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Reason To Believe (iTunes exclusive (Explicit))
 
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Reason To Believe (iTunes exclusive (Explicit))

13. Juni 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Juni 2008
  • Erscheinungstermin: 13. Juni 2008
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2008 My Space Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:10
  • Genres:
  • ASIN: B005F592FO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.165 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pale on 27. März 2008
Format: Audio CD
Eines vorneweg: Keiner sollte nach 20 Jahren ohne größeren Stilwechsel etwa wirklich Neues von Pennywise erwarten. Die Band gehört seit jeher zum Urgestein des Westcoast-Hardcore und bleibt ihren Wurzeln auch mit dem neuesten Album treu. Dass sie ihren Erfolg den Fans zu verdanken haben wissen sie und zeigen es, indem sie die neue Platte kostenlos auf ihrer Myspace-Seite anbieten und somit den Zeichen der Zeit folgen, wie es andere Bands auch tun sollten, anstatt ihre Fans mit Klagen und Kopierschutzmaßnahmen zu vergraulen.
Aber zurück zu "Reason to Believe".
Untypisch, aber der aktuellen Mode folgend, beginnt die Platte mit einem Introstück, das erst durch Instrumentalklänge und Samples Spannung aufbaut, bis es dann gewohnt brachial in den ersten "richtigen" Song übergeht. Die ersten 3 Stücke der Scheibe rissen mich nicht unbedingt vom Hocker, hier ist das typische Pennywise-Material verbaut, Standardkost sozusagen. Erst ab "Something to live for" zeigen die Jungs, dass sie die letzten Monate nicht ungenutzt gelassen haben. Vocallines mit Ohrwurmcharakter mischen sich mit Backgroundgesängen, wie sie glatt von Bad Religion stammen könnten und vereinen sich mit der gewohnt kompromisslosen Gitarrenarbeit der Band zu einigen höchst melodischen Stücken.
Beim ersten Anhören kommt schnell das genretypische Gefühl auf, alle Songs klängen gleich bzw. man habe alles schon mal gehört, aber sobald man sich etwas in die Stücke eingehört hat erkennt man schnell, dass Pennywise auch heute noch zu überzeugen wissen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tyrion on 23. April 2008
Format: Audio CD
Nach einem eher mittelmäßigen letzten Album melden sich Pennywise mit einem echten Kracher zurück.

Bei der Härte der Songs haben die Jungs wieder ordentlich angezogen, diesmal aber ohne dass es zulasten der wirklich eingängigen Melodien geht.
Textlich stehen die Amis für mich ohnehin außer Frage.

Pennywise bleiben mit "Reason to Believe" alten Tugenden treu und kombinieren diese geschickt mit den Stärken der letzten Alben (Ausnahme: The Fuse).

Für Fans und Einstieger gleichermaßen ein dankbares Album. Nicht ganz genre-untypisch bleibt die große Revolution auch hier aus - Pennywise haben sich nicht neu erfunden - aber das müssen sie aus meiner Sicht auch gar nicht.

Fazit: klare 5 Sterne. Hören und genießen.

Highlight zum Reinhören: "One reason" und auch "As long as we can" mit coolem Intro.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Brinkmann on 11. April 2008
Format: Audio CD
Nachdem sich mit GOOD RIDDANCE ein namhafter Vertreter des kalifornischen Punkrocks für immer verabschiedet hat und bei vielen Fans ein weinendes Auge hinterlässt, strahlt das lachende angesichts des neuen PENNYWISE-Albums „Reason To Believe“ umso mehr. California Punk at it's best.
Seit 1991 ist PENNYWISE – benannt nach dem Clown aus Stephen Kings „Es“ – Mitglied der Epitaph-Familie. Damit gehört das Quartett aus dem Städtchen Hermosa Beach, welches auch Bands wie DESCENDENTS, BLACK FLAG und THE CIRCLE JERKS hervorgebracht hat, zur temporal längsten aktiven Combo auf Brett Gurewitz' Kultlabel. Auf dem medialen Höhepunkt der zweiten Punkwelle 1994/'95 lehnten sie wie RANCID, jedoch im Gegensatz zu OFFSPRING und GREEN DAY, mehrere verführerische Angebote von Majors ab und blieben der „Grabinschrift“ treu. Dass sie 15 Jahre später immer noch lebendig sind und vor Spielfreude nur so strotzen, zeigen PENNYWISE auf ihrem neunten Langspieler.
Sicherlich behaupteten böse Zungen schon des Öfteren, wie sollte es bezüglich dieses Genres auch anders sein, dass sich PENNYWISE seit Ewigkeiten und drei Tagen selbst covern würden. Damit haben sie aus ihrem Blickwinkel selbstverständlich Recht, allerdings stört dies den Fan herzlich wenig, der im Zweijahresrhythmus ganz genau weiß, was er vom neuen Silberling erwarten kann: Böse Überraschungen ausgeschlossen. Im aktuellen Falle möchte ich sogar weiter gehen: Ich hätte nicht erwartet, dass er so gut werden würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von freak69 on 21. April 2008
Format: Audio CD
Na gut ich muss sagen, hab mir die CD gekauft, da ich pennywise schon länger horche und mir eigenlich nichts anders als den gewohnten Einheitsbrei (so wie Pennywise halt ist)erwartet habe. Aber ich war sehr überrascht wie facettenreich dise CD ist. Von Brachialen Riffs bis "melodische" Stücke mit Mitgröhlrafrain ist alles dabei. Um welten Besser als die Letze CD (The Fuse)

absulute Aspieltipps:
One Reason,We'll Never Know,Affliction (meiner Meinung nach das Beste Lied auf dieser Scheibe)

Weiter so!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meister on 25. März 2008
Format: Audio CD
Hab mir diese Scheibe letzte Woche ganz spontan gekauft. Denn bei Pennywise denkt man sich doch immer: "Mmh, wo Pennywise draufsteht, ist auch Pennywise drin!" Und ich hatte Recht! Was aber bei dieser Truppe nicht sonderlich schwer ist. Denn sie sind trotz fortgeschrittenen Alters (und jetzt auch noch schon gut 20 Jahre im Geschäft)immer noch unfähig ein schlechtes Album zu machen. Innovationen sucht man aber vergebens. Es hat sich eigentlich seit der legendären Unknown Road nicht mehr allzu viel getan. Immer noch schrammelt Gitarrero Fletcher Dredge Powerchords im gewohnten Stil runter. Drummer MacMackin macht Druck wie eh und je. Und Sänger Jim Lindberg ist wie wir ihn kennen. Die Lyrics sind wiedermal politisch und melodisch gesungen wird auch. Genau das was ich erwartet habe. Die "ooohs" und "aaahs" ziehen immer noch. Pogen ist auch wieder erlaubt. Was will Pennywise-Hörer mehr? Tja, das ist eigentlich die Frage. Oder: "Muss ich es mir kaufen, auch wenn ich schon ein paar andere Alben habe?" "Kennste eine, kennste alle?" Nicht unbedingt. Denn irgendwas ist anders. Es fällt einem vielleicht beim ersten Hören nicht mal so richtig auf. Aber der Kontrast zwischen den Brettern und den Mid-Tempo-Rockern ist größer geworden. Zu den Songs selbst muss man aber doch nicht viel sagen. Keiner der Songs überrascht richtig und doch singt man wieder mit. Wie zu besten Land of the free Zeiten! Schönes Album, weitermachen!
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