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Razorbliss

Flowing Tears Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (22. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B0001IMC5C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.853 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Razorbliss
2. Believe
3. Virago
4. Undying
5. Radium angel
6. Firedream
7. Ballad of a lonely god
8. Snakes of grey
9. Mine is the ocean
10. Maladine
11. Unspoken
12. Pitch black water

Produktbeschreibungen

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Spätestens seit ihren beiden formidablen Vorgängeralben Jade (2000) und Serpentine (2002) gehören Flowing Tears zu den besten und innovativsten Gothic-Metal-Combos überhaupt. Stets schafft man es, allzu kitschige Genreklippen zu umschiffen und seinen Sound mit eigenständigen und anspruchsvollen Elementen anzureichern.

Das ist auch auf dem aktuellen Album prinzipiell nicht anders, auf dem Sängerin Helen Vogt die schwere Nachfolge von Stefanie Duchêne antreten muss, die die Band vor einiger Zeit verließ. Helen löst ihre Aufgabe sehr gut und klingt gar nicht so viel anders als Stefanie. Das größere Problem ist, dass die Songs selbst nach zehnmaligem Hören nicht hundertprozentig zünden möchten, was bei Flowing Tears sehr ungewohnt ist. Ein Teil der zwölf Stücke plätschert leider ein bisschen am Hörer vorbei. Nichtsdestotrotz: Im Vergleich zur schon seit Jahren schwächelnden Genrekonkurrenz sind Flowing Tears immer noch die angenehmste Alternative und auf jeden Fall einen Versuch wert. --Boris Kaiser


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Kundenrezensionen

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4.0 von 5 Sternen Lichtblick aus der grossen Masse! 11. April 2004
Von "thortyw"
Format:Audio CD
Bei dem momentanen Hype an metallischem Rock mit Frauengesang und Düsterrock is es nur all zu schwer mal was herausragendes zu Entdecken. Aber hier schafft Flowing Tears etwas abhilfe ;)
Als eingängig würde ich die neue CD von Flowing Tears jetzt keineswegs bezeichnen. Jedoch wenn man sich mal an die verspielte Art, die ich so von Flowing bisher noch nicht kannte, gewöhnt hat lernt man das Album sehr schnell zu liebn. Und sie Rotiert und Rotiert im CD-Player!! Läuft mit ist schön an zu hören und nervt selbst nach mehrmaligem hören kein Stück. Ganz im Gegenteil! Keine Frage Steffie wird gut ersetzt und wenn mans nicht wüsste, würde mans nochnichtmal so merken das da jemand andres Singt.
Wer die anderen Albam von Flowing kennt stelle sich das ganze mit etwas mehr verspieltheit, synthieklängen, härteren Riffs und liebe zum Detail vor und fertig is die Mischung. So in etwa würd ich die neue CD sehen.
Daumen Hoch! Gelungene CD
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5-Sterne-CD 17. Januar 2005
Format:Audio CD
5 Sterne vergebe ich eigentlich selten für eine CD, aber diese hat es geschafft.
Meine erste Scheibe der Gruppe Flowing Tears. Zufälligerweise hörte ich auf einem Sampler den Song "Razorbliss" und war doch ziemlich angetan.
Die CD hält auch definitiv, was der Opener "Razorbliss" verspricht. Schöne Gitarrenriffs und die eindrucksvolle Stimme von Helen Vogt, die schnörkellos und natürlich rüberkommt. Kein hoher Gesang wie bei Nightwish oder Tristania, sondern eine klare, natürliche Stimme, wie Kirsten Zahn von den Bloodflowerz oder Cristina Scabbia von Lacuna Coil. In Verbindung mit reichlich Gitarren, bekommt man da einiges um die Ohren.
Wer also rockigen Sound, gepaart mit einer sehr ansprechenden Stimme mag, ist hier genau richtig. Die Scheibe kommt schon beim ersten Anhören gut rüber und wird nach mehrmaligem Abspielen in keinster Weise langweilig. Sehr gut !!!
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5.0 von 5 Sternen bestes Album bisher 5. September 2006
Format:Audio CD
Hätte ich ja nicht gedacht, aber dieses Album ist doch um einiges besser als sein Vorgänger. Die neue Sängerin Helen Vogt ist verdammt gut, man muss allerdings dreimal hinhören, um einen Unterschied zwischen ihr und ihrer Vorgängerin Stefanie zu hören. Jedoch, man muss sagen, Helen ist ein bisschen besser, sie singt viel sinnlicher. Auch das Material ist um einiges besser, härter und bombastischer geworden. So legen die vier mit dem Titelsong gleich ordentlich los, fette Gitarren, Bässe und Drums lassen alle Wände wackeln. Ebenso fett, noch etwas epischer, legt „Believe“ los, besonders im Refrain, in dem Helen von einer rauen Männerstimme unterstützt wird. Abgeschlossen wird der Song von einem richtig gutem Gitarrensolo, von denen es auf diesem Album mehrere gibt. Mit „Virago“ machen die vier richtig gut weiter. Der Song ist etwas ruhiger, in der Mitte legt Helen dann mal richtig sexy und verspielt los. Mit „Undying“ wird's geheimnisvoll, Helen singt hier richtig schmachtend in den Strophen. Nach einer kurzen ruhigen Phase in der Mitte legt Gitarrist Ben dann ein paar brettharte Riffs hin, dann kommt ein kleineres Solo. „Radium angel“ ist auch Top Niveau, auch hier ertönt nach dem zweiten Refrain ein richtig bombastisches, fetzendes Gitarrensolo. „Firedream“ beginnt zunächst mit einigen Klavierklängen, dann bollern fette Gitarrenriffs los. Diese ziehen sich durch den ganzen Song hindurch. Die ersten sechs Songs kann man getrost als das Beste bezeichnen, was die Band bisher aufgenommen hat. „Ballad of alonely god“ ist dann ruhiger, kommt an die ersten sechs Songs nicht ran, allerdings mit gutem Gitarrensolo. Lesen Sie weiter... ›
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