Es gibt viele verschiedene Varianten, die man je nach Alter mit den Kindern spielen kann.
Puzzle: Muss vor jedem Spiel gemacht werden.
Wie spät ist es?: Die Kinder erzählen, was sie auf dem Puzzle sehen, bis die Sanduhr abgelaufen ist und danach müssen sie herausfinden, wie viel Uhr es auf dem Feld ist und das entsprechende Kärtchen finden.
Kennst du die Uhr?: Spielleiter sagt: Es ist 16:30 und ein Kind muss die Zeiger auf diese Uhrzeit stellen. Ist es richtig, gibt es ein Kärtchen.
Uhrenschlange: Kärtchen sollen eine Schlange von aufeinanderfolgenden Uhrzeiten bilden.
Profivariante: Spielleiter stellt eine Uhrzeit auf der grossen Uhr ein, die Kinder müssen die entsprechende digitale Uhrzeit auf einem Kärtchen finden.
Keines dieser Spiele ist wirklich spannend. Idealerweise spielt man das Spiel mit Kindern, die die Uhr gleich gut kennen, ist ein Kind auch nur ein bisschen besser, gewinnt es immer, was frustrierend und wenig lernmotivierend für andere Kinder ist. Wir haben deshalb andere Varianten erfunden, bei denen es nicht ums Kärtchen gewinnen geht, sondern nur um die Uhr. Ein Renner ist dieses Spiel trotzdem nicht.