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Raw Power

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Audio-CD, 11. September 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (11. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony Music Switzerland)
  • ASIN: B002E9HXKA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 782.999 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Search And Destroy
2. Gimme Danger
3. Your Pretty Face Is Going To Hell (Hard To Beat)
4. Penetration
5. Raw Power
6. I Need Someboby
7. Shake Appeal
8. Death Trip

Produktbeschreibungen

titolo-raw power (rock tin box)artista-iggy pop stooges etichettacolumbian. dischi1data11 settembre 2009supportocd audiogenerepop e rock internazionale----1. search and destroy listen2. gimme danger listen3. your pretty face is going to hell listen4. penetration listen5. raw power listen6. i need somebody listen7. shake appeal listen8. death trip listen


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steve_be am 20. Februar 2009
Format: Audio CD
Zuerst zur Musik: Das ist wirklich Prä-Punk der ersten Kategorie und es ist unglaublich, dass so etwas schon 1973 gemacht wurde. Hier waren die Stooges echte Trendsetter. Die anderen Rezensionen sagen ja schon genug dazu. Ich habe vor ca. 8 Jahren das Album einmal als LP gehört, und war begeistert. Dieses Album gehört demach eigentlich in jeden Plattenschrank.
Eigentlich.....
Kommen wir zum Remastering: Leider hat Iggy Pop diese Aufnahme völlig ruiniert, und zwar so, dass man es sich kaum noch anhören kann. Ihm ist offenbar der Unterschied zwischen analogem und digitalem Verzerren und Übersteuern nicht klar (siehe auch seine eigenen Anmerkungen in dem Booklet). Analoges Übersteuern klingt powervoll, frech, rau, "raw" eben. Leider hat man ihn an das digitale Master gelassen, denn: Hier handelt es sich jedoch um digitales Übersteuern. Einfach gesagt, alles klingt gleich laut und extrem flach und wird im lauten Bereich "abgeschnitten" und komprimiert.
Also, diese CD ist so definitiv nicht hörbar, das Reamstering ist für die Tonne, was wegen der guten Songs einfach zum Verzweifeln ist. Es ist aber kein wirklicher Genuss, so etwas über einen längeren Zeitraum zu hören, laut kann man es überhaupt nicht stellen. Es hört sich echt K**cke an und ist extrem nervig. Ich habe KEIN Album, welches sich grauenvoller anhört - und überhaupt schon kein Album, welches "remastered" wurde.
Man kann nur hoffen, dass in Zukunft ein vernünftiges Remastering gemacht wird - RHINO hat uns u.a. bei den ersten beiden Stooges-Scheiben ja vorgemacht, wie man so etwas auf superbe Art macht.
Schade!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vinylomane am 20. Juni 2010
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Endlich! Endlich halte ich sie erfürchtig in Händen - RAW POWER als 180g audiophiles Vinyl, als Doppellangspielplatte. Die erste Scheibe enthält den Bowie-Mix und die zweite Scheibe den Iggy 'Violent' Mix. Mit tollem 16-pages Booklet. Die Musik strotzt nur so von roher Energie! Es ist wie eine eiskalte Dusche nach einem unsäglich bösen Saufgelage am Vortag. Wer bei der ersten Seite noch nicht richtig wach geworden ist, der wird spätestens beim letzten Song, dem Armageddon der Rockmusik, 'Death Trip', wach. Ich jedenfalls bin hernach völlig aufgeladen und strotze nur so vor Tatendrang. Habe meine originale Scheibe von 1973 zum Vergleich aufgelegt, die nun doch schon tausende Kilometer in den Rillen zurückgelegt hat. Die audiophile Vinylausgabe besitzt natürlich weitaus mehr Dynamik. Kommt noch brachialer daher. Auch wenn ich die 4-CD-Limited-Edition-Box der Raw Power erst kürzlich erstanden habe, einfach weil sie in meine Sammlung gehört, ziehe ich (aus nostalgischen Gründen) die Vinylausgabe vor. Also für Iggy-Fans und Sammler ist diese Vinylausgabe ein Pflichtprogramm. Vinyl macht einfach mehr her!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "tbaernthaler" am 26. November 2004
Format: Audio CD
ein highfideles strafgericht. alle pegel im roten bereich. nehmt den albumtitel beim wort. das ist nichts für leute, die beim singen ein ohr zuhalten. punk? viel früher. schon eher rock&roll kurz vorm adrenalinschock. gärend, böse, infantil, wuchernd, triebgesteuert. das ist musik zu der man mauern einreissen und tyrannen stürzen will. hier wird nicht nach erlaubnis gefragt. iggy pop mag im laufe seiner karriere musikalisch interessantere platten gemacht haben, diese hier, 1973 eingespielt und von david bowie produziert, ist seine wildeste, abgründigste und beste.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guk&TheWho am 1. Juni 2008
Format: Audio CD
1967 gegründet brachten The Stooges 1969 ihren ersten Klassiker heraus. Das Debut, ein für seine Zeit herausragendes Werk zwischen Hardrock und Protopunk konnte bereits mit Songs wie "1969", "I Wanna Be Your Dog" oder auch "No Fun" auf ganzer Linie überzeugen. Das sie zu mehr in der Lage waren als kompromissloser Rock N Roll Musik zeigten sie in ihrem düsteren Song "We Will Fall". Bereits im Jahr darauf veröffentlichten sie ihr zweites Studiowerk "Fun House", dass dem Debut mit Songs wie "Down On The Street", "Dirt" und "1970" in nichts nach steht.
Vermutlich hätten diese beiden Alben schon gereicht um The Stooges zur ewigen Legende zu machen. Doch das war den Jungs scheinbar nicht genug...

... mehr als 2,5 Jahre nach Fun House brachten sie ihr (vorerst) letztes und vermutlich wesentlichste heraus. Und alles wird lauter, noch kompromissloser, härter, aggressiver, fetziger etc. Viel hängt damit zusammen, dass James Williamson erstmals die Gitarre übernehmen durfte (danke dafür!). Allein der Moment, in dem ich die Platte in den Player werfe, James in "Search and Destroy" sein erstes C# spielt und spätestens ab 1:21 alle Rädchen am Verstärker bis zum Anschlag gedreht sind, ist unbezahlbar. Der fetzige Klassiker geht nach 3:28 dann zu Ende und wird gefolgt von dem doch deutlich anders klingenden "Gimme Danger". Der Song kommt mit einem coolen Akustikgitarrenintro daher und schafft eine besondere Atmosphäre bis dann nach nach 44 Sekunden endlich die E Gitarre hinzukommt. Nach 1:25 explodiert der Song quasi und scheint nicht mehr zu bremsen bis dann schließlich zum Solo alles wieder heruntergefahren wird. James Williamson hat definitiv in Sachen Solotechnik mehr zu bieten als Asheton.
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