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Reality Killed The Video Star

Robbie Williams Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Robbie Williams neues Album, hat er Take The Crown getauft, und zwar aus gutem Grund: Der Titel, eine klare Ansage, steht für die Stimmung, in der er es aufgenommen hat und für jenen Gemütszustand, jene Haltung, in der er nun den Tag der Veröffentlichung erwartet. Sicher gab es in den letzten Jahren auch immer wieder mal Momente, in denen es fast schon den Anschein machte, ... Lesen Sie mehr im Robbie Williams-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (6. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • Spieldauer: 51 minutes
  • ASIN: B002KKBO80
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.810 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Morning Sun
2. Bodies
3. You Know Me
4. Blasphemy
5. Do You Mind?
6. Last Days Of Disco
7. Somewhere
8. Deceptacon
9. Starstruck
10. Difficult For Weirdos
11. Superblind
12. Won't Do That
13. Morning Sun Reprise
14. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach der doch recht gemischten Resonanz auf Rudebox (2006) plagten Mr. Robbie Williams laut eigenem Bekunden Selbstzweifel, in der Folgezeit schrieb er unrühmliche Schlagzeilen sehr persönlicher Natur. Depressionen, Tablettensucht, Entziehungskur -- die Medien stürzten sich genüsslich auf jedes Detail seines Privatlebens. Diese Zeiten der Klatschnachrichten und Skandälchen scheinen vorbei. Auf Reality Killed The Video Star meldet sich der Brite mit einem Paukenschlag zurück, er präsentiert sich wieder erstarkt und legt eine offenherzige Standortbestimmung vor. Gleich im beatlesken Eröffnungstitel "Morning Sun" singt er davon, dass nach einer langen Nacht endlich die Sonne wieder aufgeht, und diese Metapher darf man autobiografisch nehmen. Sie steht für den neuen Abschnitt in der Karriere, der mit dem exzellenten Album eingeläutet wird.

In stilistisch sehr unterschiedlichen Songs präsentiert Robbie sämtliche Facetten seiner Persönlichkeit. Er kehrt in "Do You Mind" zur fuzzsatten E-Gitarre den Rocker heraus, zeigt sich in der wunderschönen Orchesterballade "Blasphemy" von seiner empfindsam-sanften Seite, hat Spaß beim Tanzen zur technoiden Computerelektronik von "Last Days Of Disco", lässt uns in "Won't Do That" an seinen amourösen Gefühlen teilhaben, setzt sich in "Starstruck" mit der eigenen Prominenz und den mitunter unangenehmen Folgen auseinander und gibt sich im rätselhaften Songtext von "Deceptacon" betont besinnlich. So gewährt der 35-jährige den Fans ein ums andere Mal einen unverstellten Blick in seinen Seelenhaushalt.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Meisterproduzent Trevor Horn (Frankie Goes To Hollywood, Art Of Noise) und Co-Autoren wie Chaz Jankel (Ian Dury & The Blockheads) und Guy Chambers (Tokio Hotel, Kylie Minogue, Tina Turner) liefert Robert Peter Williams sein bislang reifstes Album ab. Das ehemalige Mitglied von Take That hat die Lektionen, die ihm das Leben bislang aufgab, anscheinend gelernt. Reality Killed The Video Star jedenfalls klingt nach geläutertem Megastar: Der Lausbub aus Stoke-on-Trent ist unverkennbar erwachsen geworden. - Harald Kepler

Produktbeschreibungen

Top-Album: Meisterwerk des Mega-Stars

Robbie Williams hat weltweit über 68 Millionen Platten verkauft und er nennt mehr Brit Awards sein Eigen als jeder andere britische Künstler.

Dieses faszinierende Album nahm er mit Produzent Trevor Horn in London auf- ein Meisterwerk und neuer Abschnitt seiner Karriere. In stilistisch abwechslungsreichen Songs präsentiert er die reichen Facetten seines Könnens.

Morning Sun

Bodies

You Know Me

Blasphemy

Do You Mind?

Last Days of Disco

Somewhere

Deceptacon

Der Statt-Preis EUR 14,99 ist Ehem. unverb. Preisempfehl. d. Herst..

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "F***ing Brilliant" 2. November 2009
Format:Audio CD
Bereits der erste Song von Reality Killed The Video Star, die Hymne "Morning Sun", macht klar, was die Richtung des Albums ist: von einem vollwertigen Orchester begleitet singt Robbie eine Ballade, wie es sie seit "Feel" nicht mehr gab. Keine Spur ist mehr von den Elektro-Beats a la Rudebox uebrig geblieben. Unds so gestalten sich auch die naechsten Songs "You Know Me", eine Retro-Ballade der 60er und zweite Single, wie auch "Blasphemy", den inoffiziellen Nachfolger von "I Will Talk and Hollywood Will Listen" vom Swing-Album. Alle drei Balladen ueberzeugen sofort und laden zum Mitsingen ein.

Schliesslich folgt die rockige Nummer "I Don't Mind" als frech-feshes Rolling Stones Plagiat, die ebenso solide klingt. In der wirklich sehr gelungen, seichten Elektronik-Nummer "Last Days of Disco" macht Robbie schliesslich klar, dass Elektronik nicht immer schlecht sein muss. Insbesondere sein ruhiger Gesang ueberzeugt hier. Schon verabschiedet sich Robbie wieder von der Elektro-Richtung dem Zwischenstueck "Somewhere", das ebenso gut in einem Musical haette auftauchen koenne: breit orchestriert und mit Tiefgang.
Dann folgt die eindringlichste und intimste Nummer des Albums mit "Deceptatcon", was dank eines starken Klavier-Solos direkt an Robbie Klassiker wie "Eternity" anknuepfen kann.

Als naechstes folgt "Starstruck", das dank der Unterstuetzung durch eine echte Opernsaengerin Disco und Orchester perfekt verbindet - eine Up-Tempo Nummer der Extraklasse. "Difficult For Weirdos" als frecher Disco Track im Stile der Pet Shop Boys zeugt wiederum von Robbies Wandlungsfaehigkeit.
Mit "Superblind" spendiert Robbie dem Album eine weitere Hymne, die insbesonder durch den Kontrast zwischen den im Falsett gesungenen Strophen und dem volumenioesen, duesteren Refrain ueberzeugt.
Schliesslich endet das Album mit Robbies ersten, echte Liebesliedes "Won't Do That", was er mit deutlicher Hingabe daherschmachtet. Den gelungenen Schlussstrich erhaelt Reality Killed The Video Star durch die Reprise von "Morning Sun".

Als ganzes Album laesst sich Reality Killed The Video Star sehr gut am Stuekc hoeren, aber auch einzelne Songs ueberzeugen durch Tiefgang, Emotionen, das tolle Arrangement und Robbies starken Gesang. Ein phantastisches Comeback eines Ausnahmekuenstlers!

9.5 von 10 Punkten
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Erlebnis 19. November 2009
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Das Album ist sicherlich nicht der ganze große Wurf, jedoch im Vergleich zum meiner Meinung nach eher enttäuschenden Vorgängeralbum sehr gut gelungen. Darauf befinden sich insgesamt 13 Songs (Bodies in zwei Einspielungen, sodass es dann doch 14 Titel sind und nicht jemand allein schon wegen der Unglückszahl vom Kauf absieht), bei denen sich die balladenhaften und rockigen Songs ziemlich genau die Waage halten. Mir gefallen zwar auch die meisten schnelleren Stücke recht gut, dennoch muss ich wieder einmal feststellen, dass Robbies eigentliche Stärke bei den Balladen liegt, diesmal für mich vor allem bei den Titeln "Morning Sun", "You Know Me" und "Blasphemy". Ich finde, so etwas singt er wirklich einzigartig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Robbie liebt anscheinend Streichinstrumente 7. November 2009
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich muss sagen, dass ich Robbie Williams mag. Er sieht gut aus, hat eine akzeptable Stimme und weiß, wie man auf der Bühne live die Leute heiß macht. Ich finde die Single "Bodies" für ein Comeback würdig und habe mich riesig auf das Album gefreut. Bin aber leider enttäuscht worden. Ich werde es erklären: Das erste Lied "Morning Sun" klingt in der Mitte wie der Refrain von "Shine" von Take That. Kennen Sie das Lied "Mercy on me" von Christina Aguilera? "Morning Sun" fängt in etwa gleich an wie "Mercy on me", jedoch ist Christinas Lied viel kräftiger am Anfang bezüglich Piano, bei Robbie hört man Klavier leise und Streicher lauter raus. Dann geht es weiter mit "You know me"... für mich klingt es wie ein Stehblueslied. "Last days of Disco" klingt wie die Petshopboys und wie der Anfang von "The Actor" aus "Rudebox". "Deceptacon".... da klingt der Anfang wie John Lennons "Imagine". Und schließlich klingen "Starstruck" und "Difficult for Weirdos" wie Single-Auskopplungen von "Rudebox".

FAZIT:
Bei mir entsteht ein großes Fragezeichen bei "Morning Sun Reprise" und "Somewhere"(klingt übrigens wie das Intro für einen James-Bond-Film).... was sollen diese kleinen einminütigen Tracks bedeuten? Will er damit nur das Album füllen? Sein Stil bleibt anscheinend immer gleich, denn "Won't do that" klingt am Anfang wie "Strong". Für mich ist das kommerzieller Pop, PR-Maschine läuft gut, was will man mehr? Er hat überhaupt keine knackigen Partysongs...oder Hits wenn ma so will auf diesem Album, außer der schnellen Single "Bodies", der Rest sind alles nur Balladen oder "Rudebox-ähnliche Lieder".

Was gutes will ich aber doch sagen: Ich finde sein bestes Album in den letzten 8 Jahren, war auf jeden Fall Intensive Care, das kann man sich kaufen, wenn man was Schönes von ihm hören will. Ein Tipp an ihn will ich auch geben: Lieber Robbie, vielleicht wäre es von Vorteil, wenn du mal was Souligeres machst, bringe mehr Soul in deine Nummern...etwas mehr Blues...etwas, das wirklich deine Seele wiederspiegelt beim Singen, etwas das mich (uns alle) beührt, touchiert, bei dem wir möglicherweise sogar weinen, wenn wir deine Stimme hören. Mach mehr was mit Schlagzeug und Klavier und lass die Streicher erst mal weg...Intensive Care war daher ein voller Erfolg... mit sowas solltest du weitermachen! Zum Beispiel bei Michael Jacksons Trauerfeier war Stevie Wonder zu Gast und sang "They won't go when I go" sieh dir das Video an auf Youtube, denn das hat mich wirklich mitgenommen, berührt und traurig gemacht, so was ist Soul!

Dieser Text wurde von einer 16-jährigen verfasst.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen super
Ich möchte mich bei ihnen bedanken für die schnelle und unkomplizierte Bearbeitung. Toller Artikel und sehr Gute Zusammenarbeit.
vielen Dank
Vor 1 Tag von Andrea Schaal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer wieder.
Ich bin mehr als zufrieden mit den Lieferanten das Preis Leistung Verhältnis ist im Einklang und kann es nur weiterempfehlen.
Vor 1 Monat von R. Opacsiti veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferund
Ist nicht die beste CD von Robbie Williams. Andere gefallen mir besser. Die allerneuste finde ich wieder besser. Aber nicht schlecht
Vor 1 Monat von marc paulus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider nur ein "ganz solides" Comeback - mehr nicht
Hörbar, aber echt kein großer Wurf.
"Reality Killed The Video Star" ist meiner Meinung nach eines der schwächsten Robbie-Alben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von ndhnc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Robbie kann es immer noch!
Eines seiner besten Alben!

Ich habe viele Favoriten. Die Singles gehen natürlich alle gut runter: Morning Sun, Bodies, You know me sind sichere Posten. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Marco14 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "How many stars would you give to the moon?"
Bereits vor längerer Zeit habe ich mir dieses Album gekauft, mich aber aus verschiedenen Gründen erst jetzt dazu entschlossen, eine Rezension zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2011 von Sirius
5.0 von 5 Sternen Trevor Horn feat. Robbie Williams
Besser kann ich es nicht beschreiben. Für mich eine der herausragendsten Produktionen vom Meister Trevor Horn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von Bridgestone
4.0 von 5 Sternen Robbie is back
Nach seiner letzten Scheibe "Rudebox", auf der Robbie sich im Rappen versuchte, konnte das nächste Album eigentlich nur wieder besser werden. Und das wurde es auf jeden Fall. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2011 von Bienchen
5.0 von 5 Sternen One of the best ones!
Das Album ist ganz große Klasse!
Ich wage, zu behaupten, dass es eines seiner besten Alben überhaupt ist!
Doch: anfangs gefiel es mir überhaupt nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2011 von Martin C. Scherer
3.0 von 5 Sternen Roland Kaiser...
...auf Englisch!?

Die Platte ist gut, mehr nicht.

2-3 Lieder sind in der gewohnten und geliebten Art, den Rest kann man aufs Schlager-Abstellgleis schieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von bb23383
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