Dieses Spiel habe ich als Kind geliebt, aber selbst heute spiele ich es noch gerne. Es war das erste Spiel, das ich mir (im Alter von 9 Jahren) selbst gekauft habe, weil ich es so toll fand! 1982 war es übrigens Spiel des Jahres. Angelehnt ist es an das altbekannte Memory. Denn auch hier geht es darum, sich den Standort von Bildern zu merken. Diese Bilder symbolisieren Märchen und befinden sich unter den im Märchenwald verteilten Tannenbäumen. Unter diese Bäume darf man schauen, wenn man per würfeln auf das Irrlicht neben dem entsprechenden Baum kommt. Es ist immer eine Karte mit einem von den Symbolen aufgedeckt, wer rausfindet, wo es sich befindet, muß zum Schloß gehen, und es bekannt geben. Unterwegs besteht aber die Gefahr, daß man rausgeschmissen oder überholt wird. Wer als erster drei Karten gewonnen hat, gewinnt. Neben diesem Grundprinzip wird das Spiel durch die Möglichkeit beim Würfeln eines Paschs ein paar Dinge zu zaubern, noch spannender gemacht. Alles in allem eine schön umgesetzte Mischung aus Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, Memory und ein wenig Taktik. Empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)