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Reasons To Kill
 
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Reasons To Kill

Solar Fake
25. Oktober 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Oktober 2013
  • Erscheinungstermin: 25. Oktober 2013
  • Label: Synthetic Symphony
  • Copyright: 2013 Synthetic Symphony
  • Gesamtlänge: 45:14
  • Genres:
  • ASIN: B00FPPX3J0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.462 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flo Baxter am 25. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich könnte ich die Rezension vom letzten Album ''Frontiers'' wiederholen da das neue mal wieder perfekt gelungen ist.

Feinster Electropop, Futurepop und Synthpop im düsteren Gewand bekommt man auf die Ohren. Zum Teil auch sehr schön trancig gehalten.
Mal härter aggressiv und derb wie bei ''When I bite'' oder ''My bleeding Heart''.......

...mal softer und melancholisch, man höre ''Rise and Fall'' oder das letzte Stück ''The Pages''

Und das wichtigste: Die genialen Clubohrwürmer. Gleich der Opener ''I hate you more than Life'' ist der Floorfiller des Albums überhaupt. Sehr trance-lastig und eingängig. Futurepop in Perfektion.

Gefolgt von ''Chance the View'' und ''My Spaces''

Dies mal die wichtigsten Songs die zu erwähnen sind vom Album. Eine Coverversion des Linkin Park Klassikers „One step closer“ bekommt man auch noch auf die Ohren.

''Reasons to kil'' der Name ist Programm vor allem wenn man auch auf die Texte achtet.

''Reasons to kill'' eine Fortführung dessen, was Solar Fake ausmacht. Tolle düstere tanzbare elektronische Musik mit Gänsehaut und Aggression.

Five Stars please
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Möller VINE-PRODUKTTESTER am 14. November 2013
Format: Audio CD
Aller guten Dinge sind drei! Und obwohl die ersten beiden Alben des Soloprojektes von ex Dreadful Shadows und Zeraphine Frontmann Sven Friedrich auch schon richtig gut waren, so setzt das neue Werk seinem bisherigen Schaffen die Krone auf. Als Sven Friedrich Solar Fake ins Leben rief wurde er anfangs misstrauisch beäugt und man befürchtete, dass der Gothic Stempel zu stark auf ihm lastete, als dass er sich von diesen lösen und befreienden Elektrosound erschaffen könne. Doch weit gefehlt. Bereits mit seinem Erstlingswerk "Broken Grid" machte er mehr als eindrucksvoll mit einer Mischung aus Synthpop, Elektro- und Futurepop auf sich aufmerksam. Und diese Aufmerksamkeit etablierte er dann in wahre Anerkennung, denn das zweite Solar Fake Album "Frontiers" ließ im Jahr 2011 so gut wie gar keine Wünsche übrig. Einmal mehr zeigte Sven Friedrich in Zusammenarbeit mit seinem Solar Fake Live-Mitglied Frank Arnold, dass auch im sechsten Jahr seines Soloprojektes weiterhin jede Menge Energie und Lust auf pure, knallende und melodiöse Elektrosounds in ihm steckt.
"Reasons To Kill" ist ein Album, dass in tanzbarer Hinsicht keine elektronischen Wünsche offen lässt. Mal hämmernde Beats, mal ein poppiges Grundgerüst, das mit harmonischen Melodienbögen überzogen ist und dann auch durchaus mal eine elektronisch kühl klingende Ballade wie "The Pages" als Abschluss des Albums.
Und auch mit dem Gesang variiert Sven Friedrich dieses Mal etwas mehr als es gefühlt bei den Solar Fake Vorgängeralben der Fall gewesen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mina Wallace am 29. Oktober 2013
Format: Audio CD
Tja was soll ich sagen, freue mich seit Monaten auf ein neues Album, die anderen beiden kann ich wohl schon im Schlaf mitsingen :-).
Das Album überzeugt auf ganzer Linie, die Sounds sind ausgereift bis ins kleinste Detail!
Vielen Dank an Sven und Frank für dieses Meisterwerk.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jjflash am 28. Oktober 2013
Format: Audio CD
nach den beiden vorgängern, und ich finde nicht nur "fontiers" sondern viel mehr auch "broken grid" war eine feuerwerk an experimentierfreude, habe ich mich (vielleicht zu) sehr auf das neue werk gefreut.
"reasons to kill" ist zugegeben gut, aber irgendwie fehlt dem album die freche "hau es raus"-mentalität aus den ersten beiden.
irgendwie muss ich mich dem vier sterne vorrezensenten anschließen, es klingt deutlich eintöniger und vor allem mehr "mainstream" als alles vorher, fast etwas zu sehr in die techno ecke abgerutscht. songs wie "why did i raise the fire" (frontiers) oder "stigmata rain" (broken grid) fehlen irgendwie auf dem neuen langläufer. nach dem ersten hören ist mir kein einziger song im ohr geblieben....anders als bei den ersten beiden cd's von solar fake. immerhin fühlt man sich bei den ruhigen titeln a'la "rise and fall" zuhause.
sicher werd ich mich noch etwas reinhören, aber ähnlich wie vnv-nation scheint sich solar fake nun mehr an die breite masse wenden zu wollen. aber vorsicht, daran sind schon andere gescheitert.
die beiden ersten solar fake alben liefen bei mir seit 4, bzw 2 jahren fast täglich - ich glaube bei "reasons to kill" höre ich mich deutlich schneller ab.
ein wirkliches highlight der letzten neuveröffentlichungen ist und bleibt "phenomena" von solitary experiments. für mich die beste dunkle elektro produktion des jahres.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clownkrusty am 25. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wow! 2013 wird immer besser! Neben Phenomena von Solitary Experiments ist das das für mich der persönliche musikalische Höhepunkt. War ich von VNVs "Transnational" mehr als enttäuscht, so macht das die CD von Solar Fake wieder zu 100% wett. Was für eine Entwicklung! Hier stimmt einfach alles. Mir persönlich fällt es schwer, Reasons to Kill auf eine Musikrichtung festzulegen. Aber das ist auch gut so. Futurepop dominiert doch überwiegend und ich muss sagen, dass mich auf die verzerrten Stimmen im Refrain von "My spaces" oder "my bleeding heart" doch irgendwie an Rudy Ratzingers Wumpscut erinnern. Klasse! Sehr schöne, tanzbare und treibende Songs mit tiefen Texten. Ich freu mich total auf das Konzert in Nürnberg 2014. Wer seinen verwöhnten Ohren was Gutes tun will, der kann hier ganz beruhigt zugreifen. Ganz großes Kino, was das Berliner-Duo hier zaubert! Encore!
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