Das Memory ermöglicht es auch den Kleinsten, erste Memoryspielversuche zu unternehmen. Dass die einzelnen Motive nicht aus Pappe, sondern aus Stoff sind, trägt zudem zur Haltbarkeit des Spieles bei. Wie schnell wird doch noch mal etwas zum Testen in den Mund genommen, läuft mal ein Trinkbecher aus oder wird eine Pappkarte zerknickt oder bemalt. Das kann natürlich auch bei einer Memorykarte aus Stoff geschehen, ist aber dort weniger tragisch und kann unter Umständen schneller wieder behoben werden. Außerdem fühlen sich diese Kärtchen besser an als seine Pappkollegen. Es ist zwar recht unwahrscheinlich, dass die Zwerge schon mit zwei Jahren die Regeln des klassischen Memoryspiels verstehen, aber man kann ja einfachere Versionen wählen: die Karten aufgedeckt hinlegen, nach einzelnen Motiven fragen, Farben einüben, die Aussprache erproben... Den Spielvarianten sind also keine Grenzen gesetzt. Schönes Spiel aus der ministeps-Reihe!