olivier , Joan Fontaine , Alfred Hitchcock    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Laurence Olivier, Joan Fontaine, George Sanders, Judith Anderson, Nigel Bruce
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Sprache: Deutsch (Mono)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 1940
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0019YKUGA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.308 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Maxim de Winter, Herr über das ehrwürdige Anwesen Manderley, lernt im Urlaub eine junge Gesellschafterin aus einfachen Verhältnissen kennen. Kurzentschlossen hält er um die Hand der jungen Frau an. Die Freunde der Frischvermählten ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn auf dem Landsitz wird die neue Schlossherrin bald vom übermächtigen Schatten der verstorbenen Ehefrau Rebecca bedroht. Doch mit der Entdeckung der Leiche Rebeccas, ein Jahr nach ihrem Tod, fällt unerwartet ein Mordverdacht auf Maxim, der tief in seinem Herzen die Wahrheit über ihren Tod verborgen hält.

Synopsis

s/w
Maxim de Winter, Herr über das ehrwürdige Anwesen Manderley, lernt im Urlaub eine junge Gesellschafterin aus einfachen Verhältnissen kennen. Kurzentschlossen hält er um die Hand der jungen Frau an. Die Freunde der Frischvermählten ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn auf dem Landsitz wird die neue Schlossherrin bald vom übermächtigen Schatten der verstorbenen Ehefrau Rebecca bedroht. Doch mit der Entdeckung der Leiche Rebeccas, ein Jahr nach ihrem Tod, fällt unerwartet ein Mordverdacht auf Maxim, der tief in seinem Herzen die Wahrheit über ihren Tod verborgen hält.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Geheimnis von Manderley 3. Oktober 2010
Von Akamas
"Rebecca" ist eines der früheren Meisterwerke des legendären Alfred Hitchcock. In malerischen Schwarz/Weiß bekommt man hier einen Film geboten dessen Geschichte zugleich rührt und Spannung erzeugt. Ein Filmklassiker, der Drama und Thriller geschickt miteinander verbindet, und durch wunderbare Schauspieler und meisterhafte Regie überzeugt.
"Rebecca" ist ein Film der wesentlich von den vielen unerwarteten Wendungen in der Geschichte lebt und somit schwer zu rezensieren, da man niemanden vorab zu viel verraten will. Es folgt daher eine kurze Zusammenfassung des Inhalts, soweit das ohne Spoiler möglich ist und anschließend einige Anmerkungen zum Film.

Nach der kunstvollen Eröffnungssequenz, die einen auf spielerische Weise einen ersten Eindruck des Schlosses Manderley gibt, fokussiert der Film zunächst auf die ungewöhnliche Romanze einer armen jungen Frau mit dem reichen und geiheimnisvollen Maxim De Winter. Von Anfang an ist klar, dass der Herr von Manderley hinter seiner Eleganz etwas verbirgt, was sich immer wieder in Anfällen von plötzlicher Schwermut Luft macht. Während er die junge Dame noch in der einen Sekunde umschwärmt, ist er in der nächsten kalt wie ein Eisblock. Klar ist nur, dass sein seltsames Verhalten etwas mit seiner verstorbenen Frau Rebecca zu tun haben muss, deren tragischer Unfalltod immer noch Gesprächsthema in der High Society ist. Trot dieses widersprüchlichen Verhaltens willigt die junge Frau in seinen Heiratsantrag ein und wird somit die neue Herrin von Manderley. Doch muss sie feststellen, dass dort noch immer alles im Zeichen der verstorbenen Rebecca steht. Ganze Teile des Hauses werden so belassen wie die einstige Herrin sie benutzt hatte und die Haushälterin Mrs. Danvers macht von Anfang an kein Geheimnis aus ihrer Verachtung für die neue Mrs. De Winter, die der ersten, ihrer Meinung nach, niemals das Wasser wird reichen können. Maxim selbst reagiert indessen auf alle Fragen nach seiner ersten Frau äußerst ungehalten.
Schließlich wird überraschend das Boot geborgen, mit dem Rebecca verunglückt ist und Maxim de Winter und seine neue Frau müssen sich mit der verdrängten Vergangenheit auseinandersetzen...

"Rebecca" ist ein Film der viele Facetten hat. Zunächst geht es um die Liebe einer Frau aus armen Verhältnissen zu einem Mann der höchsten Upper Class, der wie ein Märchenprinz in ihr Leben tritt. Joan Fontaine liefert eine sehr überzeugende Leistung bei der Darstellung der Second Mrs. De Winter, die bald merken muss, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie sie es sich erträumt hat. Maxim verliebt sich gerade deshalb in sie, weil sie noch jung und naiv ist - das genaue Gegenteil von ihm selber, der durch den Tod seiner ersten Frau ein verbitterter, sorgenvoller Mensch geworden ist. Doch sein Plan, durch seine neue Ehe seine alten Probleme zu vergessen, scheitert zunächst kläglich und droht im Diseaster zu enden.

Der Film thematisiert auf eindringliche Weise die Notwendigkeit sich seiner Vergangenheit zu stellen und mit ihr leben zu lernen. Erst als Maxim seiner neuen Frau die schockierende Wahrheit über sich und Rebecca erzählt, hat seine neue Ehe eine wirkliche Chance. Symbolisch betrachtet sind Rebecca und das uralte Schloss Manderley die Repräsentanten der Vergangenheit überhaupt, die durch ihre langen Schatten die Gegenwart zu vergiften drohen. Sowohl der melancholische Maxim de Winter als auch seine junge Frau müssen Opfer bringen und sich darauf besinnen, was für sie wirklich wichtig ist, um mit ihr fertig zu werden.

Bei all diesem sehr ernsten Hintergrund vermag der Film trotzdem in der zweiten Hälfte auch eine unglaubliche Spannung zu entwickeln. Hitchcock gilt als Meister des Suspense: Spannung wird beim Zuschauer geweckt und ihre Auflösung gezielt hinausgeschoben. Gerade dieses Stilmittel geht im Film "Rebecca" gegen Ende hin immer besser auf und man fiebert durch mehrere überraschende Wendungen hindurch.

Zu der DVD-Ausgabe muss angemerkt werden: Zwar ist die Bildqualität sehr in Ordnung, aber der Film liegt nur auf Deutsch vor. Das dürfte für viele Cineasten, die Wert auf Filme in Originalsprache legen, ein schwerer Mangel sein.
Extras gibt es ebenso keine und man würde sich daher wirklich wünschen, dass ein so bedeutender Film in einer schöneren Ausgabe veröffentlicht würde.

Wen diese technischen Mängel allerdings nicht stören, sollte sich diese frühe Hitchcockfilmperle jedoch keinesfalls entgehen lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Mit diesen Worten lädt uns die namenlose Heldin (Joan Fontaine) ein, ihr auf ihrer Reise in die Vergangenheit zu folgen, die uns zunächst vor die verwunschene, zugewucherte Ruine des cornischen Landsitzes Manderley bringt und von dort nach Monte Carlo, wo die pathologische Liebesgeschichte, die Hitchcocks düstere Umsetzung des Rebecca-Stoffes von Daphne Du Maurier aus dem Jahre 1940 erzählt, ihren Ausgang nimmt.

Unsere namenlose Heldin muß sich nach dem Tod ihres Vaters als Gesellschafterin der tyrannischen Mrs. Van Hopper (Florence Bates) verdingen, doch schon bald erregt sie die Aufmerksamkeit des melancholischen Witwers Maxim de Winter (Laurence Olivier), der vor einigen Monaten seine Frau Rebecca bei einem Segelunfall verloren hat und seitdem schwermütigen Erinnerungen nachhängt. Doch scheint er die Geister der Vergangenheit in der Gegenwart der jungen Frau vergessen zu können, so daß er sie - sehr zum Ärger Mrs. Van Hoppers - kurzerhand heiratet. Das Eheglück indes will sich nicht so recht einstellen, denn mit der Rückkehr des frischgebackenen Paares nach Manderley beginnt für die neue Mrs. de Winter ein Martyrium, hat sie doch stets den Eindruck, alle Bekannte und Verwandte ihres Mannes verglichen sie mit Rebecca, der ersten Mrs. de Winter, einer bemerkenswert schönen und weltgewandten Dame, und kämen zu dem Schluß, die Neue könne der Alten nicht das Wasser reichen. Besonders Mrs. Danvers (Judith Anderson), die Hausdame der de Winters, zeigt hinter einer Fassade von Respekt nur allzu deutlich die Geringschätzung und den Haß, den sie für ihre neue Herrin empfindet. Immer mehr versinkt Mrs. de Winter II in Verzweiflung und Unsicherheit, bis eines Nachts Rebeccas Unglücksschiff geborgen wird, und ein schrecklicher Verdacht entsteht.

Hitchcock selbst hat im Gespräch mit Truffaut sich beinahe von "Rebecca" distanziert, indem er sagte, dieser erste von ihm in den USA gedrehte Film sei eigentlich kein Hitchcock-Film, sondern vielmehr ein altmodisches, ins 19. Jahrhundert gehörende Märchen ohne jeglichen Humor. Die typische Ironie des Meisters wird man freilich wirklich nur am Anfang des Filmes finden, vornehmlich immer dann, wenn die biestige Mrs. Van Hopper auf frappante Weise zeigt, wie sehr sie in der Lage ist, Vorgänge durch ihre egozentrische Brille mißzuverstehen. So spricht sie beispielsweise von einem Mann - sie nennt ihn einen Freund -, der stets die Flucht ergriffen habe, sobald er sie habe kommen sehen, und schließt daraus, der Arme müsse unglücklich in sie verliebt gewesen sein. Das Motiv des Mißverständnisses infolge einer psychisch beeinträchtigten Wahrnehmungsweise indes ist zudem von allergrößter Wichtigkeit für den Film selbst, denn auch Mrs. de Winter II ist das Opfer ihrer andere idealisierenden, sich selbst aber geringschätzenden Wahrnehmung.

Joan Fontaine spielt die Rolle der Heldin, deren Namenlosigkeit bereits anzudeuten scheint, daß sie keine eigene Persönlichkeit hat und sich vielmehr über ihre Beziehung zu anderen definiert, bravourös als verhuscht und unsicher - so sehr, daß sich ein moderner Zuschauer über diesen Charakter, der ihm während des ganzen Filmes als Identifikationsfigur aufgedrängt wird, fast schon ärgern kann. Hitch bediente sich übrigens eines nicht ganz anständigen Tricks, um Fontaine zu ihrer Leistung zu animieren: Da Laurence Olivier lieber seine damalige Lebensgefährtin Vivien Leigh in Fontaines Rolle gesehen hätte, behandelte er die junge Schauspielerin ziemlich widerwärtig, und Hitch machte sich dies zunutze, indem er Fontaine einredete, die gesamte Crew hasse sie, und auf diese Weise den gewünschten Effekt bei seiner Hauptdarstellerin erzielte. In der deutschen Synchro wird der Eindruck von Labilität und Unsicherheit noch durch Agnes Finks Neigung zu nachlässiger, damit leicht naiv wirkender Artikulation verstärkt.

Die junge Heldin läßt sich nicht nur von Mrs. Van Hopper herumkommandieren, sondern auch von de Winter, der ihr fortwährend befiehlt, nicht an den Nägeln zu kauen, schnell aufzuessen oder - nach beschlossener Verlobung - sich nur gut zu merken, wie er seinen Kaffee und Tee am liebsten trinke. Auch der Heiratsantrag ist denkbar unromantisch, erfolgt er doch durch die Wand des Ankleidezimmers, in dem de Winter sich befindet - und nicht nur diese Wand wird von nun an zwischen den Eheleuten stehen. Die Bedeutung des düsteren Herrenhauses Manderley wird ebenfalls bereits angedeutet, wenn de Winter sagt, sie könne mit ihm nach Manderley kommen, und erst dann hinzusetzt, als seine Frau. Eine weitere finstere Andeutung wird gemacht, wenn man das Paar im Anschluß glücklich miteinander tanzen sieht - allerdings zuerst als Spiegelung auf der Wasseroberfläche eines Springbrunnens. Und Wasser fällt denn auch vom Himmel, als die neue Mrs. de Winter zum ersten Mal in Manderley eintrifft.

Vor diesem Hintergrund wirkt denn auch Maxims Ratschlag "Just be yourself and everbody will adore you" wie schicksalhafte Ironie angesichts einer Frau, die ihr eigenes Selbst noch nicht gefunden zu haben und eher in ihrer Rolle als Tochter ihres Vaters, Gesellschafterin für Mrs. Van Hopper und schließlich Gattin ihres Mannes* ein fremdbezogenes Selbst zu finden scheint. Sie selbst sein, kann sie eben nicht, und so erscheint ihr die kalte und abweisende Mrs. Danvers wie eine Dämonin, die ihr immer wieder vor Augen führt, wie klein sie im Vergleich zu Rebecca ist, obgleich sie doch am Anfang sich schicksalsergeben den Gepflogenheiten, die die Tote in Manderley etabliert hat, fügt. Fast wie im Märchen und bewacht von einem schwarzen Hund ragen die beiden riesigen Flügeltüren, hinter denen sich Rebeccas Zimmer befindet, vor der Namenlosen auf. Natürlich hat die Tote immer noch das Zimmer mit dem besten Blick, dem Blick aufs Meer, das immer wieder durch gekonnte Zwischenschnitte und dann in stets wütenderem Zustand in den Film geholt wird und an die Tote - und ihre mögliche Rückkehr, wie Mrs. Danvers andeutet - gemahnt.

Dieses wütende, schäumende Meer - es kann aber auch für Sexualität stehen, und so wird denn auch klar, warum das Zimmer der Namenlosen eben keinen Blick aufs Meer hat, warum de Winter es nicht ertragen kann, in die Nähe des Ufers zu gehen, und warum Rebecca mit Vorliebe ihre Zeit im Bootshaus verbracht hat. Hier liegt vielleicht auch eine Erklärung, warum dieser Film, wie wohl kaum ein anderer, von einer Person dominiert wird - und sogar nach ihr benannt wurde -, die kein einziges Mal zu sehen ist. Man achte einmal auf die Kamera, wenn de Winter in der letzten halben Stunde vor dem Ende des Filmes erzählt, was in jener letzten Nacht im Bootshaus vorgefallen ist, in der Rebecca ums Leben gekommen ist. Doch trotz ihrer Dominanz ist Rebecca - darin der Namenlosen nicht ganz unähnlich, freilich auf ganz andere Weise als diese - nur äußere Hülle. So scheint das prachtvoll ausgestattete Zimmer mit den Haarbürsten und dem Spiegel und den Schränken voller kostbarer Kleider - Reliquien, über die die krypto-lesbische Mrs. Danvers mit religiöser Ehrfurcht und Prahlsucht wacht - durch das Verschwinden seiner Besitzerin um nichts ärmer geworden zu sein, da es doch noch so beredtes Zeugnis von der Schönheit seiner Bewohnerin - als ihrer hervorstechenden Eigenschaft - ablegt.

Man merkt schon, hier geht es eigentlich um etwas ganz anderes als um ein Gothic Tale voll dunkler Romantik, und das Happy End, in dem de Winter seiner Frau in die Augen blickt, dabei (bedauernd? resigniert? oder doch zufrieden?) feststellend, nun sei sie doch erwachsen geworden, und ihr endlich einen richtigen Kuß gibt, wirkt fast ein wenig unglaubwürdig, erscheint es doch unwahrscheinlich, daß die pathologische Grundlage, auf der ihre Beziehung beruhte, samt de Winters Schuldgefühlen und Angst so einfach überwunden werden konnte. Hier wandeln wir - die Einleitung machte es schon deutlich - in den Gefilden eines Traumes, was durch die unwirklichen Bilder der Außenaufnahmen Manderleys, des dunklen, ruhelosen Meeres und die Symbolik großer, verschlossener Türen, vor denen die junge Namenlose steht, nur unterstrichen wird.** Hitchcock ist bei einem seiner Lieblingsthemen, doch drückt er sich noch nicht so deutlich aus wie etwa später in "Marnie" (1964).

Nur so erklärt sich, warum "Rebecca" trotz Hitchs Gefühl, eigentlich keinen richtigen Hitchcock-Film abgeliefert zu haben, sicherlich eines seiner größten Werke geworden ist.

* Nicht uninteressant ist auch der Grund, warum de Winter von der jungen Namenlosen so fasziniert zu sein scheint. Nicht alles kann hier beim Namen genannt werden, da ansonsten zu viel von der Auflösung verraten würde, aber an mehreren Stellen im Film wird deutlich, daß de Winter seine neue Frau eher als Kind betrachtet und daß ihr Verhältnis entschieden asexuell ist. Wer's nicht glaubt, mag sich mit dem Paar zusammen den Film von der Hochzeitsreise ansehen, auf dem Mr. und Mrs. de Winter zusammen auf ihrem Bett sitzen, und er ihr einen sehr zaghaften, kurzen Kuß - die damaligen Zensurbestimmungen erlaubten durchaus längere Küsse als diesen - gibt. Auch in diesem Punkt ist die deutsche Synchro recht gelungen, übersetzt sie Fontaines "Of course, we are companions" doch mit einem "Wir sind doch die besten Freunde", was wenig verheißungsvoll für eine funktionierende Ehe ist. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romantic-Thriller mit Starbesetzung 7. Juni 2009
Von leo
Von Amazon bestätigter Kauf
Die packende Geschichte von Daphne du Maurier wurde hier mit Hilfe von Alfred Hitchcock sehr eindringlich umgesetzt.
Nach einer schnellen Romanze heiratet ein noch unerfahrenes Mädchen einen reichen Gutsbesitzer. In der Regel enden die Stories hier. Das ist aber nur der Anfang. Ins große Haus der Familie eingezogen, stellt die junge Ehefrau fest, daß die ehemalige verstorbene Frau ihres Mannes eine faszinierende, vielgestaltige Persönlichkeit war. Sie wird von allen als wunderschön, mutig und elegant beschrieben. Offensichtlich wurde sie überall verehrt und heißgeliebt, bis sie bei einem Segelunfall ums Leben kam. Diese starke Frau überschattet das Eheglück des jungen Paares, bis durch einen Zufall das Boot, mit dem das Unglück geschah, wieder zum Vorschein kommt. Dadurch werden neue Aspekte der Geschichte offenbar und die Handlung nimmt einen überraschenden weiteren Verlauf.

Dies ist eine gelungene Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi, die bis zuletzt spannend bleibt. Das Buch ist beeindruckend und der Film steht ihm in nichts nach.
Laurence Olivier und Joan Fontaine sind erstklassig ausgesucht und spielen ihre Rollen ausgezeichnet. A. H. hat wie immer sehr gute Arbeit geleistet. Ein toller Film (übrigens ohne jugendgefährdende Szenen, Altersbeschränkung aus den 40-er Jahren... also eher ab 6).
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3.0 von 5 Sternen Rebecca
Die schauspielerische Leistung der beiden Haupdarsteller ist sehr bemerkenswert. Der Regisseuer hat sich weitgehend an die Vorlage des Romans von "Daphne du Maurier", was... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Gabi Fuchs-Handwerker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rebecca
Sehr zufrieden, werde es behalten und nicht weiterverkaufen. Sehr empfehlenswert. Diese alte Klassiker in schwarz/weis sind super. Es ist enspannter zu gucken als zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von montserrat cambra-fischer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toller Film
Habe das Buch gelesen und wollte den Film dazu sehen, wirklich gut, kommt selten vor, dass ein Film einem Buch gerecht wird.
Vor 2 Monaten von S. Bartenschlager veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rebecca
Ich liebe diesen Film und bin dankbar für die Originalsynchro-Fasssung.
Auch ist es schön, dass die Qualität in Bild und Ton erstklassig ist
Danke
Vor 2 Monaten von Heike Möller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rebecce - Alfred Hitchcock
Für Hitchcock-Fans ein Muß. Ich habe es meiner Frau geschenkt. Sie ist hin und weg, nachdem sie lange davon geschwärmt hatte.
Vor 3 Monaten von Rolf Clausen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Der Film ist einfach super. Ich habe ihn mal als Jugendliche gesehen und dachte: Klasse. Habe mich jetzt endlich dazu entschlossen nach dem Buch und auch meinem Besuch in dem... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von kemi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Für den alten Film eine gute Qualität! Hatte ihn vorher auf Video- wesentlich besser! Kein Verlust zu sehen und spannend wie immer!! Super Hitchcock!!
Vor 4 Monaten von Lizzy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Rebecca
Alfred Hitchcocks Rebecca. Dabei handelt es sich um einen Klassiker. Er ist in Schwarz/Weiß gehalten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Malastrus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles Super!
Toller Film. Obwohl er schon älter ist. Haben vorher das Musical in Stuttgart gesehen und deshalb bestellt. Schnelle Lieferung und er war unschlagbar preiswert.
Vor 4 Monaten von Heiko Davids veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ;o)
Wer kennt ihn nicht diesen berühmten ersten Satz: letzte Nacht träumte ich, ich sei wieder in Manderley... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Karin S. veröffentlicht
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