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Musik

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Artist Video

Biografie

Am 15. November wird Robbie Williams sein neues Album mit dem Titel „Swings Both Ways“ veröffentlichen, das an den Sound und Vybe seines bis dato erfolgreichsten Albums „Swing When You’re Winning“ aus dem Jahr 2001 anknüpft.

Die unvergleichlichen Erfolge, die Robbie Williams in den ersten zwanzig Jahren seiner Ausnahmekarriere feiern durfte, sind ... Lesen Sie mehr im Robbie Williams-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (6. November 2009)
  • Erscheinungsdatum: 9. November 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • Spieldauer: 72 Minuten
  • ASIN: B002L16Q3G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (173 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.219 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Morning Sun
2. Bodies
3. You Know Me
4. Blasphemy
5. Do You Mind?
6. Last Days Of Disco
7. Somewhere
8. Deceptacon
9. Starstruck
10. Difficult For Weirdos
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Shoot The Video Star (DVD)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Den größten Teil von Reality Killed The Video Star hat Robbie in seinem Heimstudio in Los Angeles geschrieben und in London aufgenommen. Für die Songs hat er auf vielfältige Art und Weise mit anderen Songwritern zusammengearbeitet, darunter Kelvin Andrews & Danny Spencer, Brandon Christy, Richard Scott und Scott Ralph, Chaz Jankel, Guy Chambers und Fil Eisler. Produziert wurde das Album von dem legendären Trevor Horn. „Er hat dem Album etwas hinzugefügt, was ich auf den anderen Alben nicht hatte – sein Genie”, so Robbie. „Ich denke, es klingt einfach fett – Stück für Stück für Stück.”

Die stilistische Bandbreite ist so weitgreifend und überbordend, wie man es seit dem ersten Album von Robbie Williams kennt. „Ich habe eine riesige Geschmackspalette. Mir war gar nicht bewusst, dass man dies eigentlich nicht so ohne Schwierigkeiten machen kann. Aber es gibt immer Fälle, die eine Ausnahme von der Regel sind, und das trifft auf mich schon eine ganze Weile zu. Und ich mag es eigentlich, die Ausnahme von der Regel zu sein – ganz gleich, was für eine Regel es ist.”
Der Tenor und die Themen der Songs sind nicht minder abwechslungsreich. Von der apokalyptisch-verschwörerischen ersten Single „Bodies” („it’s the modern middle ages”, heißt es darin) bis zur Hymne auf einen gefallenen Stern („Morning Sun”); von der heutigen Sucht nach Ruhm in „Starstruck” bis zu „Won’t Do That To You”, welcher das wohl älteste Thema überhaupt aufgreift: „mein allererstes Liebeslied”. Über einige Songs grübelt er jetzt noch – „Einige Songs, die ich nun singe, handeln von der Zukunft”, sinniert er –, andere Songs resultieren aus der Zeit, in der er über vieles nachdenken konnte. „Ich habe ja nun schon einige Zeit auf diesem Planeten verbracht und zwischen dem Beginn meiner Karriere und jetzt bereits einige Jahre auf dem Buckel. Jetzt schaue ich zurück und frage mich, wo um Gottes willen ist all die Zeit geblieben? Was ist passiert? Ich fühle mich noch immer wie 23. Nichts hat sich geändert – und doch hat sich alles geändert.”

Am 6. November 2009, wenn sein erstes Album seit drei Jahren erscheint, kann man sich vom Resultat all dessen überzeugen. Und Robbie Williams kann es kaum abwarten: „Ich will es jetzt unbedingt wissen. Was ich damit meine, ist, dass ich an einen Wendepunkt in meiner Karriere gelangt bin. Die nächste Scheibe entscheidet über meinen zukünftigen Weg. Es gab einige großartige Songs bis hierhin, aber das vergisst man schnell. Man vergisst, was man gemacht hat. Das ist alles irgendwie Vergangenheit. Mir ist ein wenig bange, weil ich seit drei Jahren nichts gemacht habe, aber ich bin immer ein wenig ängstlich, bevor ich ein neues Album herausbringe – so bin ich nun mal. Ich freue mich schon darauf, auf die Leute zuzugehen und ihnen vorzusingen. Auch auf die Reaktion bin ich gespannt. Ich möchte, dass sie sich beschwingt fühlen, dass sie tanzen, dass sie 50 Minuten lang vergessen, wer sie sind und wo sie sind. Ich möchte auch, dass sie mit der Musik etwas anfangen können, was man nicht sagen kann, bevor sie erscheint. Aber ich glaube an ihren Zauber. Es ist meines Erachtens nach ein hinreißendes Album. Es ist eine Platte, die mir am Herzen liegt und auf die ich stolz bin – sie ist verdammt noch mal brillant und ich will, dass mir die Leute da zustimmen. Dieses Album soll dasjenige sein, auf das sich die Leute beziehen, wenn sie an Robbie Williams denken: ’Yeah, Reality Killed The Video Star’.”

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Nach der doch recht gemischten Resonanz auf Rudebox (2006) plagten Mr. Robbie Williams laut eigenem Bekunden Selbstzweifel, in der Folgezeit schrieb er unrühmliche Schlagzeilen sehr persönlicher Natur. Depressionen, Tablettensucht, Entziehungskur -- die Medien stürzten sich genüsslich auf jedes Detail seines Privatlebens. Diese Zeiten der Klatschnachrichten und Skandälchen scheinen vorbei. Auf Reality Killed The Video Star meldet sich der Brite mit einem Paukenschlag zurück, er präsentiert sich wieder erstarkt und legt eine offenherzige Standortbestimmung vor. Gleich im beatlesken Eröffnungstitel "Morning Sun" singt er davon, dass nach einer langen Nacht endlich die Sonne wieder aufgeht, und diese Metapher darf man autobiografisch nehmen. Sie steht für den neuen Abschnitt in der Karriere, der mit dem exzellenten Album eingeläutet wird.

In stilistisch sehr unterschiedlichen Songs präsentiert Robbie sämtliche Facetten seiner Persönlichkeit. Er kehrt in "Do You Mind" zur fuzzsatten E-Gitarre den Rocker heraus, zeigt sich in der wunderschönen Orchesterballade "Blasphemy" von seiner empfindsam-sanften Seite, hat Spaß beim Tanzen zur technoiden Computerelektronik von "Last Days Of Disco", lässt uns in "Won't Do That" an seinen amourösen Gefühlen teilhaben, setzt sich in "Starstruck" mit der eigenen Prominenz und den mitunter unangenehmen Folgen auseinander und gibt sich im rätselhaften Songtext von "Deceptacon" betont besinnlich. So gewährt der 35-jährige den Fans ein ums andere Mal einen unverstellten Blick in seinen Seelenhaushalt.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Meisterproduzent Trevor Horn (Frankie Goes To Hollywood, Art Of Noise) und Co-Autoren wie Chaz Jankel (Ian Dury & The Blockheads) und Guy Chambers (Tokio Hotel, Kylie Minogue, Tina Turner) liefert Robert Peter Williams sein bislang reifstes Album ab. Das ehemalige Mitglied von Take That hat die Lektionen, die ihm das Leben bislang aufgab, anscheinend gelernt. Reality Killed The Video Star jedenfalls klingt nach geläutertem Megastar: Der Lausbub aus Stoke-on-Trent ist unverkennbar erwachsen geworden. - Harald Kepler


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT am 18. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was macht ein Künstler wenn er nach einem Album feststellen muss, das dieses sowohl kommerziell, als auch künstlerisch ein Flop war? Er besinnt sich zurück auf seine Stärken und geht auf Nummer sicher. So ist es auch bei diesem Album.

Robbie hat sich diesmal mit Trever Horn (Pet shop Boys, ABC, Frankie goes to Hollywood .....) zusammen getan und man hört hier auch dessen Einfluss dem Album deutlich an. Aus diesem Grunde auch die Anspielung des Titels auf Buggles "Video killed the Radio Star"

Gleich der Einstieg mit "Morning Sun" zeigt die Starke dieser CD, nämlich die offenen Texte. Textlich handelt der Song von einer langen Nacht die zu Ende geht und die Sonne wieder aufgeht und das von einem Künstler der in den letzten Jahren nach eigenem bekunden unter Depressionen und Tablettensucht gelitten hat. Musikalisch sehr an die Musik der Beatles angelegt kann mich dieser Einstig voll auf überzeugen. Als Abschluss der CD ist dann noch einmal eine "Reprise" dieses Titels vorhanden.

Dann schlägt wieder ein wenig "Rudebox-Fieber" zu, aber diesmal auf höherem Niveau. Die erste Single "Bodies" hat es durchaus in sich. Nach mehrmaligen hören bleibt sie im Ohr hängen.

Herausragend die zweite Single "You know me", sowie "Blasphemy" uns "Somewhere" die wirklich zum Besten gehören was Robbie bis jetzt veröffentlicht hat.

Aber auch mit "Last days of the disco" wir den Pet Shop Boys die Aufwartung gemacht, typischer 80er Jahre Pop. Guter Song, wenn auch nicht wirklich so der absolute Hammertitel, das haben wir schon besser gehört.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Klevers am 2. November 2009
Format: Audio CD
Bereits der erste Song von Reality Killed The Video Star, die Hymne "Morning Sun", macht klar, was die Richtung des Albums ist: von einem vollwertigen Orchester begleitet singt Robbie eine Ballade, wie es sie seit "Feel" nicht mehr gab. Keine Spur ist mehr von den Elektro-Beats a la Rudebox uebrig geblieben. Unds so gestalten sich auch die naechsten Songs "You Know Me", eine Retro-Ballade der 60er und zweite Single, wie auch "Blasphemy", den inoffiziellen Nachfolger von "I Will Talk and Hollywood Will Listen" vom Swing-Album. Alle drei Balladen ueberzeugen sofort und laden zum Mitsingen ein.

Schliesslich folgt die rockige Nummer "I Don't Mind" als frech-feshes Rolling Stones Plagiat, die ebenso solide klingt. In der wirklich sehr gelungen, seichten Elektronik-Nummer "Last Days of Disco" macht Robbie schliesslich klar, dass Elektronik nicht immer schlecht sein muss. Insbesondere sein ruhiger Gesang ueberzeugt hier. Schon verabschiedet sich Robbie wieder von der Elektro-Richtung dem Zwischenstueck "Somewhere", das ebenso gut in einem Musical haette auftauchen koenne: breit orchestriert und mit Tiefgang.
Dann folgt die eindringlichste und intimste Nummer des Albums mit "Deceptatcon", was dank eines starken Klavier-Solos direkt an Robbie Klassiker wie "Eternity" anknuepfen kann.

Als naechstes folgt "Starstruck", das dank der Unterstuetzung durch eine echte Opernsaengerin Disco und Orchester perfekt verbindet - eine Up-Tempo Nummer der Extraklasse. "Difficult For Weirdos" als frecher Disco Track im Stile der Pet Shop Boys zeugt wiederum von Robbies Wandlungsfaehigkeit.
Mit "Superblind" spendiert Robbie dem Album eine weitere Hymne, die insbesonder durch den Kontrast zwischen den im Falsett gesungenen Strophen und dem volumenioesen, duesteren Refrain ueberzeugt.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthes031062 am 8. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Aus dem nun vorliegenden neuen RW-Album sticht meiner Meinung nach nur die schon vorab ausgekoppelte Single "Bodies" heraus. Ein wirklich bestechend produzierter Song, der auch live sicher seine Magie entfalten wird. Außer beim noch einigermaßen flotten, wenn auch leider ziemlich flachen "Do You Mind" muß RW jedoch bei Live-Präsentation des restlichen hier veröffentlichten Materials sicher aufpassen, dass ihm die Fans nicht einschlafen. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass gleich so viele getragene Balladen live gut funktionieren werden. An allen Ecken und Enden überwiegt ein orchestral aufgepushtes Soundfundament, was meiner Meinung nach teils sehr pathetisch, zuckergußmäßig und schmalzig rüberkommt. Die eine oder andere Ballade ist ja ok, aber gleich 75 % des kompletten Albums? Klingt für mich nach Winter kurz vorm Dunkelwerden im heimischen Wohnzimmer und wird sicher auch die ältere Generation nicht irritieren. Aber das aktuelle Material irgendwo während eines Mega-Open-Airs im nächsten Sommer bei einer Riesenshow? Meiner Meinung nach eher schwer vorstellbar. Dazu gibt es noch ein, zwei "Old-Styled-Disco-Tracks", die sehr nach Pet Shop Boys klingen und schon bald vergessen sein werden.
Aber gut, natürlich wurde das Album zuerst mal sicher im Hinblick auf Top-Verkaufszahlen produziert. Daher logischerweise auch der Erscheinungstermin, passend zur Vorweihnachtszeit. Dazu die Promotion, die für eine Neuerscheinung sehr moderate Preisgestaltung (zumindest während des Veröffentlichungswochenendes) sowie eben die Jahreszeit ("Ich brauch noch dringend ein Geschenk, ach nehm ich die neue CD von RW mit. Da fällt Opa auch nicht vom Sofa!
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