In ihrem Heimatland Schweiz sind die seit 2007 bestehenden The Raveneners schon ein absolut heisser Tip. Ihr Hit You Gotta Swing wird auf allen Kanälen rauf und runter gespielt und die erste offizielle Single Boy You Wanna stieg 2009 in die TOP100 der Album-Charts und die TOP40 der Airplaycharts ein. Jetzt wurde es Zeit, dass ihr aktuelles Album Ravenous auch bei uns erscheint. Ab morgen, den 29.01.2010 wird das Album in Deutschland überall erhältlich sein. Alles von hip, über groovy bis cool beschreibt die Band ihren Musikstil auf ihrer offiziellen MySpace Seite und irgendwie hat sie damit auch verdammt Recht. Die Zürcher Band um die charismatische Sängerin Jessy Howe vermischt auf ihrem Debütalbum Ravenous (dt.: heißhungrig) alles, was Spaß macht und groovt. Pop trifft auf Swing, Rock auf Elektronik und Soul auf Funk. Und das was bei der Mischung herausgekommen ist hört sich verdammt sexy an und das nicht nur, weil Sängerin Jessy eine fast schon erotische und bluesige dunkle Stimme beisteuert. Auch wenn You Gotta Swing eindeutig der Hit der Platte bleibt, hat die Band mit der gleichnamigen Singleauskopplung ihr Pulver noch lange nicht verschossen. Das Album swingt gewaltig und gepaart mit den knackigen Gitarrenriffs und der schon erwähnten bluesigen Gesangsstimme ist ein Gesamtwerk entstanden, was Amy Winehouse einige Fans abschwatzen wird. Jeder, der auf die Musik von Amy Winehouse steht, aber keine Lust mehr auf die Exzess-Nudel hat, der sollte sich dieses Album unbedingt mal zu Gemüte führen. The Raveners rocken ehrlich und mit Stil! (Venue.de)
Nein, sie sind weder Raben noch Monster. "Raveners" kommt nicht vom englischen Wort "Raven" für Rabe. Und mit den Alienmonstern aus dem Computerspiel "Warhammer 40,000" haben sie auch rein gar nichts zu tun. Tatsächlich leitet sich ihr Bandname von dem Wort ab, das dem Debütalbum seinen Titel gibt: "Ravenous" bedeutet "Heißhungrig". Und der Name passt zu ihnen dazu später mehr. Nun aber noch mal die Frage: Wer sind die Raveners? Sie heißen Jessy, Chris, Géza und Dave und kommen aus Zürich. Jessy und Chris lernten sich vor knapp zehn Jahren bei einem Schweizer Blues-Projekt kennen, die anderen zwei kamen später dazu und werden v.a. live aktiv, während Jessy und Chris die Songs schreiben und produzieren. Seit zwei Jahren gibt es sie konkret als Band... Die Wurzeln im Blues dürften v.a. Jessys Stimme zu verdanken sein. Die klingt nämlich wie die einer echten Bluesrockerin, erinnert zudem an soulige Stimmen wie Macy Gray, Anastacia und Saint Lu. Mousse T., Gnarls Barkley, Ray Charles, No Doubt und Queens of the Stone Age sind wiederum Namen, an die die Musik ab und an erinnert und die erkennbar zeigen, wie vielseitig sie ist. Stilistisch speist sich der Sound von The Raveners nämlich weniger aus dem Blues, sondern viel mehr aus Swing, Motown Soul, Rock'n'Roll und der elektronischen Ecke. Klingt nach einer überraschenden Kombi? Mag sein. Funzt aber. Fetzt regelrecht. Völlig zu Recht macht das Quartett darum auch gleich zu Beginn der Platte klar: "You gotta swing, swing, swing and let your body rock. You gotta dance, dance, dance until you get a shock. You gotta move, move, move and feel the bass and groove. You gotta shake, shake, shake and never wanna stop." Zwei Wahrheiten formuliert: Die Musik steckt unweigerlich an. Und: Man will gar nicht mehr aufhören zuzuhören und mitzugehen. Man will sie live erleben. Und man kann sich gar nicht vorstellen, warum es nicht mehr solche Musik gibt. Fazit 40 Minuten, nach denen man der Vierer-Combo bescheinigen kann: Sie haben die Energie, die Neugier und namens- und titelgebend den Heißhunger, Musik zu machen, die aus dem Herzen kommt. Musik, die aus den Sesseln reißt. Und die die Grenzen sprengt: Die zwischen den Musikgenres, zwischen retro und modern, Unterhaltung und Anspruch, zwischen Hören und Mitmachen und spätestens mit dem CD-Release zwischen den Ländern... (myfanbase.de)
Die Charts sind das Ziel. Die Mitglieder der THE RAVENERS werden es wohl nicht bestreiten, wenn man ihrem Banddasein kommerzielle Absichten unterstellt. Das ist ja auch legitim, wenn man als Musiker den Lebensunterhalt von der eigenen musikalischen Kreativität bestreiten will und die Fähigkeit mitbringt, derart generelle und doch nicht beliebige Stücke zu schreiben. Das Quintett aus Zürich agiert sympathisch und stellt die poppige Attitüde nicht ins Zentrum ihrer Stücke. Das hat zur Folge, dass Ravenous insgesamt sehr natürlich und bisweilen sogar leicht zurück genommen wirkt. Und doch ist da dieser tanzbare, Chart-taugliche Touch, der defakto jedem einzelnen Stück mitschwinkt. Nummern wie ,You Gotta Swing , ,Ooh Ya Ooh Ya Ooh! und ,King Of Queens bergen das Potenzial, sich in den Format-Radios zu behaupten und Hörer auf den Konzerten zum Tanzen und zum Spaß haben zu animieren. Die Schweizer Formation um die charismatische Sängerin Jessy Howe versteht es geschickt, Pop mit Rock, Soul und Funk auf unpathetische Art und Weise jenseits der gängigen Klischees zu verbinden. THE RAVENERS sind allein sie selbst und der Spaß, den die Musiker haben, strömt ihrem Ravenous aus allen Poren. Das steckt an und nimmt für die Züricher ein. (music-scan.de)
'Ravenous' heißt übersetzt heißhungrig. Heiß ist auch die Sängerin Jessy Howe: ihre dunkle Stimme erinnert an die reife Seele einer Bluessängerin, so gar nicht ihrer grazilen, aufreizenden Erscheinung entsprechend. Bereits lange bevor The Raveners eine Plattenfirma, geschweige denn ein Album hatten, wurde bereits Ihr Titel You Gotta Swing aus reiner Begeisterung für den Titel im größten und wichtigsten Schweizer Radio DRS3 rauf und runter gespielt. Später, mit Unterstützung einer Plattenfirma, einem Album voller potentieller Hits sowie der ersten offiziellen Single Boy You Wanna gelang dann in 2009 sofort der Einstieg in den TOP100 Schweizer Album-Charts, den TOP40 Airplaycharts und den VIVA und MTV Playlisten. Diese Erfolge schaffen The Raveners mit Leichtigkeit und ohne dabei irgendwelchen Trends nachzurennen. Kongenial vermischt die Zürcher Band rund um Sängerin Jessy Howe und Gitarrist Chris Muzik auf ihrem CD-Debüt 'Ravenous' alles, was Spaß macht. Pop trifft auf Swing, Rock auf Elektronik, und Soul und Funk flirten wie selbstverständlich mit knackigen Gitarrenriffs und verleihen der Scheibe ein ganz besonderes Sex-Appeal.