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Re: think CEO 2. Manager in der Medienfalle Gebundene Ausgabe – 28. Mai 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 184 Seiten
  • Verlag: BrunoMedia Buchverlag; Auflage: 1 (28. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981150678
  • ISBN-13: 978-3981150674
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 25 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Autoren sind Insider mit Erfahrungen aus Medien und Unternehmen. Torsten Oltmanns ist Ökonom und Journlist mit Erfahrung in Politik, Wirtschaft und Verwaltung, als Partner bei Roland Berger Strategy Consultants berät er Unternehmen und Verbände in Kommunikationsfragen und ist für das Marketing der Beratung verantwortlich. Ralf-Dieter Brunowsky war u.a. zehn Jahre Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Capital und ist heute Inhaber einer erfolgreichen PR-Agentur.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"In der Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise "werden Öffentlichkeit und Politik künftig eine starke Kontrolle über Märkte und Unternehmen ausüben", schrieb die Financial Times . Manager stehen damit plötzlich ganz generell im Mittelpunkt des Medieninteresses, ob sie wollen oder nicht. Sie müssen ihr Verhältnis zu Presse und Öffentlichkeit strategisch definieren, wenn sie sich möglichst große Freiräume für die Unternehmensführung erhalten wollen. Das zeigen Beispiele wie Schaeffler, Opel oder die Commerzbank.

Unternehmerisches Handeln kann in sich logisch und richtig - und doch falsch sein, wenn die Wirkung auf die Öffentlichkeit strategisch nicht mit einbezogen wurde. Aus der Sicht der meisten Manager ist die Kommunikation immer noch eher der Lazarettwagen, der hinter der Unternehmenspolitik herfährt, als eine strategische Herausforderung.

In allen Lehrbüchern zur Kommunikation wird gebetsmühlenartig wiederholt: Unternehmens-Kommunikation ist Chefsache. Falsch ist das nicht. Doch die Praxis sieht anders aus. Die meisten Führungskräfte verstehen unter Kommunikation eher die Motivation von Mitarbeitern, Werbung oder die Palette aller Marketingmaßnahmen. Der Dialog mit den Medien, über den wir in diesem Buch reden, ist in den meisten Unternehmen tabu und nur wenigen vorbehalten. Wer sich da aus dem Fenster hängt, kann sich schnell um Kopf und Kragen bringen. Denn er wird von Kollegen, Mitarbeitern und Vorgesetzten, misstrauisch beobachtet und schnell abgestraft, sollte sich daraus ein negativer Medienbericht ergeben. Der Kontakt zu Journalisten wird ausschließlich über die Kommunikationsabteilung gesteuert. Führungskräfte lernen deshalb viel zu wenig oder besser gesagt gar nichts über den Umgang mit Journalisten. Treffen Sie dann erstmals auf höheren Ebenen mit Medienvertretern zusammen, verhalten sie sich mehr oder weniger naiv und unsicher, ganz besonders, wenn Fernsehkameras laufen.

Natürlich waren Medien auch schon vor der Krise für manche Unternehmensentscheidung, manchen Aufstieg und manch einen Karriereknick mitverantwortlich, denn die Führungselite steht schon lange unter kritischer Beobachtung. Jüngste Umfragen zeigen, dass 85 Prozent der Deutschen ein tiefes Misstrauen gegenüber den Führungskräften der Wirtschaft empfinden. Und nun, in der "Großen Rezession", wird der Eindruck der Öffentlichkeit von einzelnen Managern unter Umständen zur Überlebensfrage für ganze Unternehmungen.

Das Verhältnis zu Journalisten wird damit erfolgskritisch für Manager. Sie sind die wichtigsten Mittler für Management-Entscheidungen in der Öffentlichkeit - und sie sind zugleich die schwierigsten Gesprächspartner für Führungskräfte."


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Groffiventilator am 18. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zu viele Seiten vollgepinselt. Schade um den Platz, den das Buch wegnimmt. Da gibt es etlichre deutlich lehrreichere, verständliche Lektüre.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
An und fue'r sich kein schlechtes Werk, gibt einen guten Einblick in die Welt des Journalismus. Allerdings vermisste ich einen Part zur Soziologie und Psychologie und vor allem zur Didaktik. Es ist immer gut zu wissen was richtig ist, aber nur weil jemand sagt sei spontan werde ich nicht spontan. Leider fehlt die Brue'cke vom Wissen um die Probleme mit der Kommunikation hin zu einer verinnerlichten Kommunikation. Schade...
Sehr schade war auch dass Herr Oltmanns lange geplante Termine in der Manager-Lounge kurzfristig absagte und sich durch Roland Berger Berater vertreten lies.
Da war sie wieder die Einheit von Wort und Tat - man kann nicht nicht kommunizieren, auch Herr Oltmanns nicht.
Weitergehend Interessierten empfehle ich Prof. Zielke. Hier fand ich was ich suchte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Botzenhard am 4. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Journalisten und Manager mögen sich ungefähr so gerne wie Luzifer den Weihwasserkessel. Vorurteile und Klischees bestimmen den Alltag in Redaktionen ebenso wie in der Vorstandsetage. Dabei wären diese Ressentiments einfach und schnell durch einen ehrlichen, interessierten Dialog beider Parteien auszuräumen.

Während meiner Arbeit in der Unternehmenskommunikation habe ich oft eine Verdrossenheit des Managements wahrgenommen, sich mit den Machern von Fach- und Publikumsgazetten im Gespräch auseinanderzusetzen. Jeder Versuch wurde schlicht mit der Aussage "Zeitverschwendung" niedergebügelt. Dabei kann ein ausführliches Gespräch mit einem Journalisten oft mehr bewirken, als hunderte von Imageanzeigen. Sofern der Dialog beiderseits fair geführt wird. Wie das funktioniert, dazu liefert dieses Buch - neben vielen anderen Tipps - brauchbare praktisch Ansätze. So widmen sich die Autoren unter anderem den Fragen: Wie verhalte ich mich als Manager im Gespräch mit Journalisten? Was können Manager von Politikern lernen? Wie ticken Journalisten eigentlich?

Meiner Meinung nach eine wirklich gute Grundlage, um die Denk- und Vorgehensweise von Journalisten zu verstehen und ihnen künftig richtig und auf Augenhöhe zu begegnen. Auch für jeden Kommunikationsfachmann auf Unternehmensseite ein toller Ratgeber für die tägliche Zusammenarbeit mit externen Redaktionen. Eine wirklich gute Weiterbildung für kleines Budget!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von berndy_tt am 4. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin Anfang der Woche hier eher zufällig über dieses Buch gestolpert und hab's mir auf gut Glück gekauft. Gestern Abend war ich sauer, dass ich schon beim Schlusswort angekommen bin. Das Buch ist ein echter Knaller und super verständlicher Ratgeber zum Thema Unternehmenskommunikation.

Als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens kenn ich das Problem des richtigen Umgangs mit Pressevertretern nur zu gut. Ein Thema, das leider bei jedem Fachstudium mehr als zu kurz kommt. Fachlich wird man auf jede noch so unwahrscheinliche Eventualität vorbereitet. Was aber, wenn plötzlich die Aufgabe ansteht, mit einem gewieften Medienprofi über heikle Themen wie Arbeitsplatzabbau oder Lohnkürzungen zu sprechen? Wie soll man Fettnäpfchen umgehen, von denen man nicht einmal weiß das sie existieren?

Ich hätte mir diese Lektüre schon früher gewünscht. Dann wäre mir sicher der ein oder andere Fauxpas im Umgang mit den lokalen Medien erspart geblieben. Wem es ähnlich geht und wer sich Zeit oder Geld für teure PR-Schulungen sparen will, der sollte sich dieses Buch hier zulegen. Mich hat es wirklich begeistert.
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