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To Reap Heavens Apart
 
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To Reap Heavens Apart

3. Mai 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Mai 2013
  • Label: High Roller Records
  • Copyright: 2013 High Roller Records
  • Gesamtlänge: 43:53
  • Genres:
  • ASIN: B00CJ56EX6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.396 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT auf 6. Mai 2013
Format: Audio CD
Alle Vermutungen, dass das stückweise Ableben von CANDLEMASS (zumindest auf Konserve!) eine riesige Lücke in die Doom-Metal-Szene reißen würde, schienen unbegründet zu sein. Denn mit dem schwermütigen "To reap heavens apart" spielt sich endgültig eine Band ins Rampenlicht, die von vielen Metalheads schon seit längerer Zeit als die legitimen Nachfolger von Leif Edling & Konsorten gehandelt wird. Bereits der Album-Vorgänger "Destroyers of the faith" war ein volles Pfund. Doch auf dem nun vorliegenden 6-Tracker tritt diese chilenisch/skandinavische Kollaboration den Beweis an, dass dem guten alten Epic-Doom auch weiterhin rosige Zeiten bevorstehen - der Band PROCESSION sei gedankt!
Das Quartett um Bandleader Felipe Plaza strebt über kurz oder lang die "world doomination" (!) an, was sich angesichts der zelebrierten 45 Minuten durchaus als erreichbares Ziel herausstellt. Hier muss sicher nicht um den heissen Brei herumgeredet werden: Melancholische Ungetüme wie "Conjurer" , "Far from light", "Damnatio memorae" (exzellenter Opener!) , "To reap heavens apart" oder das bereits bekannte "Death and judgement" bieten puren, authentischen Zeitlupen-Stoff in Reinkultur, der nicht nur Fans von SOLITUDE AETERNUS , COUNT RAVEN und CANDLEMASS zum Kniefall zwingen wird, sondern darüber hinaus (teilweise!) auch das Tor zum Pagan-Metal weit aufstößt. Speziell die Gitarrenarbeit und der kraftvolle, extrem charismatische Gesang lassen den Hörer von Zeit zu Zeit in dem Glauben, dass die irischen Pagan/Black-Hopefuls von PRIMORDIAL irgendwie ihre Finger im Spiel hätten. Ein Eindruck, der sich jedoch nur beim ruhigen "The death ministrel" - zu dem Alan Nemtheanga den Sprechgesang eingeflüstert hat - bewahrheitet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arno Gündisch auf 8. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich paßt dieses Album nicht so richtig zum sonnigen Wetter, doch läßt es einen von den ersten Klängen nicht mehr los. Nach dem majestätischen Intro folgt das tonnenschwere "Conjurer", das die Stimmung für die nächsten Tracks setzt. "Death and Judgment" beginnt mit einem mächtigen Doom-Riff, der langsam ausklingt, und durch einen verhaltenen Bass ersetzt wird. Darüber lagert sich eine gequälte Stimme, die Gänsehaut erzeugt-besser haben das auch Primordial bisher nicht hingekriegt. Der Song baut sich nach und nach wieder auf und schafft eine Atmosphäre der Vergänglichkeit und des Leidens. Der Titelsong setzt zwar etwas "flotter" ein, vermittelt aber dieselbe Atmosphäre-Vorsicht, Suchtgefahr!
"The Death Minstrel" beginnt verhaltener, das Zusammenspiel von Akustikgitarre und Schlagzeug erinnert leicht an Neofolk, veredelt wird das Ganze noch durch das getragene Rezitativ von Primordial-Mastermind Nemtheanga. Hier trifft sich nun, was zusammengehört. Primordial und Procession sind zwei Seiten derselben Medaille, und dennoch so verschieden. Der letzte Song "Far from Light" fokussiert nochmal alle Stärken der Band und steigert sich gegen Ende in eine beklemmende Intensität, die vor allem von den unheilvollen Vocals erzeugt wird. Ein kurzes Akustik-Outro beschließt ein Album, das getrost als das Doom-Highlight des Jahres bezeichnet werden kann.
Frohnaturen und Liebhaber seichter Klänge sollten von diesem Album lieber die Finger lassen, für Metal-und Doom-Fans heißt es zugreifen. Fünf pechschwarze Sterne sind als Benotung fast noch zuwenig, auch wenn die Lyrics im Booklet (Hauptthema: Tod und Verfall) wieder mal winzig ausgefallen und daher kaum lesbar sind.
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