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Reality-Show Broschiert – 21. Juli 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (21. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257239432
  • ISBN-13: 978-3257239430
  • Originaltitel: Acide sulfurique
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.130 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amélie Nothomb, 1967 in Kobe geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten in Japan und China verbracht. Seit vierzehn Jahren schreibt sie wie besessen. In Frankreich erstürmt sie seit Erscheinen ihres Erstlings Die Reinheit des Mörders mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten. Für Mit Staunen und Zittern erhielt sie den Grand Prix de l'Académie française. Amélie Nothomb lebt in Paris. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aniwen am 16. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Reality Show ist ein Roman mit erschreckendem Realitätsbezug.

Gerade lief die siebte Staffel von Big Brother an. Auf RTL2 läuft eine Reality-Sendung nach der anderen. Die Einschaltquoten sind ganz oben.

Und genau mit diesem Voyeur in uns spielt Amélie Nothomb's Roman Reality-Show.

Ein Fernsehrsender plant die ultimative Show. Bürger von der Straße werden entführt und in zwei Lager eingeteilt. In Gefangene und Wärter. Ein Konzentrationslager wird erschaffen. Die Gefangenen bekommen eine Nummer und müssen wie zu NS-Zeiten arbeiten. Die Wärter haben alle Rechte und Freiheiten. Die Bedingungen: Unmenschlich. Die Einschaltquoten, fast 90 %. Alle regen sich auf, verdammen diese Show, doch alle schauen sie sich an. Jede Woche werden Gefangene live hingerichtet. Vor laufender Kamera. Erst als die Quoten sinken, wird es interaktiv. Von nun an können die Zuschauer per Fernbedienung entscheiden, wer hingerichtet wird. Zuschauerquote: 100 %.

In diesem menschenfeindlichen Umfeld werden zwei Menschen genauer unter die Lupe genommen. Eine Gefangene mit wunderschönem Gesicht und ungebrochenem Lebenswillen und eine Wärterin.

Dieser Roman erschreckt. Er ist eiskalt und doch voller Herzenswärme. In Frankreich hat er für Furore gesorgt und auch in Deutschland wird er in Zeiten von Big Brother und Frauentausch für Aufsehen sorgen.

Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem Empfehlen. Wenn sie allerdings einen Roman suchen, bei dem sie das Gehirn abschalten" können und sich einfach nur berieseln lassen möchten, sollten sie die Finger von diesem Roman lassen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Wie weit könnnen die Medien gehen? Wie weit reicht der öffentliche Voyeurismus a la BigBrother und ähnlicher Reality-Shows? - Wichtige Fragen, die in diesem Buch von Amelie Nothomb aufgeworfen werden. In Reality-Show sind die schlimmsten Szenarien Wirklichkeit geworden. Die Sendung "Konzentration" zeigt den Alltag in einem Konzentrationslager. Die Insassen sind willkürlich Verhaftete, die Wärter, Kapos genannt, konnten sich für die Sendung bewerben. Die eigentliche Story spielt sich zwischen zwei Frauen ab, Kapo Zdena und der Gefangenen Pannonica. Machtausübung verwandelt sich schnell (und ich verrate damit nicht zu viel) in eine sehr einseitige Art von Liebe.

Der Roman beschreibt sehr wenig, Inhalte beschränken sich vorwiegend auf Gedanken und Gespräche, was eine etwas theaterhafte, leider auch unrealistische Atmosphäre entstehen lässt. Andererseits wäre es schwierig in einer, ja recht kurzen Geschichte, viel an Beschreibung unterzubringen. Die Hauptakteure sind sehr klischeehaft dargestellt, absolute Bösartigkeit und Ignoranz gegen absolute Heldenhaftigkeit. Tatsächlich ist die Figur der Pannonica fast als die einer Heiligen gezeichnet. Die anderen Gestalten auf dem Nebengleis, völlig farblos, kulissenhaft. Die Darstellung grenzt ans Allegorische und damit kann ich leider recht wenig anfangen. Der oft eingebrachte Vergleich mit den Konzentrationslagern der Nazis drängt sich natürlich auf, aber auch hier muss man sich die Frage stellen, ob dieser Vergleich im Rahmen einer solchen Geschichte überhaupt gestattet ist. Es kommen darin auch Menschen zu Wort, die in diesem TV-Lager eingesperrt sind und den Holocaust überlebt haben. Naja, zumindest diskussionswürdig.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helsant am 19. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Nach etlichen, wohldosierten Giftpfeilen, die stets in beispiellos glänzender Verpackung verabreicht wurden, sah Amélie Nothomb offenbar die Zeit für eine echte Breitseite gekommen. Den Anfang ihres neuesten Buchs machen Razzien, bei denen wahllos Leute in Konzentrationslager deportiert werden; zugleich können sich potenzielle Kapos, Gefangenenaufseher, melden. Denn das Ganze ist eine Show: Menschen werden gedemütigt, entmenschlicht, zu Tode gebracht — und alles ist im Fernsehen.
Mit der ihr eigenen Eloquenz seziert sie die Hybris der Massenmedien, die alles verachtende Geilheit des Publikums, lässt eine Anti-Utopie von kaum zu ertragender Bitterkeit entstehen. Und doch ist es nur konsequent, hat sie nur die bereits eifrig rotierenden Daumenschrauben der allerorten inszenierten Öffentlichkeit bis zum Anschlag gedreht.
Zugleich ist dieses Meisterinnenwerk ein zutiefst moralisches und ethisches Stück Erbauungsliteratur, das auf mögliche Auswege hinweist, auf das Fünkchen Licht selbst in der schwärzesten Dunkelheit, auf die immer und überall bestehende Möglichkeit, sich anders zu entscheiden. Das ist auch das wichtigste Argument gegen den einzigen negativen Kritikpunkt, der vorgebracht werden könnte: Die Autorin hat sich nicht darum gekümmert, irgendwie zu erklären, wie es zu dieser Show, den Razzien, den Hinrichtungen überhaupt kommen konnte. Es war für die Absichten der Schriftstellerin schlicht irrelevant.
Ich habe Amélie Nothombs für mich bisher eindrucksvollstes und wichtigstes Werk— und das will angesichts ihres Œuvres wirklich einiges heißen — binnen 24 Stunden zweimal gelesen.
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