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Produktinformation

  • Audio CD (3. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Musicpro (Collectors Mine)
  • ASIN: B000056KTG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 276.123 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Heart Full of Napalm 26. November 2004
Format:Audio CD
ein highfideles strafgericht. alle pegel im roten bereich. nehmt den albumtitel beim wort. das ist nichts für leute, die beim singen ein ohr zuhalten. punk? viel früher. schon eher rock&roll kurz vorm adrenalinschock. gärend, böse, infantil, wuchernd, triebgesteuert. das ist musik zu der man mauern einreissen und tyrannen stürzen will. hier wird nicht nach erlaubnis gefragt. iggy pop mag im laufe seiner karriere musikalisch interessantere platten gemacht haben, diese hier, 1973 eingespielt und von david bowie produziert, ist seine wildeste, abgründigste und beste.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von steve_be
Format:Audio CD
Zuerst zur Musik: Das ist wirklich Prä-Punk der ersten Kategorie und es ist unglaublich, dass so etwas schon 1973 gemacht wurde. Hier waren die Stooges echte Trendsetter. Die anderen Rezensionen sagen ja schon genug dazu. Ich habe vor ca. 8 Jahren das Album einmal als LP gehört, und war begeistert. Dieses Album gehört demach eigentlich in jeden Plattenschrank.
Eigentlich.....
Kommen wir zum Remastering: Leider hat Iggy Pop diese Aufnahme völlig ruiniert, und zwar so, dass man es sich kaum noch anhören kann. Ihm ist offenbar der Unterschied zwischen analogem und digitalem Verzerren und Übersteuern nicht klar (siehe auch seine eigenen Anmerkungen in dem Booklet). Analoges Übersteuern klingt powervoll, frech, rau, "raw" eben. Leider hat man ihn an das digitale Master gelassen, denn: Hier handelt es sich jedoch um digitales Übersteuern. Einfach gesagt, alles klingt gleich laut und extrem flach und wird im lauten Bereich "abgeschnitten" und komprimiert.
Also, diese CD ist so definitiv nicht hörbar, das Reamstering ist für die Tonne, was wegen der guten Songs einfach zum Verzweifeln ist. Es ist aber kein wirklicher Genuss, so etwas über einen längeren Zeitraum zu hören, laut kann man es überhaupt nicht stellen. Es hört sich echt K**cke an und ist extrem nervig. Ich habe KEIN Album, welches sich grauenvoller anhört - und überhaupt schon kein Album, welches "remastered" wurde.
Man kann nur hoffen, dass in Zukunft ein vernünftiges Remastering gemacht wird - RHINO hat uns u.a. bei den ersten beiden Stooges-Scheiben ja vorgemacht, wie man so etwas auf superbe Art macht.
Schade!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"It's a violent mix" 1. Juni 2008
Format:Audio CD
1967 gegründet brachten The Stooges 1969 ihren ersten Klassiker heraus. Das Debut, ein für seine Zeit herausragendes Werk zwischen Hardrock und Protopunk konnte bereits mit Songs wie "1969", "I Wanna Be Your Dog" oder auch "No Fun" auf ganzer Linie überzeugen. Das sie zu mehr in der Lage waren als kompromissloser Rock N Roll Musik zeigten sie in ihrem düsteren Song "We Will Fall". Bereits im Jahr darauf veröffentlichten sie ihr zweites Studiowerk "Fun House", dass dem Debut mit Songs wie "Down On The Street", "Dirt" und "1970" in nichts nach steht.
Vermutlich hätten diese beiden Alben schon gereicht um The Stooges zur ewigen Legende zu machen. Doch das war den Jungs scheinbar nicht genug...

... mehr als 2,5 Jahre nach Fun House brachten sie ihr (vorerst) letztes und vermutlich wesentlichste heraus. Und alles wird lauter, noch kompromissloser, härter, aggressiver, fetziger etc. Viel hängt damit zusammen, dass James Williamson erstmals die Gitarre übernehmen durfte (danke dafür!). Allein der Moment, in dem ich die Platte in den Player werfe, James in "Search and Destroy" sein erstes C# spielt und spätestens ab 1:21 alle Rädchen am Verstärker bis zum Anschlag gedreht sind, ist unbezahlbar. Der fetzige Klassiker geht nach 3:28 dann zu Ende und wird gefolgt von dem doch deutlich anders klingenden "Gimme Danger". Der Song kommt mit einem coolen Akustikgitarrenintro daher und schafft eine besondere Atmosphäre bis dann nach nach 44 Sekunden endlich die E Gitarre hinzukommt. Nach 1:25 explodiert der Song quasi und scheint nicht mehr zu bremsen bis dann schließlich zum Solo alles wieder heruntergefahren wird. James Williamson hat definitiv in Sachen Solotechnik mehr zu bieten als Asheton. "Your Pretty Face Is Going To Hell" ist ab der ersten Sekunde alles, was das gesamte Album ausmacht ... er ist laut, kompromisslos, hart, aggressiv und fetzig. "Penetration " und "Raw Power" können ebenso wie die ersten Tracks mit ihrer Direktheit und ihrem rauen Sound mühelos überzeugen bis mit "I Need Somebody" die wohl besonderste Nummer des Albums kommt. Bluesige Gitarren flirren durch den Raum, ein cooler Groove erobert den Hörer, Iggy regiert den Song bis James Williamson mit seinen Quailäten zum Vorschein kommt und reinen Zündstoff zum Besten gibt. Ein wahnsinniges Solo. "Shake Appeal" ist die kürzeste Nummer der Platte und für mich definitiv eine der mitreissensten. Fetzt, rockt, geht ins Ohr und ist optimal zum mitgröhlen. Hier gilt wie beim gesamten Album : LAUT AUFDREHEN ! Auf den kürzesten Track folgt mit "Deah Trip" der längste. Und wer Iggys Aussage "its a violent mix" bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht verstanden hat, bekommt er spätestens hier die antwort. Ein brutales Album!!!

Abschließen bleibt mir über das Album, die Songs, Iggy Pop, James Williamson und die Ashetons nur eins zu sagen : Ich zittere vor Erfurcht wenn ich nur daran danke was auf diesen 8 tracks zu hören und zu spüren ist...
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Vor 8 Monaten von Ingmar veröffentlicht
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Veröffentlicht am 26. August 2009 von Sebastian Wergin
Your Pretty Face Is Going To Hell !!!
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Veröffentlicht am 9. August 2009 von Marcy Stooge
Abgründig
Eine bereits in Auflösung begriffene selbstzerstörische, von unglaublicher Wut getriebene Band, nimmt hier den Punk nicht nur bereits voraus, sondern stellt mit diesem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2008 von V-Lee
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Veröffentlicht am 31. Oktober 2008 von Doktor von Pain
Übersteuert, aggressiv, punk-ROCK!
Trotz des Alters, oder gerade deswegen, ist dieses Album eigentlich das beste der Stooges (wobei die zu dem Zeitpunkt nur mehr Backgroundband waren), aggressiv produziert, "Search... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2007 von Gronk
Chaotischer Prä-Punk
Als David Bowie nach seinem Ziggy-Stardust Auftritt am 19.08.72 von Fans und Kritikern zum neuen Superstar gefeiert wurde, kam es 72 / 73 zu einigen fruchtbaren Symbiosen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2002 von silbertanne4
This really IS raw power!!!
O.K., dieses Werk führt natürlich in den Abgrund und bietet keinerlei wirkliche Lebensalternative, aber - vom Energielevel her betrachtet - kann ich nicht verstehen,... Lesen Sie weiter...
Am 16. Mai 2002 veröffentlicht
Etwas eigenwillig, aber für Freunde des härteren Genres zu e
Iggy Pop ist ja nun ganz bestimmt kein 0815 Musiker, dafür ist er zu experimentierfreudig. Und diese Scheibe aus seiner Zeit mit den Stooges beweist das auf sehr... Lesen Sie weiter...
Am 27. November 1999 veröffentlicht
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