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Kundenrezensionen

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am 14. Juli 2004
Als Bush 1994 mit ihrem Debut "Sixteen Stone" auf den Plan traten, hatte Kurt Cobain grade den Abgang gemacht und alle hinterbliebenen Grunge-Kids, die nun einen adäquaten Nirvana-Ersatz suchten, schmissen sich auf die Briten. Seitdem hatte die Band auf Ewig ihren Stempel weg, wurde von Musikjournalsiten immer als Trittbrettfahrer abgetan und ihre Veröffentlichungen waren Kritikern nie mehr als ein bloßes "solide" wert. Dabei haben Bush vor allem auf ihrem 2. Album eine Menge zu bieten. Schon der Opener "Personal Holloway" bricht, nach kurzem Hundegeknurre, mit einem knarzigen Riff los dass sofort aufhorchen lässt. Auch "A Tendency to start Fires", "Mouth" oder der Tanzflächenfeger "Greedy Fly" zählen zu den härteren Songs des Albums, während "Swallowed" oder "Cold Contagious" eher in seichteren Gewässern fahren. "Insect Kin" ist einer der besten Songs des Albums, da er mit lauten Gitarren und Schrei-Gesang anfängt und zum Ende plötzlich in einen wunderschön melancholischen Streicherpart umbricht. Stellvertretend für die Platte ist der "garagige" oder "schrammelige" Sound, der auf die Arbeit von Produzent Steve Albini zurückzuführen ist, welcher schon den Alben von Helmet, den Pixies oder eben Nirvana einen rauhen Sound verpasste. Doch obwohl Albini sich im Nachhinein von dem Album distanzierte und jeder über den unpolierten Sound meckerte, so empfinde ich diesen Fakt eher als ganz großen Pluspunkt. Denn durch die ungleiche Paarung von schrammeligen Riffs, schrägen Gitarrensolos und scheppernden Drumms im Kontext mit warmen Geigen und Cello-Klängen, hat dieses Album einen ganz eigenen Charme.
Zudem fällt auf, dass das Album ab der Hälfte (etwa ab "Mouth") mehr und mehr ruhigere Töne anschlägt und so Gavin Rossdales markant-melancholische Stimme wunderbar zum tragen kommt. Dadurch entfaltet das Album besonders an kalten und verregneten Tagen eine wunderschön traurige Atmosphäre (vor allem die Ballade "Bonedriven"), und macht es für mich zu einem der unterbewertetsten Alben der 90er.
Denn "Razorblade Suitcase" ist definitiv authentischer und klingt eher nach den großen Seattle-Bands, als der glasklar prodzuierte Sound von Combos alá 3 Doors Down, Creed, Fuel oder was uns sonst heutzutage noch alles als Post-Grunge verkauft wird.
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am 31. Dezember 2014
Höre dieses Album bestimmt ewig 4-5 Jahre,mich hat Kumpel früher drauf aufmerksam gemacht und ich hatte es mal auf Tape von ihm und bin denn wieder durch Zufall wieder drauf gestoßen und will es nicht mehr missen, sehr gefühlvoll und so mehr man sich reinhört um
So schöner wird es! Wenn man es lange nicht gehört hat gefällt es ein noch mehr man verfällt in Gedanken und Erinnerungen...So sollte musik sein!!!!
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am 4. Januar 2000
Die britische Band Bush ist in mancherlei Hinsicht ein kleines Phänomen; besonders auffällig ist es, daß sie ihre größten Erfolge in den USA feiern, während sie in England selbst immer noch ein gewissen Schattendasein fristen. Dieser Erfolg in den USA erklärt sich partiell dadurch, daß die Musik von Bush eher amerikanisch klingt als englisch; der deutlichste Einfluß ist wohl der Grunge von Bands wie Nirvana. Und daá auch Engländer so etwas können, beweisen Bush auf ihrem 1996 erschienenen Album "Razorblase Suitcase", denn verzweifelter Gesang zu schrillen Gitarren und ordentlichem Baß und Drums, angereichert allerdings mit englischem Einfallsreichtum bei den Melodien, sorgen für ein rockiges Hörerlebnis. Zwar ist nicht jeder Titel brilliant, aber allein das Stück "Swallowed" ist schon fast die Anschaffung wert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. September 2006
Mit Razorblade Suitcase liefern Gavin Rossdale und Co das Nachfolgewerk zu ihrem Debutalbum Sixteen Stone. Im Gegensatz zur ersten Platte befinden sich auf diesem Album eher ruhiger Tracks, welche von Melancholie, Frust, Schmerz und Traurigkeit geprägt sind. Dennoch verleit Rossdale den einzelnen Stücken mit seiner rauhen aber zugleich gefühlvollen Stimme das gewisse Etwas. Gute Anspieltipps sind die beiden traurig-schmerzvoll klingenden Balladen ,,Cold Contagious'' und ,,Bonedriven''. Aber die absoluten Indie-smasher auf diesem Album sind natürlich die Hitsingles ,,Swallowed'' und ,,Greedy Fly''. Zusammenfassend lässt sich sagen , dass Razorblade Suitcase nicht großartig vom Bush-Stil abweicht, nur mit etwas mehr ruhigeren Tracks bestückt ist als Sixteen Stone. Einsteiger jedoch ,die sich dem Sound von Bush zuwenden wollen, sollten eher mit dem Debutalbum beginnen.
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am 22. November 2001
Was für eine Platte! Bestes Album von Bush, für immer!! Brachiale E-Gitarren, super gespielt, herzzerreissende Stimme und schöne Balladen! Was will man mehr? Vielleicht muss man sich zuerst ein bisschen in die Platte hineinhören! Nicht so wie bei den anderen Bush-Alben, wo gleich jeder Song voll ins Ohr geht, dafür hält sie besser an!
Mein Lieblingsstuck: "Mouth"
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am 14. Februar 2016
Ich hab die Band über dieses Album entdeckt. Auch 20 Jahre nach Release ist das Album für mich noch der Hammer. Hört euch einfach die Demo hier an und entscheidet dann ob ihr es auch so mögt (die Ausschnitte hier sind gut gewählt um einen Eindruck von den Songs zu bekommen) :) Aso hab mir die 1996er Version gekauft, nicht die 'remastered' da mir der rauhe und ungleichmäßige sound gefällt .
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am 12. November 2001
Ebenso wie "Sixteen Stones" brodeln hier die Emotionen. Ohne Rücksicht auf Verluste wird gerockt was das Zeug hält. Aber Bush sind keine Poser/Glam-Rocker wie z.B. The Cult - Bush sind wilder, unkontrollierter. Echter Cross-Over-Indie-Rock, der sich nachhaltig einbrennt und sich dabei in der ganzen Bandbreite von Empfindungen suhlt.
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am 24. Oktober 2014
also razorblade suitecase ist eine gute platte. aber was hier remastered sein soll, das mach ich selbst mit einem tool wie mp3gain in einer minute. die platte hat gesamt gesehen eine lautere grundlautstärke bekommen aber das wars dann auch. wie gesagt...razorblade suitcase bekommt ansonsten von mir 4-5 sterne aber das hier ist nur mit alten platten, neues geld machen...
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am 5. Juni 2015
Musik die ich hören will und keine Chart Musik einfach nur gut. Man sollte die CD nicht über den Lautsprecher laufen lassen wegen der Mieter im Hause.
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am 7. Oktober 2012
als Nichtrockfan hat mich das album überzeugt, da es ein paar perlen enthält. Allerdings sind die alten Grunge Klassiker wie Nirvana zu bevorzugen.
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