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Razor Blade Suitcase [Musikkassette]


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Musik

Bild des Albums von Bush

Fotos

Abbildung von Bush

Biografie

Mit "Man On The Run" veröffentlicht die englische Alternative-Rockband Bush ein neues Studioalbum. Mit dem Longplayer, der u.a. die Single "The Only Way Out" enthält, gibt die Formation um Sänger und Frontmann Gavin Rossdale, ihren Einstand bei Sony Music. Die Aufnahmen fanden in der Besetzung Rossdale (Gesang, Gitarre), Chris Traynor (Gitarre), Corey Britz ... Lesen Sie mehr im Bush-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (6. November 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Sony Music Austria)
  • ASIN: B000001Y36
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.542.035 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Cifka am 14. Juli 2004
Format: Audio CD
Als Bush 1994 mit ihrem Debut "Sixteen Stone" auf den Plan traten, hatte Kurt Cobain grade den Abgang gemacht und alle hinterbliebenen Grunge-Kids, die nun einen adäquaten Nirvana-Ersatz suchten, schmissen sich auf die Briten. Seitdem hatte die Band auf Ewig ihren Stempel weg, wurde von Musikjournalsiten immer als Trittbrettfahrer abgetan und ihre Veröffentlichungen waren Kritikern nie mehr als ein bloßes "solide" wert. Dabei haben Bush vor allem auf ihrem 2. Album eine Menge zu bieten. Schon der Opener "Personal Holloway" bricht, nach kurzem Hundegeknurre, mit einem knarzigen Riff los dass sofort aufhorchen lässt. Auch "A Tendency to start Fires", "Mouth" oder der Tanzflächenfeger "Greedy Fly" zählen zu den härteren Songs des Albums, während "Swallowed" oder "Cold Contagious" eher in seichteren Gewässern fahren. "Insect Kin" ist einer der besten Songs des Albums, da er mit lauten Gitarren und Schrei-Gesang anfängt und zum Ende plötzlich in einen wunderschön melancholischen Streicherpart umbricht. Stellvertretend für die Platte ist der "garagige" oder "schrammelige" Sound, der auf die Arbeit von Produzent Steve Albini zurückzuführen ist, welcher schon den Alben von Helmet, den Pixies oder eben Nirvana einen rauhen Sound verpasste. Doch obwohl Albini sich im Nachhinein von dem Album distanzierte und jeder über den unpolierten Sound meckerte, so empfinde ich diesen Fakt eher als ganz großen Pluspunkt. Denn durch die ungleiche Paarung von schrammeligen Riffs, schrägen Gitarrensolos und scheppernden Drumms im Kontext mit warmen Geigen und Cello-Klängen, hat dieses Album einen ganz eigenen Charme.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 4. Januar 2000
Format: Audio CD
Die britische Band Bush ist in mancherlei Hinsicht ein kleines Phänomen; besonders auffällig ist es, daß sie ihre größten Erfolge in den USA feiern, während sie in England selbst immer noch ein gewissen Schattendasein fristen. Dieser Erfolg in den USA erklärt sich partiell dadurch, daß die Musik von Bush eher amerikanisch klingt als englisch; der deutlichste Einfluß ist wohl der Grunge von Bands wie Nirvana. Und daá auch Engländer so etwas können, beweisen Bush auf ihrem 1996 erschienenen Album "Razorblase Suitcase", denn verzweifelter Gesang zu schrillen Gitarren und ordentlichem Baß und Drums, angereichert allerdings mit englischem Einfallsreichtum bei den Melodien, sorgen für ein rockiges Hörerlebnis. Zwar ist nicht jeder Titel brilliant, aber allein das Stück "Swallowed" ist schon fast die Anschaffung wert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Rockmaschine am 8. September 2006
Format: Vinyl
Mit Razorblade Suitcase liefern Gavin Rossdale und Co das Nachfolgewerk zu ihrem Debutalbum Sixteen Stone. Im Gegensatz zur ersten Platte befinden sich auf diesem Album eher ruhiger Tracks, welche von Melancholie, Frust, Schmerz und Traurigkeit geprägt sind. Dennoch verleit Rossdale den einzelnen Stücken mit seiner rauhen aber zugleich gefühlvollen Stimme das gewisse Etwas. Gute Anspieltipps sind die beiden traurig-schmerzvoll klingenden Balladen ,,Cold Contagious'' und ,,Bonedriven''. Aber die absoluten Indie-smasher auf diesem Album sind natürlich die Hitsingles ,,Swallowed'' und ,,Greedy Fly''. Zusammenfassend lässt sich sagen , dass Razorblade Suitcase nicht großartig vom Bush-Stil abweicht, nur mit etwas mehr ruhigeren Tracks bestückt ist als Sixteen Stone. Einsteiger jedoch ,die sich dem Sound von Bush zuwenden wollen, sollten eher mit dem Debutalbum beginnen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von abernasconi@gmx.ch am 22. November 2001
Format: Audio CD
Was für eine Platte! Bestes Album von Bush, für immer!! Brachiale E-Gitarren, super gespielt, herzzerreissende Stimme und schöne Balladen! Was will man mehr? Vielleicht muss man sich zuerst ein bisschen in die Platte hineinhören! Nicht so wie bei den anderen Bush-Alben, wo gleich jeder Song voll ins Ohr geht, dafür hält sie besser an!
Mein Lieblingsstuck: "Mouth"
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. November 2001
Format: Audio CD
Ebenso wie "Sixteen Stones" brodeln hier die Emotionen. Ohne Rücksicht auf Verluste wird gerockt was das Zeug hält. Aber Bush sind keine Poser/Glam-Rocker wie z.B. The Cult - Bush sind wilder, unkontrollierter. Echter Cross-Over-Indie-Rock, der sich nachhaltig einbrennt und sich dabei in der ganzen Bandbreite von Empfindungen suhlt.
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Von Tyler Bateman am 24. Oktober 2014
Format: MP3-Download
also razorblade suitecase ist eine gute platte. aber was hier remastered sein soll, das mach ich selbst mit einem tool wie mp3gain in einer minute. die platte hat gesamt gesehen eine lautere grundlautstärke bekommen aber das wars dann auch. wie gesagt...razorblade suitcase bekommt ansonsten von mir 4-5 sterne aber das hier ist nur mit alten platten, neues geld machen...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
als Nichtrockfan hat mich das album überzeugt, da es ein paar perlen enthält. Allerdings sind die alten Grunge Klassiker wie Nirvana zu bevorzugen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_faint am 14. Juli 2005
Format: Audio CD
Ich bin durch das Mouth-Video zu Bush gekommen und hab mir zuerst die Sixteen Stone und dann die Razorblade Suitcase zugelegt und kann immernoch kein vergleich zu Nirvana finden. Nur weil sie das Prinzip von leiser Strophe und lautem Refrain bevorzugen. Ich bitte euch das machen soviele andere auch. Wer sich mal die Mühe macht und Bush etwas intensiver hört, der wird feststellen das die Texte, vorallem auf diesem Album, viel ausgereifter sind. Anspieltipp von mir "Cold Cotagiaos". Album für Album hat sich Bush (wie Nirvana) weiterenwickelt, aber trotzdem sind sämtliche vergeleiche aus der Luft gegriffen. Es ist ein jammer, dass sich angebliche Musikkenner nicht mal die Mühe machen ein Album intensiv zu hören, wenns dann noch nicht gefällt, ok. Ich bleibe dabei Bush und Nirvana klingen im entferntesten nur ähnlich. Songs wie Mouth oder Bonedriven haben eine derartige Musikalität, dass das schon erschreckend sein kann.
Warumm eigentlich Nirvana-Abklatsch
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