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Reality Killed The Video Star (Exklusiv bei Amazon.de inkl. Bonus-Track)

6. November 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. November 2009
  • Erscheinungstermin: 6. November 2009
  • Label: Virgin Records
  • Copyright: (C) 2009 In Good Company Co Limited under exclusive licence to Universal Island Records, a division of Universal Music Operations LtdThis label copy information is the subject of copyright protection.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:55
  • Genres:
  • ASIN: B002U9HE1M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (173 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.327 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 500 REZENSENT auf 18. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was macht ein Künstler wenn er nach einem Album feststellen muss, das dieses sowohl kommerziell, als auch künstlerisch ein Flop war? Er besinnt sich zurück auf seine Stärken und geht auf Nummer sicher. So ist es auch bei diesem Album.

Robbie hat sich diesmal mit Trever Horn (Pet shop Boys, ABC, Frankie goes to Hollywood .....) zusammen getan und man hört hier auch dessen Einfluss dem Album deutlich an. Aus diesem Grunde auch die Anspielung des Titels auf Buggles "Video killed the Radio Star"

Gleich der Einstieg mit "Morning Sun" zeigt die Starke dieser CD, nämlich die offenen Texte. Textlich handelt der Song von einer langen Nacht die zu Ende geht und die Sonne wieder aufgeht und das von einem Künstler der in den letzten Jahren nach eigenem bekunden unter Depressionen und Tablettensucht gelitten hat. Musikalisch sehr an die Musik der Beatles angelegt kann mich dieser Einstig voll auf überzeugen. Als Abschluss der CD ist dann noch einmal eine "Reprise" dieses Titels vorhanden.

Dann schlägt wieder ein wenig "Rudebox-Fieber" zu, aber diesmal auf höherem Niveau. Die erste Single "Bodies" hat es durchaus in sich. Nach mehrmaligen hören bleibt sie im Ohr hängen.

Herausragend die zweite Single "You know me", sowie "Blasphemy" uns "Somewhere" die wirklich zum Besten gehören was Robbie bis jetzt veröffentlicht hat.

Aber auch mit "Last days of the disco" wir den Pet Shop Boys die Aufwartung gemacht, typischer 80er Jahre Pop. Guter Song, wenn auch nicht wirklich so der absolute Hammertitel, das haben wir schon besser gehört.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Klevers auf 2. November 2009
Format: Audio CD
Bereits der erste Song von Reality Killed The Video Star, die Hymne "Morning Sun", macht klar, was die Richtung des Albums ist: von einem vollwertigen Orchester begleitet singt Robbie eine Ballade, wie es sie seit "Feel" nicht mehr gab. Keine Spur ist mehr von den Elektro-Beats a la Rudebox uebrig geblieben. Unds so gestalten sich auch die naechsten Songs "You Know Me", eine Retro-Ballade der 60er und zweite Single, wie auch "Blasphemy", den inoffiziellen Nachfolger von "I Will Talk and Hollywood Will Listen" vom Swing-Album. Alle drei Balladen ueberzeugen sofort und laden zum Mitsingen ein.

Schliesslich folgt die rockige Nummer "I Don't Mind" als frech-feshes Rolling Stones Plagiat, die ebenso solide klingt. In der wirklich sehr gelungen, seichten Elektronik-Nummer "Last Days of Disco" macht Robbie schliesslich klar, dass Elektronik nicht immer schlecht sein muss. Insbesondere sein ruhiger Gesang ueberzeugt hier. Schon verabschiedet sich Robbie wieder von der Elektro-Richtung dem Zwischenstueck "Somewhere", das ebenso gut in einem Musical haette auftauchen koenne: breit orchestriert und mit Tiefgang.
Dann folgt die eindringlichste und intimste Nummer des Albums mit "Deceptatcon", was dank eines starken Klavier-Solos direkt an Robbie Klassiker wie "Eternity" anknuepfen kann.

Als naechstes folgt "Starstruck", das dank der Unterstuetzung durch eine echte Opernsaengerin Disco und Orchester perfekt verbindet - eine Up-Tempo Nummer der Extraklasse. "Difficult For Weirdos" als frecher Disco Track im Stile der Pet Shop Boys zeugt wiederum von Robbies Wandlungsfaehigkeit.
Mit "Superblind" spendiert Robbie dem Album eine weitere Hymne, die insbesonder durch den Kontrast zwischen den im Falsett gesungenen Strophen und dem volumenioesen, duesteren Refrain ueberzeugt.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Parge auf 31. Oktober 2009
Format: Audio CD
Robbie Williams, der erfolgreichste europäische Sänger der Dekade, musste sich in den letzten Jahren einiges gefallen lassen. Nachdem sein 7. Studioalbum Rudebox zwar zu den bestverkauften Alben des Jahres 2006 in Europa gehörte, verkaufte es sich "nur" 600,000 mal in seiner Heimat England-sein bisher schlechtest verkauftes Album dort.

Nun ist der Superstar zurück. "Reality killed the Video star" heißt es und es ist bepackt mit erstklassigen Pop Songs, wie zu seinen besten Zeit. Zusätzlich hat Rob es sich aber auch nicht nehmen lassen auf den von ihm so geliebten Elektro-Sound zu verzichten.

Überblick der Songs:

Morning Sun: ist eine hymnsische Ballade der alten Schule, gut produziert und instrumentiert durch Piano-Line, Streicher und Gitarre

Bodies: die erste Single, die pompös produziert wurde. Auch hier findet man die orchestrale Aufbereitung, jedoch vermischt mit härteren Gitarren-Sounds im Refrain.

You don't know me: Ist eher ein enttäuschender Song. Zu sehr plänkelt das Lied in seiner eigenen Eintönigkeit hin und her. Die Background-Produktion verleiht dem Song jedoch das Gefühl aus den 60'ern zu stammen-was dann schon wieder kultig ist.

Blasphemy: Das letzte Lied, das Robbie und Guy zusammen geschrieben haben. Blasphemy ist eine sehr depressive Ballade, die hauptsächlich auf die Piano-Instrumentation gestützt ist.

Do you mind: ist ein uptempo Song, mit härteren Gitarren-Riffs. Erinnert sehr stark an Songs aus seinem Debütalbum.

Last days of disco: ist der Song, der am ehesten auf Rudebox gepasst hätte. Hier integriert Rob seine Liebe zu Elektro Musik sehr geschickt.
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