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Reality Killed The Video Star
 
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Reality Killed The Video Star

Robbie Williams Audio CD
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Abbildung von Robbie Williams

Biografie

Ehre, wem Ehre gebürt: Der britische Superstar Robbie Williams feiert sein 20-jähriges Bühnenjubiläum mit dem Best Of-Package „In And Out Of Consciousness: The Greatest Hits 1990-2010“ , das in drei verschiedenen Formaten am 08.10.2010 veröffentlicht wird. Vorab erscheint heute (01.10.2010) die aktuelle Single „Shame“, DAS Duett mit Gary Barlow.
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Produktinformation

  • Audio CD (6. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • ASIN: B002KKBO80
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (169 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.185 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Morning Sun
2. Bodies
3. You Know Me
4. Blasphemy
5. Do You Mind?
6. Last Days Of Disco
7. Somewhere
8. Deceptacon
9. Starstruck
10. Difficult For Weirdos
11. Superblind
12. Won't Do That
13. Morning Sun Reprise
14. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach der doch recht gemischten Resonanz auf Rudebox (2006) plagten Mr. Robbie Williams laut eigenem Bekunden Selbstzweifel, in der Folgezeit schrieb er unrühmliche Schlagzeilen sehr persönlicher Natur. Depressionen, Tablettensucht, Entziehungskur -- die Medien stürzten sich genüsslich auf jedes Detail seines Privatlebens. Diese Zeiten der Klatschnachrichten und Skandälchen scheinen vorbei. Auf Reality Killed The Video Star meldet sich der Brite mit einem Paukenschlag zurück, er präsentiert sich wieder erstarkt und legt eine offenherzige Standortbestimmung vor. Gleich im beatlesken Eröffnungstitel "Morning Sun" singt er davon, dass nach einer langen Nacht endlich die Sonne wieder aufgeht, und diese Metapher darf man autobiografisch nehmen. Sie steht für den neuen Abschnitt in der Karriere, der mit dem exzellenten Album eingeläutet wird.

In stilistisch sehr unterschiedlichen Songs präsentiert Robbie sämtliche Facetten seiner Persönlichkeit. Er kehrt in "Do You Mind" zur fuzzsatten E-Gitarre den Rocker heraus, zeigt sich in der wunderschönen Orchesterballade "Blasphemy" von seiner empfindsam-sanften Seite, hat Spaß beim Tanzen zur technoiden Computerelektronik von "Last Days Of Disco", lässt uns in "Won't Do That" an seinen amourösen Gefühlen teilhaben, setzt sich in "Starstruck" mit der eigenen Prominenz und den mitunter unangenehmen Folgen auseinander und gibt sich im rätselhaften Songtext von "Deceptacon" betont besinnlich. So gewährt der 35-jährige den Fans ein ums andere Mal einen unverstellten Blick in seinen Seelenhaushalt.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Meisterproduzent Trevor Horn (Frankie Goes To Hollywood, Art Of Noise) und Co-Autoren wie Chaz Jankel (Ian Dury & The Blockheads) und Guy Chambers (Tokio Hotel, Kylie Minogue, Tina Turner) liefert Robert Peter Williams sein bislang reifstes Album ab. Das ehemalige Mitglied von Take That hat die Lektionen, die ihm das Leben bislang aufgab, anscheinend gelernt. Reality Killed The Video Star jedenfalls klingt nach geläutertem Megastar: Der Lausbub aus Stoke-on-Trent ist unverkennbar erwachsen geworden. - Harald Kepler

Produktbeschreibungen

titolo-reality killed the video starartista-robbie williams etichetta-virginn. dischi1data-6 novembre 2009supporto-cd audiogenere-pop e rock internazionale----brani1.morning sunascolta2.bodiesascolta3.you know meascolta4.blasphemyascolta5.do you mindascolta6.last days of discoascolta7.somewhereascolta8.deceptaconascolta9.starstruckascolta10.difficult for weirdosascolta11.superblindascolta12.won't do thatascolta13.morning sun repri

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "F***ing Brilliant", 2. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Bereits der erste Song von Reality Killed The Video Star, die Hymne "Morning Sun", macht klar, was die Richtung des Albums ist: von einem vollwertigen Orchester begleitet singt Robbie eine Ballade, wie es sie seit "Feel" nicht mehr gab. Keine Spur ist mehr von den Elektro-Beats a la Rudebox uebrig geblieben. Unds so gestalten sich auch die naechsten Songs "You Know Me", eine Retro-Ballade der 60er und zweite Single, wie auch "Blasphemy", den inoffiziellen Nachfolger von "I Will Talk and Hollywood Will Listen" vom Swing-Album. Alle drei Balladen ueberzeugen sofort und laden zum Mitsingen ein.

Schliesslich folgt die rockige Nummer "I Don't Mind" als frech-feshes Rolling Stones Plagiat, die ebenso solide klingt. In der wirklich sehr gelungen, seichten Elektronik-Nummer "Last Days of Disco" macht Robbie schliesslich klar, dass Elektronik nicht immer schlecht sein muss. Insbesondere sein ruhiger Gesang ueberzeugt hier. Schon verabschiedet sich Robbie wieder von der Elektro-Richtung dem Zwischenstueck "Somewhere", das ebenso gut in einem Musical haette auftauchen koenne: breit orchestriert und mit Tiefgang.
Dann folgt die eindringlichste und intimste Nummer des Albums mit "Deceptatcon", was dank eines starken Klavier-Solos direkt an Robbie Klassiker wie "Eternity" anknuepfen kann.

Als naechstes folgt "Starstruck", das dank der Unterstuetzung durch eine echte Opernsaengerin Disco und Orchester perfekt verbindet - eine Up-Tempo Nummer der Extraklasse. "Difficult For Weirdos" als frecher Disco Track im Stile der Pet Shop Boys zeugt wiederum von Robbies Wandlungsfaehigkeit.
Mit "Superblind" spendiert Robbie dem Album eine weitere Hymne, die insbesonder durch den Kontrast zwischen den im Falsett gesungenen Strophen und dem volumenioesen, duesteren Refrain ueberzeugt.
Schliesslich endet das Album mit Robbies ersten, echte Liebesliedes "Won't Do That", was er mit deutlicher Hingabe daherschmachtet. Den gelungenen Schlussstrich erhaelt Reality Killed The Video Star durch die Reprise von "Morning Sun".

Als ganzes Album laesst sich Reality Killed The Video Star sehr gut am Stuekc hoeren, aber auch einzelne Songs ueberzeugen durch Tiefgang, Emotionen, das tolle Arrangement und Robbies starken Gesang. Ein phantastisches Comeback eines Ausnahmekuenstlers!

9.5 von 10 Punkten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Erlebnis, 19. November 2009
Von 
Lena Waider "Leseratte" (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Das Album ist sicherlich nicht der ganze große Wurf, jedoch im Vergleich zum meiner Meinung nach eher enttäuschenden Vorgängeralbum sehr gut gelungen. Darauf befinden sich insgesamt 13 Songs (Bodies in zwei Einspielungen, sodass es dann doch 14 Titel sind und nicht jemand allein schon wegen der Unglückszahl vom Kauf absieht), bei denen sich die balladenhaften und rockigen Songs ziemlich genau die Waage halten. Mir gefallen zwar auch die meisten schnelleren Stücke recht gut, dennoch muss ich wieder einmal feststellen, dass Robbies eigentliche Stärke bei den Balladen liegt, diesmal für mich vor allem bei den Titeln "Morning Sun", "You Know Me" und "Blasphemy". Ich finde, so etwas singt er wirklich einzigartig.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ist doch gut......, 5. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Mir persönlich gefällt das Album gut. Es vereint sehr viele Musikstile, darunter auch sehr viele Baladen.
Reality Killed The Video Star imponiert besonders durch die Verbindung von Pop-Musik mit Orchesterklängen.
Die Musik des Albums ist insgesamt etwas individueller geworden und hebt sich durch die o.g. mittlerweile rar (
sowas gibt's ja heutzutage gar nicht mehr :-) gewordenen
Orchesterklänge von anderen Pop-Alben ab. Etwas erinnert das Ganze sogar an einen Soundtrack.
Eigentlich müsste hier für jeden etwas dabei sein,trotzdem wurde dieses "Produkt" sehr unterschiedlich bewertet.
Dementsprechend , Geschmäcker sind ja verschieden, könnte ich hier auch meckern, wegen dem Elektro-Pop,
aber das ist ja sowieso Geschmackssache....
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