Real Humans - Echte Menschen - 1. Staffel 2012 CC

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Schweden in naher Zukunft: Eine Welt, in der Menschliche Roboter (Human Robots = HUBOTS) so selbstverständlich zum Eigentum eines Bürgers und zum Alltag gehören, wie ein Auto. Viele Menschen besitzen bereits einen Hubot, noch mehr träumen davon, sich irgendwann eins der Auslaufmodelle leisten zu können. Doch unter den Hubots gibt es auch Exemplare, die sich von der menschlichen Zivilisation losgesagt haben und fernab von ihr leben. Sie sind mit ihrem Dasein als Eigentum der Menschen nicht zufrieden. Zu dieser Spezies gehören Leo (Andreas Wilson), Mimi (Lisette Pagler) und Niska (Eva Röse). Sie sind "wilde" Hubots, die für ihre eigenen Rechte und ihre Freiheit kämpfen. Sie sind täglich auf der Flucht vor der Polizei und ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Batterien elektrisch aufzuladen. Eines Nachts wird Mimi entführt und auf dem Schwarzmarkt an einen Menschen verkauft ...

Darsteller:
Pia Halvorsen, Lisette Pagler
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Real Humans - Echte Menschen - 1. Staffel - Disc 1 FSK ages_16_and_over
  • Real Humans - Echte Menschen - 1. Staffel - Disc 2 FSK ages_16_and_over
  • Real Humans - Echte Menschen - 1. Staffel - Disc 3 FSK ages_16_and_over
  • Real Humans - Echte Menschen - 1. Staffel - Disc 4 FSK ages_16_and_over
Laufzeit 9 Stunden 43 Minuten
Darsteller Pia Halvorsen, Lisette Pagler, Kåre Hedebrant, Andreas Wilson, Johan Paulsen
Regisseur Lars LundströM
Studio WVG Medien
Veröffentlichungsdatum 28. Juni 2013
Sprache Schwedisch, Deutsch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Äkta människor

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg B. auf 28. Juni 2013
Format: DVD
Zunächst eine Kritik an Amazon:

Ich verstehe nicht, wie man einen Film mit dem „Prädikat besonders wertvoll“ der Deutschen Film- und Medienbewertung so gut im Angebot versteckt, dass ihn SF-Interessenten weder unter der Rubrik „Science Fiction & Fantasie“ noch unter „TV-Filme & Mehrteiler“ finden können.

Der Autor der Serie, Lars Lundström, sagt in einem Interview (von Oriane Hurard geführt im Februar 2013) „Ich habe Real Humans also nie als Science-Fiction angesehen, sondern eher als Dramaserie mit Science-Fiction-Elementen. Aber ich kann verstehen, dass man sie heute zu diesem Genre zählt, und es stört mich nicht.“

Der Film ist für mich ein öffentlichkeitswirksamer Meilenstein im Posthumanismus-Diskurs. Im Kern geht es, wie auch schon von „javelinx“ beschrieben, um die Frage: Ab welcher Intelligenz, werden intelligente Maschinen Menschenrechte haben? Im Film wird gezeigt, dass sich „Maschinen“ – mit dem Menschen ebenbürtiger Intelligenz („Freie Hubots“) – Menschenrechte nicht erbitten werden. Nein, sie werden sie sich nehmen, notfalls auch mit Gewalt („Niska“, „Beatrice“, und auch der Cyborg „Leo“). Das erscheint mir beim gegenwärtigen Zustand der Menschheit auch legitim. Nicht zuletzt im Interesse des Homo „Sapiens“ selbst. Dies hat auch schon der SF-Klassiker „Colossus“ thematisiert. Die Asimowschen Robotergesetze erweisen sich im Film als Wunschdenken.
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51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr Nobody auf 4. Mai 2013
Format: DVD
Seit vielen Jahren gelten die skandinavischen Filme unter Filmliebhaber/innen als ständige Leckerbissen.
Deshalb war die Meldung einer schwedischen Science-Fiction-Serie für mich umso spannender.
Und gleich nach den ersten 5 Minuten war klar: hier haben wir endlich wieder etwas Innovatives, etwas Mutiges. Intelligente Science Fiction gepaart mit Witz, Spannung, gewürzt mit einer Brise Action und jeder Menge philosophischer und gesellschaftskritischer Fragen.
Klingt überladen? Ist es nicht, keine Sorge!

Kurzinhalt (ohne Spoiler übernommen):
Schweden in naher Zukunft: Eine Welt, in der Menschliche Roboter (Human Robots > HUBOTS) so selbstverständlich zum Eigentum eines Bürgers und zum Alltag gehören, wie ein Auto.
Viele Menschen besitzen bereits einen Hubot, noch mehr träumen davon, sich irgendwann eins der Auslaufmodelle leisten zu können.
Doch unter den Hubots gibt es auch Exemplare, die sich von der menschlichen Zivilisation losgesagt haben und fernab von ihr leben. Sie sind mit ihrem Dasein als Eigentum der Menschen nicht zufrieden.

Was sich wie eine Mischung aus I-Robot, A.I und Gattaca anhört, funktioniert auf mehreren Ebenen. Als Krimi, als Science-Fiction, als Gesellschaftskritik.
Hervorzuheben sind auch die fantastischen Schauspieler. Besonders die HUBOTS lassen einen immer wieder vergessen, dass "echte" Menschen diese Roboter spielen und die Tatsache, dass man (zumindest im deutschsprachigen Raum) nur frische und unbekannte Gesichter bzw Darsteller/Innen vor sich hat, macht einen ungeheuren Reiz aus.
Dialoge, Kamera, Licht und Ausstattung sind auf allerhöchstem Niveau und kann meiner Meinung nach locker mit den (exzellenten) US-Serien mithalten...
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von javelinx TOP 500 REZENSENT auf 3. Mai 2013
Format: DVD
Ein Zukunftsszenario in Schweden, das in nicht allzu ferner Zeit Realität werden könnte: dem Menschen täuschend ähnliche humanoide Roboter, genannt Hubots, gehören genauso selbstverständlich zu den wohlhabenderen Haushalten wie Auto, Kühlschrank und Fernseher vom Statussymbol zum Allgemeingut wurden. Von Haushaltshilfe über Krankenpflege, Kindermädchen, Begleiterin bis hin zu intimeren Zwecken finden die Hubots viele Anwendungsmöglichkeiten. Einige von ihnen wollen jedoch eine freie, selbstbestimmte Existenz führen und sich nicht ungefragt für alle möglichen Dinge ge- und mißbrauchen lassen...

Wenn man eine Geschichte über Roboter erzählt, kommen unweigerlich Vergleiche mit Asimov auf, der mit den Gesetzen der Robotik in der SF Maßstäbe gesetzt hat. Allerdings stellt die schwedische Produktion einen deutlichen Gegensatz zu der futuristisch-perfekten Verfilmung in "I Robot" dar; anfangs erinnert die puppenhaft-sterile Schminke in den Gesichtern der Hubots an billige Clowns auf dem Jahrmarkt; daß ihnen haushaltsübliche Stecker zum Andocken an die Steckdosen im Haushalt dienen, wirkt anachronistisch, und auch der Look einiger Charaktere in Polyester und Kunstlederjacken wirkt eher wie ein anachronistischer 70-er Jahre-Low-Budget-Film im Stil von "Raumschiff Orion", wo mangels Besseren schonmal ein Bügeleisen als verkapptes High-Tech-Gadget herhalten musste.
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