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Reason To Believe
 
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Reason To Believe

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4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. (Intro) As Long As We Can 3:09 EUR 0,99
Wiedergabe   2. One Reason 2:55 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Faith And Hope 3:04 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Something To Live For 2:38 EUR 0,99
Wiedergabe   5. All We Need 2:48 EUR 0,99
Wiedergabe   6. The Western World 3:08 EUR 0,99
Wiedergabe   7. We'll Never Know 2:42 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Confusion 3:01 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Nothing To Lose 2:57 EUR 0,99
Wiedergabe 10. It's Not Enough To Believe 2:38 EUR 0,99
Wiedergabe 11. You Get The Life You Choose 2:52 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Affliction 3:19 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Brag, Exaggerate & Lie 2:04 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Die For You 3:40 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Just One More Day 3:15 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Felldrake
Format:Audio CD
Eines vorneweg: Keiner sollte nach 20 Jahren ohne größeren Stilwechsel etwa wirklich Neues von Pennywise erwarten. Die Band gehört seit jeher zum Urgestein des Westcoast-Hardcore und bleibt ihren Wurzeln auch mit dem neuesten Album treu. Dass sie ihren Erfolg den Fans zu verdanken haben wissen sie und zeigen es, indem sie die neue Platte kostenlos auf ihrer Myspace-Seite anbieten und somit den Zeichen der Zeit folgen, wie es andere Bands auch tun sollten, anstatt ihre Fans mit Klagen und Kopierschutzmaßnahmen zu vergraulen.
Aber zurück zu "Reason to Believe".
Untypisch, aber der aktuellen Mode folgend, beginnt die Platte mit einem Introstück, das erst durch Instrumentalklänge und Samples Spannung aufbaut, bis es dann gewohnt brachial in den ersten "richtigen" Song übergeht. Die ersten 3 Stücke der Scheibe rissen mich nicht unbedingt vom Hocker, hier ist das typische Pennywise-Material verbaut, Standardkost sozusagen. Erst ab "Something to live for" zeigen die Jungs, dass sie die letzten Monate nicht ungenutzt gelassen haben. Vocallines mit Ohrwurmcharakter mischen sich mit Backgroundgesängen, wie sie glatt von Bad Religion stammen könnten und vereinen sich mit der gewohnt kompromisslosen Gitarrenarbeit der Band zu einigen höchst melodischen Stücken.
Beim ersten Anhören kommt schnell das genretypische Gefühl auf, alle Songs klängen gleich bzw. man habe alles schon mal gehört, aber sobald man sich etwas in die Stücke eingehört hat erkennt man schnell, dass Pennywise auch heute noch zu überzeugen wissen.
Wirklich schlechte Songs gibt es auf der Platte mMn nicht, dafür sind aber einige wirklich herausstechende Tracks dabei ("Affliction", "Something to live for" und "We'll never know", um nur mal einige zu nennen) mit denen die Band schon fast an ihre Meisterwerke aus Zeiten von "Land of the Free" anknüpfen kann.
Ich kann das Album jedem Pennywise-Fan und allen, die auf schnellen und melodischen Punk/Hardcore stehen, nur empfehlen. Auch wenn die letzten beide Alben eher enttäuschend waren, so ist "Reason to Believe" ein solides Stück Arbeit, nichts großartig Neues natürlich, aber eben echt Pennywise!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tyrion
Format:Audio CD
Nach einem eher mittelmäßigen letzten Album melden sich Pennywise mit einem echten Kracher zurück.

Bei der Härte der Songs haben die Jungs wieder ordentlich angezogen, diesmal aber ohne dass es zulasten der wirklich eingängigen Melodien geht.
Textlich stehen die Amis für mich ohnehin außer Frage.

Pennywise bleiben mit "Reason to Believe" alten Tugenden treu und kombinieren diese geschickt mit den Stärken der letzten Alben (Ausnahme: The Fuse).

Für Fans und Einstieger gleichermaßen ein dankbares Album. Nicht ganz genre-untypisch bleibt die große Revolution auch hier aus - Pennywise haben sich nicht neu erfunden - aber das müssen sie aus meiner Sicht auch gar nicht.

Fazit: klare 5 Sterne. Hören und genießen.

Highlight zum Reinhören: "One reason" und auch "As long as we can" mit coolem Intro.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nachdem sich mit GOOD RIDDANCE ein namhafter Vertreter des kalifornischen Punkrocks für immer verabschiedet hat und bei vielen Fans ein weinendes Auge hinterlässt, strahlt das lachende angesichts des neuen PENNYWISE-Albums Reason To Believe umso mehr. California Punk at it's best.
Seit 1991 ist PENNYWISE  benannt nach dem Clown aus Stephen Kings Es  Mitglied der Epitaph-Familie. Damit gehört das Quartett aus dem Städtchen Hermosa Beach, welches auch Bands wie DESCENDENTS, BLACK FLAG und THE CIRCLE JERKS hervorgebracht hat, zur temporal längsten aktiven Combo auf Brett Gurewitz' Kultlabel. Auf dem medialen Höhepunkt der zweiten Punkwelle 1994/'95 lehnten sie wie RANCID, jedoch im Gegensatz zu OFFSPRING und GREEN DAY, mehrere verführerische Angebote von Majors ab und blieben der Grabinschrift treu. Dass sie 15 Jahre später immer noch lebendig sind und vor Spielfreude nur so strotzen, zeigen PENNYWISE auf ihrem neunten Langspieler.
Sicherlich behaupteten böse Zungen schon des Öfteren, wie sollte es bezüglich dieses Genres auch anders sein, dass sich PENNYWISE seit Ewigkeiten und drei Tagen selbst covern würden. Damit haben sie aus ihrem Blickwinkel selbstverständlich Recht, allerdings stört dies den Fan herzlich wenig, der im Zweijahresrhythmus ganz genau weiß, was er vom neuen Silberling erwarten kann: Böse Überraschungen ausgeschlossen. Im aktuellen Falle möchte ich sogar weiter gehen: Ich hätte nicht erwartet, dass er so gut werden würde.
Ausgestattet mit ihrer gewohnt druckvollen Produktion knallen uns Jim Lindberg, Fletcher Dragge, Randy Bradbury und Byron McMackin in einer Aneinanderreihung von Powerchords ohne großen Schnickschnack 14 satte Songs um die Ohren, meistens im oberen Geschwindigkeitsgrad angesiedelt, die vor Melodie nur so strotzen und einmal mehr unter Beweis stellen, dass die nicht gerade bedeutend älteren BAD RELIGION einen riesigen Einfluss auf ihre Labelkollegen hatten und haben. Gemein mit denen haben PENNYWISE auch ihr sozialkritisches Programm. Typisch Punk, besonders bei der amerikanischen Variante, steht hier die Kritik an politisierter und somit pervertierter Religion im Vordergrund. Optisch unterstützt vom Cover, auf dem die Symbole der Weltreligionen abgebildet sind, scheinen diese in der Interpretation das Denken des Menschen zu bestimmen und mitunter zu blutigen Auseinandersetzungen zu führen. Songtitel wie Faith And Hope sowie It's Not Enough To Believe verdeutlichen in diesem Zusammenhang, dass Taten mehr als Worte zählen, wenn es darum geht, ungerechte und unterdrückende Herrschaftsformen zu hinterfragen, Notleidenden und Benachteiligten zu helfen und generell auf Gewalt gegenüber Mitbürgern zu verzichten. Dass dieses Programm der Jesus-Bewegung und der christlichen Urgemeinde vor gut 2000 Jahren mehr Punk als etwa Karl Marx ist, sollten sich sowohl einige Religionsvertreter als auch deren Kritiker erneut vor Augen führen.
Dass in diesem Sinne Punks weiterhin sehr großzügig sein können, zeigt der Umstand, dass PENNYWISE ihr neues Album bis zum 08.04.2008 auf Myspace frei zum Download stellen. Dazu sollte man lediglich die Firma TEXTANGO als Freund adden. Auf AMAZON gibt es die CD-Version für schlappe 12 Euro. Als MP3-Verächter entscheide ich mich für letztere Variante, denn ich möchte mich damit bei PENNYWISE für das beste Album seit Land Of The Free?(2001), vielleicht sogar seit About Time (1995) bedanken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Trippel-Schritt nach vorne
ich schließe mich größtenteils der meinung meiner vorgänger an. das neue album reason to believe bietet grundsolide pennywise-songs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2008 von hardcore
Beste Pennywise seit straight ahead!
Na gut ich muss sagen, hab mir die CD gekauft, da ich pennywise schon länger horche und mir eigenlich nichts anders als den gewohnten Einheitsbrei (so wie Pennywise halt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2008 von freak69
As Long As They Can....
Tja... da gehe ich in den Plattenladen und sehe die neue Scheibe von Millencolin und die neue von Pennywise. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2008 von Phil @ www.onlinehoerbuch.de
Pennywise immer gut so wie sie sind
also ein super Album was die Jungs da wieder hinbekommen haben ok der Sound nix neues aber da bei vielen guten Bands veränderung gleich verschlechterung bedeutet freu ich mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von Day Walker
Nix Neues... Schade drum
Hab mir das neue Album via MySpace runtergeladen (umsonst und legal).

Naja ich kenne ein paar älter Pennywise Alben, darunter aus "Full Circle" und "About Time" und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2008 von genki-x
Gewohnt gut, auch wenn es nichts neues ist.
Hab mir diese Scheibe letzte Woche ganz spontan gekauft. Denn bei Pennywise denkt man sich doch immer: "Mmh, wo Pennywise draufsteht, ist auch Pennywise drin!" Und ich hatte Recht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2008 von Meister
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